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Mittwoch, 30. November 2011

Auf der Burg

Firmenfeier auf der Burg. Ein tolles Ambiente. Rose und ich freuten uns schon länger darauf.

Ich machte mich rechtzeitig von der Arbeit auf nach Hause zu kommen und mich zu richten.
Kurz vor der Haustüre wartete ein tiefes Loch und ich entschloss sofort zuzugreifen, hinein zusteigen und zu fallen. Wie immer wusste ich auch dieses Mal nicht, woher das Loch kam und was es bedeutete. Als ich die Türe öffnete und Rose gegenüberstand hatte ich keine Laune mehr. Nicht gut, nicht schlecht, einfach Matt. Rose war sichtlich enttäuscht mich so zu empfangen.

Als wir später zum Auto gingen sah ich erst wie schön meine Rose war. Ein kleiner Hüpfer in meinem Herz, sie sollte nicht unter meiner Missstimmung leiden. Zumindest nicht mehr wie ich es ihr bis zu diesem Zeitpunkt angetan hatte.

Die Burg ist ein Traum. Breite Treppen, große Hallen, hohe Decken, offene Kamine und schlecht zu heizen. Die Heizrechnung ein Alptraum. Nach 3 Stunden wurde es uns eindeutig zu kalt. Das war der Zeitpunkt an dem das Buffet leer und das Programm aus war. Die Geschäftsleitung verabschiedete sich und wir konnten gehen.

Bis zu diesem Zeitpunkt war es Rose gelungen mir vier Mal ihre Hand auf meinen Schenkel zu legen und sich mit Fingernägeln mir in Erinnerung zu rufen. Das Spiel, dass ich mir erhofft hatte, Rose der perfekte Gentleman zu sein und sie meine Lady hatte hier wenig Raum, lies mir wenig Platz es zu zeigen.

Jedoch hatte ich wieder eine Laune. Auf der Auffahrt zur Burg hatte ich sie schon gefunden, lachte und strahlte den Abend durch, unterhielt mich gut und letztlich fuhren Rose und ich vergnügt nach Hause. Auf der Fahrt wusste ich. Hierfür will ich keine Belohnung. Nichts was mir Anreiz gibt mir nochmals vor einer Feier mit Rose so ein Loch zu nehmen und meine Laune darin abzulegen.

Es war spät als wir ins Bett gingen. Ich hatte im Schlafzimmer die Kerzen angemacht und als Rose auf dem Weg dorthin an mir vorbei kam bat ich sie darum sie noch massieren zu dürfen. Sie behielt, warum auch immer, ihre Stümpfe an, bekam somit die Fußmassage durch sie hindurch.
Anschließend vergrub ich zur Entschuldigung für mein Verhalten meine Finger tief in einer kräftigen, lockernden Massage in Roses Rücken. Ich merkte, wie sie sich unter meinen Fingern entspannte und beendete letztlich selber glücklich die Massage.

Nachdem ich die Kerzen gelöscht hatte zog mich Rose direkt an ihre noch nackte Brust und ich lag mit meinem Gesicht direkt an ihrem Busen. Früher eine perfekte Einladung für mich, heute, da sie bestimmt absolut ohne Anreiz, einfach ein schöner Platz mit ihr zu kuscheln, mir zu holen was ich brauche wenn sie nichts mehr will.

Wir lagen noch lange wach aneinander gekuschelt, sprachen über meine Dauerpräsenz im Netz und die Möglichkeiten dies zu ändern.
Es ist der richtige Schritt, mich in den Griff zu bekommen. Von allem was mich stört und mich verwirrt kommt nichts von Rose und der Rest aus dem Netz.
Lieber wäre mir, wenn Rose die Einzigste ist die mich verwirrt.
Mit ihr kann ich reden.


Danke Rose für dein Verständnis
Dein Züchtling

Montag, 28. November 2011

Mein Blog, mein Revier


Anonym hat gesagt…
Da nicht für! würde der Hamburger sagen ( der Einwohner der Stadt, nicht das Fastfood :-) ).

Wovor läufst du davon?
Vor dir?
Das du sein darfst, was Du sein willst?
Deine Rose lässt dich RZ sein, komm an.
Ich versuch auch anzukommen...
Alles Gute
Chualinn
 Es hat mir gefallen, was du geschrieben hast, deshalb nicht nur ein Kommentar. Zu klein zu wenig zum Antworten.
#####################


Hallo Chualinn,
wie immer dank für deine Worte.

Es ist nicht Rose vor der ich flüchte. Es ist eine andere die uns beide treibt.
Allen und jedem ihr Spiel aufdrängen will, nicht versteht was es ist worauf es wirklich ankommt.

Das hier ist mein Reich. Hin bin ich zu Hause. Hier gelten unsere - nein - meine Regeln.
Ich schreibe, denke tue was mir gefällt. Auch Rose ist hier mein Gast. Sie kann sich nehmen und geben was immer sie will. In meinem Zuhause.

Jeder kann kommen ist gerne gesehen, kann bleiben, kann schreiben. Soll sagen was ihm gefällt, was ihr missfällt. Ich strebe danach und ich heische darum.

Und es bleibt mein Revier.
Was geschrieben, bleibt bestehn.
Löschen vom Autor selbst reicht nicht wirklich aus.
Wird es gesehn, bleibt es bestehn.

Wir sind hier um unser Spiel zu schützen, es zu bewahren vor dem großen Sturm den wir erwarten, eher befürchten.
Glaube mir, hier wird er uns nichts antun, hier beschütze ich meine Lady, stehe für sie ein. Wer auch immer über Rose bestimmen will, sie gegen ihren Willen verführen möchte muss erst an mir vorbei.
In meinem Revier.

Chualinn, mein Freund,
du bist nicht gemeint.

Da nicht für    sagt der Deutsche der es kennt.
Da nich für     der Hamburger der es sein eigen nennt.

Ich bin wo ich hingehöre.
Ich bin bei meiner Rose.

Der Rosenzüchtling

Änderungen

Es ändert sich gerade sehr viel.
Dinge, die sich mir am Herz gelegen haben sind im Wandel.
Es wird geplappert, ist aber auch still geworden. Was ich nicht hören will wird gesagt, was mich nicht interessiert von allen verbreitet. Die, auf die ich warte sind stumm. Trauen sich nicht etwas zu sagen, sind verärgert oder haben keine Zeit.

