Gesamtzahl der Seitenaufrufe

Montag, 21. November 2011

Mit Öl

"Du darfst heute entscheiden?"
"Ich durfte. Ob ich was tue oder nicht."
"Du darfst entscheiden."
"Hab ich doch schon. Hab doch alles gemacht."
"Du darfst noch mal entscheiden.
Öl oder Handschuhe."
'Wow, eine schöne lange Session!'
"Öl."

Rose setzte sich zwischen meine Beine, ich legte mich flach auf den Rücken.
Kalt!
Sie ließ das Öl direkt aus der Flasche auf ihn laufen. Merkt sie denn nicht, wie er einen Temperaturschock erhält und kleiner wird?
Hart!
Oder hat Rose in Physik besser aufgepasst als ich? Bei niedrigeren Temperaturen schwingen die Moleküle weniger, Körper verhärten werden härter und weniger flexibel.
Kalt!
Hart!
Insgesamt drei mal leerte Rose Öl darauf. Ihr Stück war extrem hart. Nun begann die Massage. Auch die verlief nicht nach Lehrbuch. Anstatt durch die Massage Entspannung zu erreichen verhärtete ER sich immer mehr, konnte den Druck nach wenigen Minuten nicht mehr stand halten und gab Alarm!

"Ich komme!"
SOFORT hörte Rose auf, legte ihre Hände gemütlich auf ihre Schenkel und beobachtete das Schauspiel.
Es war, wie wenn man einen Aufprall erwartet, mit der Schulter gegen eine Tür läuft und im Moment des Aufpralls die Türe geöffnet wird und absolut kein Widerstand vorhanden ist.
"Es kribbelt!" brachte ich noch hervor. Der Orgasmus kam aus den Beinen lief die Lenden hoch und war weg. Verpufft, abgetaucht ins Nichts.
ER hatte seinen Spaß und pumpte was geht. Hat ER den gar keinen Anstand? Die Lady hatte gestoppt, wollte keine weiteren Aktivitäten.

Nicht so ganz, wie mir ihre Augen verrieten. Genau dieses Schauspiel wollte sie. Die Augen blitzten wider der Macht, die aus ihnen hervorglom. Bei jedem Schwall der hervortrat erschien ein weiteres grinsen in ihrem Gesicht.

Rose hatte ihn Ruiniert. Das wäre ein bombastischer Orgasmus geworden. Ich hatte ihn schon gespürt, von weit unten kam er hoch und verschwand. Ich wurde betrogen. Sie wird ihre Gründe gehabt haben.

Anschließend holte sie ein paar Waschlappen und reinigte mich noch im Liegen.

Rose Rules


gepostet mit meinem Smartphone

Sonntag, 20. November 2011

Ich darf Entscheiden

Ich bring mal wieder einiges nicht auf die Reihe.
Vergesse mich, vergesse Rose und verwirre alle.

Gestern Abend entschloss ich mich vom WC aus in Richtung Schlafzimmer abzubiegen anstatt mich nochmals zu Rose und den vielen Gästen zu Gesellen.
Ich glaube ich bin gleich in der ersten Minute im Bett liegend eingeschlafen. Das Beste, was ich an diesem Tag auf die Reihe gebracht habe.

Das Einschlafen meine ich.
Heute morgen dann gleich wieder beim Wachkuscheln - Frühstück stand schon am Bett:
"Du bist wieder einfach ins Bett gegangen. Ich war ganz schön stinkig!"
"Es war besser so. Entschuldige, aber sonst wäre alle Gäste gegangen."
"Ich hab deinen Blog gelesen. War besser, dass du ins Bett bist."
"War zu viel."
"Wie wahr! Man muss dich schon lieben um dieser verwirrte Ding zu lesen."
Ich drückte mich fest an sie.

"Hey, und bei 'Die Nichte' war ich richtig sauer!"
"Hä? Warum das den?"
"Ja, nur am Anfang. Der erste Satz Unnahbar!"
"Stimmt doch! Sie hat doch auch eine tolle Figur."
"Ja, stimmt was du schreibst, aber am Anfang dachte ich was hat er jetzt am laufen."
"Die hat mir auf den Hinten geschlagen!"
"Recht hat sie!"
"Blöde Kuh!"
"Oh, da möchte jemand seinen Masochismus ausleben!"

