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Mittwoch, 9. November 2011

Lustanzeiger

Rose hat einen Lustanzeiger. Ihren ganz eigenen.
Funktionieren tut das Stück ganz einfach.
Sobald sie ein neues Thema entdeckt hat spricht sie es aus und beobachtet die Reaktion. Unterstützt wird das Schauen meist durch Hand auflegen.

Geht es hoch, bleibt es wo es ist oder geht es runter.

Eigentlich ganz einfach.
"Du könntest eine Schlabberhose anziehen."
Ich stehe nicht auf Schlabberlook, reagiere abtournend. Ich halte gar nichts davon.
Ihr Lustanzeiger wiederrum, ihr Stück drückt sich so weit es geht nach oben, geil darauf, mehr Platz zum Spielen und Sabbern zu erhalten.

Ich habe leider den Eindruck, Rose kann sich auf den Lustanzeiger verlassen.

Genau so, wie sie sich bisher immer auf ihr Stück verlassen konnte.


Vom Anhängsel der Lustanzeigers
Dem Rosenzüchtling

gepostet mit meinem Smartphone

S(chl)abberhose

Rose hält mich auf einer 10.
"Da machen wir jetzt noch eine 12 draus."
"Geht nicht. Bei 10 ist Schluss. Die tut weh, danach gibt es nur noch Schmerzen."
"Ach, du Armer. Also nach 10 kommt Erlösung oder eine schlaflose Nacht."
Bettle ich schon nach Strafe oder wie kommt sie auf solche Gedanken?

Sie knetet mir die Eier, streicht durch den Stoff meinen Schwanz.
"Ich besorg dir noch eine Leggins."
Toll, Männer in Strumpfhosen. Der Film war schon platt.
"Oder eine lange Unterhose, die müsste ja auch schon gehen."
Ich denke, was für ein Sch....öner Gedanke.
ER denkt her damit, ich mache alles. Und schon habe ich noch mehr Schmerzen.
Nach 10 kommt eben 10+. Soeben bin ich bei 10++ gelandet.

"Hast du nicht noch eine Jogginghose? Die müsste doch jetzt herrlich schlabbern. So richtig weit abstehen. Hast du noch eine oder sind alle weg?"
"Eine habe ich noch."
"Toll, du gehst jetzt hoch und ziehst sie dir an. Natürlich ohne Unterhose."
Natürlich, wie konnte ich die Frage auch nur denken.
"Und das Hemd läßt du raushängen, wegen der Kinder. Dann kannst du das Hemd..."

Hose suchen, Hose ausziehen, noch eine Hose ausziehen, Hose anziehen. Die Hose spannt. Elastischer Stoff einer Jogginghose. 3 Kleidergrössen zu groß. Und sie spannt.
Rose ist begeistert.
"Genau so habe ich mir das vorgestellt."

Ich bin mir mal wieder nicht sicher was sie meint.
Das Schlabbern der Hose?
Die Spannung in der Hose?
Oder das Durchsabbern von Ihrem Stück?

Fällt mir gerade ein:
Wer sabbert eigentlich die Hosen voll?
Ich? Oder ihr Stück?
Wer hat sich hier nicht unter Kontrolle.
Unter Kontrolle?
Sie macht doch eh was sie will. Dann kann sie mir ja auch die Hose vollsabbern.

Rose Rules


Vom Züchtling



gepostet mit meinem Smartphone

Erschreckend

Oh, meine Rose.

Immer noch glaubt sie mir und meinen Worten nicht, wie hübsch sie wirklich ist.

"Ich erschrecke immer wieder, wenn ich mein Bild sehe."

Ich sollte wohl mal einen Zähler einfügen wie viele Leser ebenfalls bei ihrem Anblick erschrecken.

Oder was meint ihr, wert Leser?


Der Rosenzüchtling



gepostet mit meinem Smartphone

Prickelwasser

Hallo Keuschling,

die und deiner Keyholderin herzlichen Glückwunsch für euer 100.000 Hits.



































Die zwei Gläser sind für Rose und mich.

Über eure zwei werden wir uns zu gegebener Zeit unterhalten.

Macht weiter so ihr zwei. Auch mit euerm Blog.

Lieben Gruß
Rose und ihr Züchtling

P.S.

Bei mir dauert es noch...

Zeiten ändern sich

Nach einem Bad kommt Rose in die Küche. Wunderschön. Schwarzes Stickkleid, schwarze Leggins, schwarze Strümpfe, die Strapse zeichnen sich ab.
Wow.

Wo wir noch hingehen? Auf die Couch.

Rose hat mir für heute max. 60 Minuten Computerzeit erlaubt. 30 Minuten habe ich dazu benutzt, den Rechner zu richten, als sie im Bad war.
Hat sie aber nicht mitbekommen, bleiben 60 Minuten.

Sie telefoniert.
Früher hatte ich mir immer gewunschen, sie zu lecken, während sie telefoniert. Wenn schon, meinte sie, dann am besten mit einem Amt, etwas Offizielles, jedoch nicht mit der Verwandtschaft. Bleibt sicher ein Traum.

Heute zeigte sie mir, ich solle mich neben sie setzten. Die eine Hand am Hörer, die andere an meinem Schwanz. Kneten, kneten, kneten.
Sie telefoniert mit ihrem Bruder.

Ihre Hand wandert unter meine Hose. Kneten, kneten, kneten. Ich lehne mich entspannt zurück und genieße.

Ihre Hand wandert unter meinen Slip. Sie legt IHN sich zurecht und drückt und knetet. Ich deute ihr an, aufzuhören, sie reagiert nicht.
Ich ziehe ihre Hand aus meiner Hose, stopfe das Hemd zurecht.
Gerade noch rechtzeitig, bevor No.3 erscheint.

Früher hätte sie das Kind bemerkt.
Die Zeiten ändern sich.

Gruß vom Rosenzüchtling

gepostet mit meinem Smartphone