Es kommt nichts Neues, was die Freunde lockt.
Dafür Verwirrendes was sie abschreckt.

Jetzt heißt es warten, beobachten was passiert, wohin der aktuelle Weg führt.
Das Einzige was noch geschieht, geschieht im Dunkel, im Hintergrund, im Separee. Die Öffentlichkeit ist außen vor.

Was sonst noch kommt, ein einzelner Satz, ein nettes Bild und die Entschuldigung: Hab keine Zeit.

Ich hab meine Rose, halte mich an ihr fest, betrachte ihre Schönheit und pflege sie wo ich nur kann.
Es ist der Winter, die Weihnachtszeit die die Recourcen bindet. Besinnlich soll sie sein. Nicht aber die Zeit davor. Hecktisch von Termin zu Termin. Alles noch dieses Jahr. Und noch eine Feier und hier noch ein Fest.
Dann bin ich unterwegs mit Menschen bei denen ich nicht sein will, lasse die zurück von denen ich mich nicht trennen will. Rede mit denen, mit denen ich kein Thema hab und finde keine Zeit für das was ich mag.

Es gibt zu viele Änderungen.
Schaun wir mal, wohin sie führen.


Vom Rosenzüchtling

gepostet mit meinem Smartphone

Wachrubbeln

Ausgeschlafen, frisch gewaschen und rasiert kam ich zurück ins Schlafzimmer. Noch leicht schlaftrunken aber doch schon wach erwartete mich Rose, hob die Decke leicht an und lies mich darunter.
Keine 10 Sekunden später hatte ich die optimale Position gefunden, lag mit meinem Becken etwas unterhalb von ihrem in perfekter Löffelstellung. ER war völlig aus dem Spiel, drückte zwar zwischen meinen Beinen nach vorne musste aber bleiben wo ER war. ER stört beim Kuscheln.
Leicht drückte sie nun ihr Becken zurück. AHA.
Nun fing ich an ihren Rücken zu streicheln, nicht sanft, eher schon intensiv, es darauf anlegend. Und auch hier bekam ich das Feedback. Ihr Körper streckte sich.
Ein ganz klares Zeichen von Erregung, davon dass Rose deutlich mehr wollte. Ich war sowieso schon erregt, bin es jeden Morgen wenn ich so bei ihr liegen darf. Mit dem Becken machte ich leichte Bewegungen, bekam auch immer etwas Druck zurück. Viel Zeit bleibt nicht.

'Wenn es klappt kann ich sie wieder mal schön wichsen, damit sie gut in den Tag kommt.'
Männergedanken.

Ich drückte Rose an mich, legte meinen Arm um ihre Brust, zog sie zu mir, kraulte kräftig ihren Kopf, lies mein Becken kreisen und Rose drehte sich zu mir.

"Hör mal, das ist aber nun kein Wachkuscheln mehr. Das ist Wachrubbeln."
WOB!
Da hat sich Mann mal wieder voll verhauen, die eigenen Instinkte auf Frau projiziert. Nicht das, was ich seit Kindheitstagen im Fernsehn gelernt habe, sondern das was ich direkt bei Rose lernte funktioniert bei ihr.
Und dazu gehört eben, dass Sex beim Aufwachen sehr selten ist. Ein komplexes Zusammenspiel aus verschiedenen Faktoren das selbst Rose nicht analysieren kann erst recht nicht will.
Mir war klar, sich abends zu enthalten um am nächsten Morgen einen Quicke zu haben ist Blödsinn. Den Quicke hätte es eh nicht gegeben. Aber für Rose macht es keinen Unterschied, ob sie den Orgasmus durch einen längeren Akt oder einen Quicki erhält. Sie will dann eben keinen. Auch keinen ich-streichel-dich-zu-Einem.

"Entschuldige bitte. Morgen bekommst du wieder dein Wachkuscheln."

Zwei Minuten später war ich über ihr, stützte mich auf meinen Ellenbögen ab, streichelte sie und bedeckte sie mit Küssen.
"Hallo, du bist schon wieder beim Wachrubbeln."
"Aber du bist doch jetzt schon wach. Was soll ich da noch kuscheln."
"O.K. Ich bin wach. Und du haust jetzt besser ab."

Ich trollte mich, zog mich an und ging Frühstück machen.

Wachkuscheln ist schöner.
Ich freu mich schon auf morgen.

Gruß vom Rosenzüchtling


gepostet von meinem Smartphone

Ich-werd-müde-und-schlaf-ein

Rose prustete ein erlösendes Lachen hervor. Wir saßen zusammen auf dem Sofa, ich drehte dem Kopf.
"Ich dachte, jetzt ist ihm aber die Fantasie durchgegangen."
Rose hatte das Notebook auf dem Schoss und deutete hinein. Mit der Korrektur des Buchs war sie durch, was meinte sie? Sie drehte den Bildschirm in meine Richtung.
"Ich dachte jetzt träumt du."
Ich sah was sie so amüsierte. Sie las im Blog, meinte 'Ausritt'.
"So war es aber."
Rose grinste breit.
"Ja, das du geträumt hast und das so etwas ein Traum ist."

Es gefällt mir, Rose so meine Gedanken und Gefühle mitzuteilen. Und es freut mich, wenn ich dann ihr Strahlen im Gesicht sehe mit den Kommentaren: "Dachtest du, ach so, na dann, genau."

Ein kurzer Blick auf die Uhr, wir gehen ins Bett.
Ich lag schon drin als Rose dazu kam.
Sie stieg hinein und kam direkt auf meine Seite.
"Heute bei dir."
Sie kuschelte sich an mich, lag so wie früher auf meiner Schulter, tastete mit der Hand nach unten. ER wartete schon.

"Ah, da hat's einer Eilig."
Rose ignorierte IHN, kümmerte sich mehr um ihre Juwelen, das kleine Gehänge an ihrem Stück.
"Schön. Macht es dir was aus noch einen Tag zu warten?"
Sie hatte sich gerade erst erholt. Es war mir klar, dass noch nicht viel geht.
"Nein."
"Also warten wir."
Hätte ich jetzt betteln sollen? Sie wollte nicht, sie entscheidet.
"Es macht dir nichts aus zu warten?"
"Du warst krank. Ich kenne den Grund für das Warten."
Ich bekam einen dicken Kuss.