Nach diesen Worten hatte gleich die Möglichkeit mich hart an Rose zu drücken.
"Dein Masochismus gefällt mir. Wie du mir deinem Arsch hin hältst. Ja, du hast die Büchse der Pandora geöffnet."
'Und mir gefällt Pandora!'

"Was ich heute haben will ist ein Bad! Du weißt was für eins."
Oh man, ich bin ja total bescheuert. Da erzähle ich ihr das er mich gefragt hat (wieder mal sehr kryptisch).
"Blöd, anderen davon zu erzählen und dir selbst lange Zeit keines mehr zu machen.!"
"Mehr als blöd sogar."

Das werde ich dann wohl heute gut machen müssen.

"Mal sehn, was wir heute Abend noch machen."
Meine Gedanken machen einen großen Sprung.
Endlich darf ich wieder selbst entscheiden. Genau das habe ich herausgehört.
Ich habe die Wahl:
Ich mache für den Rest des Tages nichts
- dann geht heute Abend auch nichts.
ODER
Ich kümmere mich um sie, laufe gleich mit dem Hund,
lasse ihr danach das Bad ein, mache Feuer im Ofen,
bringe ihr einen Kaffee mit Kuchen von gestern
- und schon gibt es die Möglichkeit das was geht.

Und ich kann selbst entscheiden zwischen
Nein und mal sehn.



Also erst mit dem Hund durch den Wald.

Gruß vom Rosenzüchtling

Samstag, 19. November 2011

Die Mischung

Gelangweilt, ein Glas Wein vor sich, viele viele in sich und das Smartphone in der Hand.

Eine gefährliche Mischung.
Die eine und der Andere haben darunter zu leiden, erhalten Mails, die sie nicht brauchen. Erhalten Mails mit denen sie nichts anfangen können.

Eine gefährliche Mischung.

Ich glaube, ich leere das Glas.

Gruß vom Rosenzüchtling


gepostet mit meinem Smartphone

Die Nichte

Ungebunden unnahbar und wunderbare Figur

Sie spiel zum Geburtstag an der WII.
Beim letzten Geburtstag, bei meinem hatte ich schon ihre Figur gelobt.
25, jetzt erst aufgefallen. Da hat sich was entwickelt.
Nein Rose, es regt sich nichts aber schau sie an.
Eine unerweckte Blüte die darauf wartet geöffnet zu werden.
Und: Was für eine Figur.
Sie spielt an der WII, sie wirft den Ball und die Figur ist bezaubernd.

"Ha! Voll mit mir Verwandt!"

Mein ich doch. Ihr seit verwandt! Deine Figur ist perfekt. Du besitzt mich, was will ich mehr?

Ich habe eine Lady, ich kann nicht mehr dienen.
Ich sehe die Figur der Nichte und weiss:
Rose, du bist die einzige Lady, die es für mich gibt.


Ergebenst
dein Züchtling


gepostet mit meinem Smartphone

Frust

Familienfeiern sind was schönes.
...wenn man gut drauf ist.

10 Minuten vor dem Termin kommen die ersten Gäste. 9 Minuten vorher verschütte ich eine komplette Kaffeekanne in der Küche.

Pünktlich kommt Rose die Treppe herunter, die Küche ist Tip Top.

Zwei Stunden später gibt sie mir ein Glas Wein, gleich darauf wische ich den Wein vom Boden auf.

So geht es weiter.

Gerade sitze ich das erste Mal an dem Abend entspannt auf der Terrasse, schaue wer online ist, schreiben ein Mail und das Smartphone kappt die Verbindung.

Mail weg, Gedanken weg.
Ich lasse es bleiben.

Die ersten Gäste gehen.
Ich freue mich auf das Frühstück.

Dann habe ich diesen Abend hinter mich gebracht.


Vom RZ

P.S.

Es fängt an zu regnen....