"Wie gefällt dir das?"
"Wenn ich auf dir liege?" fragte Rose.
"Ja." Ihr Kopf lag auf meiner Schulter, mein Arm umschlang ihre Seite.
"Es ist mal wieder schön mich an dich zu kuscheln."
Schön wenn sie es auch braucht. Ich kann ihr das geben, sie kann es sich holen. Aber mir fehlte etwas.
"Aber nachher möchte ich noch anders rum."
Ich hatte nichts gesagt, keine Geste, kein Zucken. Warum sagt sie das? Fehlt auch ihr was in dieser Position? Ich streichelte Rose solange sie bei mir war. Dann wechselten wir.

Glücksgefühl pur. Ich löffelte es geradezu in mich hinein als ich meinen Kopf auf Roses Schulter hatte.
"Als du vorhin bei mir gekuschelt hast hat mir das gefallen. Aber das hier," ich nickte kurz "brauche ich. Das ist das Wichtigste für mich am Tag."
"Ich weiß."
"Wenn wir Sex hatten, wenn du was auch immer gemacht hast war das gigantisch. Und selbst danach brauche ich noch das Kuscheln."
"Das habe ich schon gemerkt. Das hätte es bei Dicki nicht gegeben. Der hatte sich hinterher umgedreht und fertig."

Das stimmt jetzt so nicht! Es gehören immer zwei dazu. Und es war ungefähr halb halb. Einmal wollte ich nicht, ein anderes mal lies sie mich nicht. Und dann war da noch die Hälfte in der wir doch noch gekuschelt haben.
- dass das 150% waren machte uns nichts -

Lange Zeit lagen wir so zusammen, saugte ich auf was ich bekommen konnte, stärkte mich für den nächsten Tag.
Zum Abschluss drehte ich mich auf meine andere Seite legte meinen Kopf erneut auf ihre Schulter und presste ihren Arm auf meine Brust.
Meine allerliebste Ich-werd-müde-und-schlaf-ein Position.

Um IHN hatte sich nun keiner mehr gekümmert, woran ER mich dann auch regelmäßig erinnerte.

Einen lieben Gruß
Vom Rosenzüchtling


gepostet mit meinem Smartphone

Sonntag, 27. November 2011

Ausritt

Ich war in der Küche am Plätzchen backen. Rose kam zu mir, nahm mich in die Arme und drückte mich.
Vier Stunden in der Küche mit Frühstück machen und backen. Und jetzt reicht mir genau der eine Drücker um glücklich zu sein.

Zärtlich streichelte sie mich, küsste mich sanft auf den Nacken, auf meinen Mund. Ihre Hände fuhren über meinen Rücken hinunter an meinen Hintern und griffen zu.
Während eine Hand so verharrte wanderte die andere nach vorne das Resultat ihrer Handgreiflichkeit zu erforschen.

Wortlos knetete sie, was sie vorfand, sichtlich zufrieden mit dem Erreichten. Die andere Hand löste sich von meinem Hintern, fasste mir ins Haar und zog meinen Kopf in den Nacken. Ihre Lippen suchten meinen Mund nur um kurz davor eine andere Stelle zu suchen, nie treffen wollend, immer Abstand haltend.

Ich war wie Wachs in ihren Händen, sie konnte über mich bestimmen, tun und machen was sie wollte.

Meine Hände waren auf ihrem Rücken, massierten dort und streichelten. Mit einer Hand strich ich ihr durchs Haar, ihr Kopf ging zurück. Meine Finger gruben sich in das Haar hinein. Die zweite Hand war inzwischen auf ihrem Hintern, liebkoste diesen. Rose atmete tief ein, ich schloss die Augen.

Meine Finger packten zu. Fest zu. Ich zog nun ihr den Kopf in den Nacken. Die andere Hand lag seitlich an ihrem Hals strich hinunter zum Dekolletee. Rose kam in Fahrt.
Meine Lippen drückten sich auf die ihren, sinnlich und intensiv, voller Ekstase küssten wir uns.
Ich griff in ihre Pobacke, ihr Becken eilte vor zu meiner Hose, drückte sich gegen meinen harten Schwanz. Ihre Atmung war schwer. Nun war sie es, die dahin schmolz.

Ich löste kurz den Griff im Haar, packte erneut zu, zog allein durch Schließen meiner Hand kräftig an ihren Haaren. Lüstern hielt sie den Kopf im Nacken, pures Verlangen quoll aus ihren Augen.

Mein Arm zog sie eng an mich, deutlich sollte sie meinen harten Schwanz zu spüren bekommen, ihr Becken drückte sich kräftig gegen mein bestes Stück.

Jetzt noch die Hand auf ihren Hintern und zugegriffen. Hart sollte es sein. Nicht brutal, aber sie spürte meine Dominanz, gab sich nun völlig meinem Spiel hin.

"Schluß, das reicht."
Ich öffnete die Augen. Meine Lady stand vor mir, hatte ihre Hand immer noch an meinem Hintern schaute mit ihrem machtvollen Blick auf mich herab. Meine Hände lagen noch auf ihrem Rücken, sowie sanft in ihr Haar verflochten.

Er war schön, dieser kleine Ausritt meiner Phantasie, in eine Welt, die es so früher selten gab und sich heute in weiter Ferne befindet.
Vermissen tue ich sie nicht. Aber es war schön mal wieder etwas in jener Welt gemacht zu haben.

Einen schönen Gruß
Vom Rosenzüchtling


gepostet mit meinem Smartphone

Samstag, 26. November 2011

Rechnen

Ohne Kids mit sturmfreier Bude saßen wir auf dem Sofa und schauten Fern. Als wir ins Bett gehen wollten zappte Rose noch einmal die Programme durch.
Eyes Wide Shut. Wir hatten bisher immer nur den Anfang gesehen, noch nie den Schluß. Ob wir das Heute schaffen? Ende ist um 01:40. Puh, entweder Film, oder sturmfrei.

Rose blieb auf dem Programm, wir blieben also vor dem Fernseher. Ich hatte mich an Rose gekuschelt, meine Sicht auf den Bildschirm war seht eingeschränkt und ich genoss ihre Berührungen. Ihre Hand war auf meiner Brust, fuhr unter mein Hemd, kam auf dem Unterhemd über meinen Nippel zu liegen.
Ständig umkreiste ihr Finger den Nippel, spürte die Härte durch den Stoff, drückte mit Daumen und Zeigefinger zusammen, leicht und kräftiger. ER war schon voll dabei. Erst vor wenigen Stunden gemolken hatte ich starke Probleme IHN zwischen meinen Beinen nach hinten zu klemmen, IHN dort zu halten um Rose nicht ständig mit seiner Anmache zu belästigen.
Immer öfter zwickte sie nun kräftiger, immer häufiger bäumte ich mich gegen das Teasen auf. Es war mehr die Erregung, die der Schmerz auslöste wie der Schmerz selbst.
"Wir gehen ins Bett", entschied Rose kurzer Hand.
In Ordnung, wir sind beide müde, sie selbst sicher noch zu schlapp für eine eigene Befriedigung. Da werd ich dann wohl noch etwas abbekommen. Ich eilte vor ins Schlafzimmer, schloss den Rollladen, bereitete das Lager und wartete bis Rose vom Bad kam. Danach selber kurz hinein, reinigen und wieder zurück. Rose lag zugedeckt auf dem Rücken, die Decke bis zum Kinn.
'Komisch, da läuft doch nichts mehr.'
Ich legte mich ins Bett, zog die Decke über mich und kuschelte mich an Rose.
"Willst du nicht weiter schauen?"
"Wenn du willst."
"Irgend wann will ich schon mal das Ende des Filmes sehen."
Der Fernseher hängt nun schon seit 3 Jahren im Schlafzimmer. In diesem Jahr hat er es schon auf gute 20 Betriebsstunden gebracht. Eben ein Nice To Have.

Wir lagen aneinander gekuschelt und schauten den Film. Es kam die große Orgie. Nackte und Kopulierende, schöne Frauen Männer in Umhängen. Alles trug Masken. Eine Schönheit schritt nackt durchs Bild.
Nichts, keine Reaktion von unten. Sanft schlummernd lag er da. Noch vor Monaten hätten diese Bilder zumindest eine 3-4 bei mir ausgelöst. Jetzt nichts. Das machte mich Stolz. Dann kam Werbung.

Rose drehte sich leicht zu mir.
"Die Masken haben was", sagte ich.
"Hat dich das angemacht?"
Naja, die Masken auch nicht.
"Nein, bei den Bildern hat sich nichts geregt."
"Möchtest du auch mal bei so etwas dabei sein?"
Oh man, ich hatte hier in den Blog schon das Thema Club beschrieben, bin mir aber ganz sicher, dass dies bei meiner Lady durch ist. Und jetzt fragt sie mich, ob ich auch mal bei so etwas dabei sein will? In dem Film wurde die Frauen wie Sklavinnen, alle mit dem Ring der O, zur freien Verfügung gestellt.
'Der Herr präsentiert seine Sklavin' fuhr es mir durch den Kopf. 'Und Rose fragt mich, wie mir der Gedanke gefallen würde.'
"Ich bin total feucht geworden."
'Oh man, heftig. Rose hat hier ganz schöne Gedankenspiele am laufen. JETZT reagiert ER. JETZT geht ER in die Höhe. Die Bilder waren nichts. Ihre Frage erregte mich auch noch nicht. Aber das sie bei den Gedanken schon feucht wird überforderte mich im Augenblick doch sehr.
"Als ich IHN vorhin in der Hand hatte, direkt vor meinen Augen, in gleicher Höhe, da wurde ich total feucht", begann Rose nach ein paar Sekunden Pause.
'Das nehm ich dir nicht ab!' Sie hat gerade voll das Thema gewechselt! Mag sein, dass sie dabei auch feucht geworden ist und dass sie nun versucht über diese Schiene das Thema zu wechseln.
"Und als er dann Abgespritzt hat. Diese Menge war enorm."
Rose wichste mittlerweile an ihrem Stück.
"Ich darf dich nicht teasen. Das ist verkehrt!"
'Da bin ich mir nicht sicher.' Es ist ein großes Risiko für mich, aber hier meine Gedanken in diesem Moment.
'Mich über 5 Tage oder länger keusch zu halten und dabei auf das Teasen zu verzichten kann nicht besser sein als mich 5 Tage komplett zu teasen, in jeder erdenklichen Situation. Da wird mehr kommen.'
"Und dann die ganze Ladung wieder unter die Haut zu massieren, wie dein Schwanz hart bleibt, weiter zuckt in meiner Hand und du absolut nichts machen kannst. Du mir gehört. Dann weiß ich, dass ich dich in Händen habe. Ich bestimmen kann und du willenlos bist."
Rose hörte auf mit wichsen, nahm meine Hand und legte sie auf ihr Stück.
"Hast du ihn mal wieder in der Hand gehabt?"
"Nein, seit er dir gehört nicht mehr."
'Nur zu Reinigung, beim Anziehen oder nachts zum Nach Hinten klemmen'
"Wie ist das so?"
"Das ist nicht mehr meiner. Er fühlt sich nicht mehr so an wie ich ihn kenne."
"Nein, da hast du recht. Er ist anders geworden."
'ER fühlte sich weicher an. Die Haut war weich, der Kern war hart. Irgendwie fluffiger.'
"Das habe ich aus IHM gemacht. ER gehört mir und ich kümmere mich darum."
Genial, was diese Frau macht. Was oder wie sie es geschafft hat IHN zu verändern, ob es an den geänderten Einsatzbedingungen liegt, an ihrer Art der Benutzung weiß ich nicht. Ist mir auch egal. Ich nahm die Hand wieder weg. Ich mag das nicht mehr.
'Mag ich jetzt die eigene Stimulation nicht mehr?' Die Hand hatte sich nicht normal angefühlt. Es war nicht das, was ich früher fühlte, was ich in der Hand hielt. War es das Haptische? War es Kopfsache? Oder war es einfach nur die falsche Hand. Die Linke, die sich immer nur selten mit ihm beschäftigt hatte, früher schon kaum in der Lage war IHN kommen zu lassen.

Rose übernahm wieder. Mit der linken Hand wie ich feststellte. Sie kann es mit beiden Händen. Und sie kann es gut. Es dauerte nicht lange und ich merkte, wie ein Orgasmus sich zusammenballte. Meine Atmung wurde fester. Nur kurze Zeit versuchte ich den Orgasmus herauszuziehen. Zu groß die Gefahr, Rose könnte abbrechen.

"Ich komme."
Rose machte unbeirrt weiter, ich bekomme meine Orgasmus. Meine Zweiten heute! Die Wellen kamen, schlugen über mir zusammen und ich spritzte. Ich spritzte, spürte aber nichts feuchtes. War ich schon leer? Ich öffnete die Augen und schaute nach. Jetzt erst spritzte ich ab. Roses Griff hatte mich total verwirrt, konnte nicht unterscheiden, was war sie, was war ER.

Und Rose strahlte wieder erhellt durch ihre Macht die sie genoss. Das, was aus IHM gerade herausgekommen war war mehr als normal auch wieder eine große Ladung.
"Was wohl bei längerer Zeit passiert?"
Rose schmierte sich die Finger an meinem Schlagshirt ab.
'5 Tage beim Besuch!' Länger packe ich nicht!

"Du kannst dich sauber machen."
Ich reinigte mich, zog ein frisches Shirt an und kuschelte mich an Rose. Diese erhob den Oberkörper, ihre Augen keine 10 Zentimeter von meinen entfernt.
"Wer bestimmt?"
"DU!"
"Wer ist deine Lady?"
"Lady Rose."
"Gut. Dir wird es sehr gut bei mir ergehen."
'5 Tage. Nur jeden fünften Tag. Das sind in einer Woche.... da bleiben 2 Tage, das sind dann...'
"Du wirst sehn, ich werde dich belohnen, wenn du dich um deine Lady richtig kümmert."
'...Ein Monat hat 30 Tage. 30 durch 5. Ja, das ist einfach, das sind 6. dann sind das...'
"Verstanden?"
"Ja Lady, ich werde mich um dich kümmern. Wie du es verdienst."
'Oh, dies Augen'. Rose lag mit all ihre Macht über mir. Sie hatte es mir gerade wieder demonstriert.
"Es macht mir riesigen Spaß, ihn kommen zu sehen."
'... 5 Tage. Äh 30 Tage und dann nur jeden fünften. nur sechs mal im Monat. Ich war früher bei... wie viel waren es früher::?"
"Wenn er abspritzt. Und heute war es besonders geil."
'ja, nach 5 Tagen. 12 Monate. 12 mal 6, Das sind dann 36 Mal...'
"Ich frag mich ob da noch mehr geht..."
'Ja, da geht noch mehr wie 36 mal. Ne, falsch, 6 Mal 10 sind 60. Und 2 mal 6 zwölf. 72 Mal. Da geht noch viel mehr. 72 ist zu wenig. Ich hatte früher...'
"Was meinst du, wie lange hältst du es aus?"
'_______________________________________' Flatline! Ich war nicht in der Lage einen einzige Gedanken zu fassen. Ich war ...?
Ich war voll vor den Kopf gestossen.
"Hey, was ist den? Du solltest gerade dein Gesicht sehen."
'Und du hättest dich über meine Gedankenleere gewundert.'

"So, nun sind die mal wieder richtig erleichtert."
Rose kontrollierte die Eier.
"Wenn man das bei euch Männern macht, seit ihr alle total Willenlos."
'Keine Ahnung, ob sie im allgemeinen Recht hat. Aber bei mir stimmts.'
"Heute wirst du nicht mehr kommen."
"Heute?"
Rose kennt diese Genauigkeit von mir. Sie schaute auf die Uhr. 00:15.
"Heute, die nächsten 8 Stunden nicht."
'Und in neun Stunden ist Frühstück.' Mein Herz machte einen Sprung.

Ich kuschelte an Rose, konnte aus dieser Perspektive kaum etwas vom Film erkennen. Ich glaube, ich müsste Fernsehn erst wieder lernen. Von dem Film habe ich auf dem Sofa und nun im Bett keine 20 Prozent  mitbekommen.
Rose lag mit leicht gespreizten Schenkel da. Soll ich es riskieren? Anzeichen von ihr sind bisher keine gekommen. Ich streichelte ein paar mal über ihre Beine, ohne Reaktion.
Sie schaute den Film.
Und ich schlief ein.

So, seit 4:30 bin ich nun wieder ausgeschlafen, ER hat mich die Nacht wieder geärgert, ist mal wieder auf den Geschmack der Arbeit gekommen.
Mal sehn, was der Tag so bringt.

Jetzt gehst ans Frühstück machen.


Vom Rosenzüchtling

Rose will spielen

Ich machte schon um 12 Uhr Feierabend, verabschiedete mich ins Wochenende und holte mir erst einmal ein Eis. Das letzte diese Jahr. Die Eisdiele schließt, daneben hat der Glühweinstand eröffnet.

Mit dem Eis ging's in den Bus und zu Rose nach Hause. Und dort erwartete mich Rose auf dem Sofa liegend mit ausgebreiteten Armen.

„Komm erst mal her.“
Ich legte mich neben sie, legte meinen Kopf auf ihre Schulter und sie strich mir durchs Haar.
„Was fehlt dir denn?“
„Genau das! Neben dir liegen, deine Berührung. Genau das Kuscheln. Genau so.“
„Oh, ich muss mir einfach immer wieder Bewusst werden, was du für ein Kuschelbär geworden bist.“
Naja, Rose bringt hier gerade etwas durcheinander. Bär, weich und rund war ich mal. Jetzt besitze ich Ecken und Kanten. Aber der Bär war zum Kuscheln nicht zu gebrauchen, war zu hart und starr. Aber ich mag es ihr Kuschelbär zu sein. Ich liebe und ich brauche es.
„In dieser Beziehung werde ich mich wohl öfters um dich kümmern.“
„Du warst doch krank, da ging das nicht.“
„Und wenn ich wieder gesund bin werde ich das berücksichtigen!“

Mein Herz machte einen Riesen Satz.
„Du musst nachher Kid#1 zu seinem Freund fahren. Der übernachtet da.“
„Ich dachte Kid#2?“
„Nein, der ist vom Verein 2 Tage unterwegs.“
Juhu, alle drei Kids aus dem Haus, sturmfreie Bude und eine kranke Rose.
Heute Morgen beim Wachkuscheln hatte sie IHN in die Hand genommen und meinte:
„Da werde ich mich wohl auch mal wieder drum kümmern müssen.“

Heute morgen hatte ich noch nicht dran geglaubt, am Mittag war es nun doch schon wahrscheinlicher.
'RZ, einfach abwarten was kommt. Und genau so nimmst du es hin!'

Um 16 Uhr Kid#1 zum Freund.
Um 17 Uhr Kid#2 zur Hütte.
Um 18 Uhr lag ich entspannt an Roses Seite, mein Kopf auf ihrer Brust. Rose kraulte mir die Haare, ich entspannte, ER spannte sich. Was ER machte war mir absolut egal. Ich hatte meine Schlabberhose an, viel Platz für IHN, wenig Druck für mich. Ich genoss jede von Roses Berührungen, ihre Hand in meinem Haar, die andere auf meinem Rücken, sanft streichelnd nach unten wandernd. Rose rückte leicht weg, wurde ich ihr zu schwer?

„Geht es?“
„Ja, kein Problem.“
Ich setzte mich dennoch auf. Sofort war ihre Hand in meinem Schritt.
„Da will jemand mitspielen“, sagte Rose und begann IHN durch die Hose zu kneten.
Sie zog die Hose leicht zurecht, jedoch blieb sie etwas hängen.
„Klebt! Der sabbert da schon wieder 'ne Weile rum.“
Hallo! ER ist nun schon seit vielen Tage unterbeschäftigt und lechzt einfach nur nach Arbeit!

„Rose will spielen!“
So hatte sie noch nie angefangen. Und ich habe absolut keine Ahnung was auf mich zu kommt.
„Setz dich auf den Hocker.“
Ich stand auf und ging zum Hocker. Schön warm, direkt neben dem Ofen. Ich setzte mich.
„Ohne Hose!“
Ein sehr exponierter Platz. Direkt am Esszimmerfenster, an dem unsere Nachbarn auf dem Weg in ihren Keller immer wieder vorbei kommen. Unsere Nachbarn betreten ihr Haus durch den Keller!
Ich zog meine Hose aus und Rose schloss den Rollladen.

Rose holte sich ein Kissen und setzte sich direkt vor mich auf den Boden zwischen meine Füße. Was für ein Bild. Ich, entspannt auf dem Hocker, die Arme nach hinten in die Sofalehne gehängt um nicht wegzurutschen. Das Hemd bis zur Brust nach oben gerollt und Rose auf dem Boden, auf einem Kissen, direkt in Augenhöhe zu ihrem Stück.

„Jetzt wird gespielt.“
Und ich bin das Spielzeug. Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und fühlte das Spiel. Rose wichste mich leicht, wartet auf die ersten Liebestropfen und verteilt sie dann auf der Eichel und auf meinem Bändchen. Der Sack hing sehr exponiert über der Kante des Hockers wodurch Rose auch gleich auf das Glockenspiel zugreifen konnte. Nach den vielen Tagen ein recht schweres Geläut aber auch damit wusste Rose umzugehen. Sie zog und drückte, einzeln, beide zusammen mit einer und mir beiden Händen, wichste nach oben während sie die Eier nach unten zog. Das strafft!

Als ich meine Augen öffnete sah ich direkt in ihre Augen. Der Glanz war da. Die Macht, so mit meinem Hirn zu spielen. Sie hatte mich absolut in der Hand. Und ich war glücklich das genau so zu bekommen. Sie so zu sehen.

Dieses Gefühl weiter behalten zu können schloss ich meine Augen und konzentrierte mich einzig auf meine Eichel, spürte wie ihre Finger darüber strichen, sich meine Vorhaut darüber legte und wieder abrollte. Von weit weg spürte ich das Kribbeln. Weit weg von der Eichel in den Füßen.

Egal was kommt, ich nehme es sofort! Schnell rollte der Punkt heran, stieg auf und ich entschied mich ihn zurückzuhalten. Sie hatte nichts gesagt. Sie wird ihn ruinieren. Dann will ich das Gefühl lange haben. Werde es herausziehen soweit es geht. Das erste Mal seit langem nicht gleich kommen.

Rose wichste mich inzwischen mit einem sehr intensivem Rhythmus, unwiderstehlich aber noch etwas auszuhalten. Der nächste Punkt kam. Erneut konnte ich mich konzentrieren. Meine Atmung wurde fester, Rose musste schon spüren was ich gerade mache.

Und machte einfach weiter. Gleiches Tempo. Letztlich zu viel für mich.
„Ich komme.“
Rose machte weiter. Einen Ruinierten hätte es noch gereicht. Einen Abbruch nie im Leben. Keine zwei Sekunden später kam ich. ER pumpte und pumpte, Rose wichste langsam weiter.
Ich öffnete die Augen, sah ihr zu, wie sie IHM zusah. Ein breites Grinsen, leuchtende mächtige Augen betrachteten ihr Werk und staunten.
„Jetzt verstehe ich, was das Keusch halten so bringt! Das waren jetzt“ sie nimmt die Finger und zählt „drei vier fünf Tage. Und dann kommst so viel!“
Rose war absolut begeistert. Ich nicht so ganz. Keusch Haltung über längere Zeit? Steht nicht in den Spielregeln! In ihren Spielregeln. In den ungeschriebenen Regeln. Deshalb ungeschrieben, weil es solche Regeln nicht gibt.

Die erste Regel heißt: Rose Rules. Die letzte auch. Dazwischen gibt es keine weiteren.
Rose Rules.

Dicke Patzen hingen an den Fingern, lagen auf ihrem Daumen und dem Handrücken.
Und Rose wichste weiter. Das Grinsen wurde breiter, diabolischer, keinen Tropfen wird sie hier verkommen lassen. Sie wird es einmassieren, wenn ich Glück habe kann ich dabei nochmals kommen. Eventuell nochmals einen Erguss haben, mehr Sperma zum Einmassieren.

Und es färbte sich weiß. Rose machte Sahne. Schöne gute Sahne.
„Was ist das denn?“
Oh, sie kennt das noch nicht?
„Da bekommt doch der Name Schlagsahne für mich eine neue Bedeutung.“
„Hast du das gewusst?“
„Ja.“
„Wahrscheinlich auch schon selbst gemacht?“
„Ja“, 'schon in der Pubertät und auch noch viel später, wenn ich es mir mehrfach gemacht habe.'

„Das gefällt mir jetzt.“
Im Augenblick bin ich mir nicht ganz sicher, was Rose mehr gefällt.
Die Menge nach fünf keuschen Tagen?
Sahne schlagen?
Sahne nach fünf keuschen Tagen zu schlagen?
Über fünf Tage lässt sich Reden. Das sind die Tage an denen Besuch da ist.
Früher hatte ich es viel Länger ausgehalten. Wochen und Monate waren da kein Problem für mich. Aber als ich in die Pubertät kam war das vorbei.

„Jetzt ist alles einmassiert. Kommst du nochmal?“
Wenn sie lange genug weiter macht sicher. Hart genug war er noch. Nur mittlerweile fing es an zu kleben. Zu unangenehm für Rose.
„Nein.“
Sie stoppte.

„Ach, wie mir das gefällt.“
Ich nahm Rose in den Arm, drückte sie, „Danke“
„Du brauchst dich nicht zu bedanken. Ich habe das nicht für dich gemacht. Das habe ich alleine für mich gemacht.“

KICK

Ich bin ihr Lovetoy, einfach nur ihr Spielzeug, sie benutzt mich wie es ihr gefällt, auch wenn es mir gefällt. Ich werde mich immer bei ihr bedanken. Immer, auch jetzt, da ich weiß, sie macht es nur für sich.


Schön einer Rose zu gehören.
Der Rosenzüchtling

Freitag, 25. November 2011

Ich leide

Frau, irgend etwas ist zu viel für mich.
Du hast mich angeschaut und mich gefragt was ist.
"Ich weiß es nicht" - mein Standardsatz wenn es um meine Gefühle geht.
Aber nicht, weil ich sie nicht beschreiben will sondern es nicht kann. Ich kenne sie nicht.

Irgend etwas ist zu viel.
Zu viel abgenommen? Kann sein.
Kann damit nicht aufhören? Wahrscheinlich.
Das bisschen Haushalt den ich mache, das Kochen und Backen funktioniert. Damit habe ich kein Problem. Die Hektik und den Stress den du dabei siehst lenkt mich ab, bringt mich auf andere Gedanken. Von dem was mir Fehlt und was ich brauche.
Meinen Lohn, schlicht meine Bezahlung.
Das Kuscheln und deine Nähe fehlen.
Jetzt und vor allem da du krank bist.
Die kurzen 10 Minuten eine halbe Stunde in deinen Armen zu liegen. Das ist mein Lohn.
Morgens ist schön, reicht mir aber nicht.

Ich brauche kein Tease, brauch nicht den Verkehr. Ich will ihn, ohne Frage.
Aber mein Lohn soll die Umarmung sein. Dein Streicheln. Du bist krank, kannst nicht wie du willst. Und das fehlt mir.

Ich leide.
Ich weiß nicht woran!

Dein Rosenzüchtling


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Haut

"Deine Haut ist sooo weich."
Ich liege gerade in Roses Schoss, sie streicht mir über meine Stirn, übers Gesicht.
"Und weist du was noch ganz weich ist?"
"Oh ja, weis ich. Vor allem, wenn ganz viel Öl einmassiert wurde."

Rose wußte was ich meine. ER ist absolut geschmeidig, so weich das ich mir beim Reinigen oftmals überlege, ist das meiner? Entschuldigung - meiner? Ich meine ist es das Stück, dass ich sehr lang als Meines bezeichnet habe. Und beim Reinigen ist es eben meines. Einverstanden?
Also, ER ist so weich, geschmeidig - überall. Selbst die Eichel fühlt sich nicht mehr so an wie zu meiner Zeit.

Gerade kam ich aus dem Bad. Abgesehen von ihm weis ich nun, warum meine Haut so weich ist. Es ist genug davon vorhanden.
"Sei froh, dass du ein Mann bist."
Oh Rose, früher war ich froh ein Mann zu sein, weil Mann sein so wenig Probleme macht. Heute bin ich froh Mann zu sein, weil es das braucht um dich glücklich zu machen. Und warum soll ich jetzt noch froh sein?
"Bei euch Männern strafft sich die Haut wieder."
'Und wenn sie straff ist, ist sie nicht mehr so weich?'
Ich habe aktuell die Wahl zwischen weicher Haut und gut aussehen?
"Du bist so schön!" flüstert mir Rose ins Ohr.
Ich danke ihr, weiß aber nicht ob jemand schön sein kann, wenn er kein bisschen an meiner Rose heran kommt?



Gerade stehe ich in der Küche, Frühstück steht auf dem Tisch, Rose schläft sich gesund.
Was wollte ich eigentlich mit meinem Blog?

Tagebuch - klar!
Eher das worüber wollte ich Tagebuch führen?
Wie Rose mir hilft durch ein paar Appetithappen Kilos zu verlieren.
Ich habe mehr verloren als ich wollte. Nein, stimmt so nicht. Ich habe mehr verloren als ich mir erhoffte.
Ich wollte 10 Kilo, Rose meinte 20 Kilo.
Ich habe mein altes Leben verloren. Ein Leben, dass schön und einfach war. Einfach und so ganz ohne Fasetten. Wenig Farbe, viel Grau und Alltag.
Ja mir gefällt alles was ich verloren habe.
Besonders weil es Platz gemacht hat für neues.
An manchen Stellen auch wieder zu viel Platz. Mein neuer Gürtel braucht schon ein neues Loch.


Einen schönen Tag zusammen
Vom Rosenzüchtling


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Mittwoch, 23. November 2011

Besser so

Nun ist Rose richtig krank.
Tee, Tropfen und Tabletten sehe ich als ich nach Hause komme.

Ich versuche mich in Arbeit zu stürzen, mich abzulenken, nicht wieder ständig am Rechner zu hängen.
Heim kommen, Essen. Zur Zeit nicht eine der leichteren Übungen.
Die Wäsche ist noch nicht trocken, 'Neue' noch nicht genug vorhanden. Die Blusen brauche ich noch nicht bügeln.

Also Plätzchen backen!
Neue Rezepte, wie von Rose gefordert gibt es nur wie sie es nicht wirklich will **grins**.
Also die alt hergebrachen. her zum Backen.
Lange Zeit stehe ich in der Küche, knete, mische, rühre und zusätzlich trinke ich eine Wein.

Als die ersten Plätzchen fertig sind probiert Kid#2: "Schmeckt gut."

Eine Stunde später, zwei Plätzchen weiter kommt Kid#3, unser Lüdden heim:" Schmecken gut."

Letzt Endlich stellt Rose fest:"Schmecken gut"
Die Plätzchen schmecken also gut.
Ich bin nun schon über vier Stunden zu Hause, habe Wein für wie von vier Stunden Party im Kopf und beantworte alles wads mir im Smartphone auf den Bildschirm kommt.
:
:
:
:
::::es ist wohl besser, ich folge Rose ins Bett.


Der Rosenzüchtling


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P.S.
schreiben mit zu viel Wein im Blut kommt nicht gut

Jetzt kann ich

Rose ist krank. Grippaler Infekt? Zumindest außer Gefecht.

Das ist meine Chance. Ich kann mich nun voll ins Zeugs legen und sie komplett umsorgen.
Als ich von der Arbeit nach Hause kam war das Essen schon fertig. Der Lüdden hatte Hunger, dann hatte Rose eben alles gemacht.

Die Küche ein Schlachtfeld - mein Revier - hatte ich schnell wieder unter Kontrolle. Rose lag im Eck auf dem Sofa.

"Kann ich dir etwas gutes tun?"
"Danke, habe alles", kam es sehr nasal zurück.
Ich setzte mich an den Rechner und checkte Mails. Heute ist mein Tag, da werde ich sie auf Händen tragen.

Ich sah vom Rechner auf als Rose mit der Rotlichtlampe aus dem Keller kam.
"Sag doch was, ich hol es doch."
Ich hatte nicht einmal mitbekommen, das Rose in den Keller gegangen war.
"Schon gut."
Wenn sie es sagt...
Ich checkte den Blog.

Rose kam aus der Küche zurück und bat mich, gleich ihr Kirschkernkissen zu holen, dass sich in der Mikrowelle drehte.
Hab schon wieder nicht mitbekommen, wie sie aufgestanden ist. Ist auch schwierig, wenn man Seite an Seite auf dem Sofa sitzt. In der Küche stand ihre Portion Essen, die sie sich gerade vorbereitet hatte.

Jetzt ist Schluss!
Ich muss weg vom Rechner, sonst passe ich nie auf. Jetzt bekam Rose von mir das Kissen, ihr Essen den Rechner und einen Tee. Ich setzte mich neben sie und beobachtete sie nur.
Am Rechner sitzend schmunzelte sie andauernd ob der Antworten die sie las.
Lange hielt sie es jedoch nicht am Rechner aus, legte ihn bei Seite und döste ein bisschen.

Kann ja nicht so schlimm sein, wenn ich mir jetzt kurz den Rechner nehme. Sobald sie wach ist beginnt meine Zeit, dann bekommt sie jeden Wunsch erfüllt.
Ich beantwortete Mails.

"RZ... bla...bla...bla..."
Ich nickte.
"Hey, du hörst mir ja gar nicht zu!"
Ich schaute sie mit meinem Natürlich-wie-kommst-du-denn-da-drauf Blick an.
"Das ist wie früher!"

Und wie recht sie damit hat.

Rose liegt krank auf dem Sofa, ich träume davon, sie auf Händen zu tragen und schaffe es nicht einmal ihren Worten auf einem Meter Entfernung zu folgen.
Das alte Muster. Ich falle wieder komplett zurück. Heim kommen und 5 Stunden Computer ist keine große Hilfe!

"Du machst jetzt ein neues Thema im Forum auf!"
Ich bekam Anweisungen was ich zu schreiben hatte und wurde beim Schreiben mehrfach zu anderen Tätigkeiten abkommandiert. Zumindest war ich in der Lage direkte Anweisungen entgegen zunehmen und Auszuführen. Nicht wirklich ein Grund auf sich stolz zu sein.

Ich deckte noch den Tisch für das morgige Frühstück, holte Milch aus dem Keller und entdeckte dabei die Wäsche, die sicher schon seit 3 Stunden fertig in der Maschine vor sich hin krumpelte. Keine Hemden von mir drin. Nicht zum Bügeln von meinen Sachen.
Dafür zwei ihrer Blusen! Wird nicht so einfach sein wie sonst, die schön glatt zu bekommen. Solange Rose nicht davon mitbekommt...

So verging also mein Tag, an dem ich mich mal richtig für meine kranke Rose ins Zeugs legen konnte.


Gruß vom Rosenzüchtling


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Dienstag, 22. November 2011

Hintergedanken

Als ich von der Arbeit nach Hause kam, saß auf dem Sofa eine sichtlich durchgefrorene und erschöpfte Rose.
"Habe einen Infekt, habe die Nacht kaum geschlafen und die Arbeit hat mir den Rest gegeben."
Zum Wohlbefinden hatte unser Lüdden schon Feuer im Ofen gemacht und die Wärme strahlte bereits bis zu Rose.
"Ich will heute abend eine Massage. Wird dir gut tun", forderte ich ein.
"Ich weiß nicht, ob heute noch etwas geht. Ich bin zu kaputt."
"Ich will die Massage! Und wenn es nur eine Fußmassage ist."
Kranken gegenüber muss man immer etwas restriktiv kommen.

Wir fanden wenig Zeit zum Knuddeln auf dem Sofa. Der Lüdden war noch da und dann ist manches - normal.

Als ich später vom Bad ins Schlafzimmer kam lag Rose zwar zugedeckt aber auf dem Bauch unter der Decke. Ich nahm das Fußbalsam und schob das Deckenende nach Oben.
"Ich will eine Ganzkörpermassage."
"Bekommst du, ich wollte nur unten Anfangen."
'Und eine Ganzkörpermassage wird das sicher nicht. Die willst du gar nicht.'
Jeder Fuß bekam gute 5 Minuten Zuwendung. Jeder einzelne Zeh wurde separat bedacht.
Dann ging es an den Rücken.

Ich schob die Decke zurecht, leerte Öl in meine Hand und verteilte diese nach kurzem Anwärmen auf ihrem Rücken. Es folgte noch eine zweite Ladung Öl.
"Ej, was soll das. So kannst du mich nicht behandeln."
"Hä???"
"Das ist zu kalt!"
Das Öl war noch auf meiner Handfläche, was war passiert?
"Entschuldige bitte, ich wärme es gerade noch an, kann sein das etwas davon auf dich getropft ist."
"Dann pass besser auf."
Ich hatte eh vor es anders zu machen. Werde ich ab jetzt auch wieder.

Die Rückenmassage verlief unspektakulär. ER war dauererregt und Rose entspannte total. Obwohl ich sie im Schnelldurchlauf auf 15 Minuten verkürzte massierte war es doch für Rose ausreichend. Von meiner Seite gab es keinen einzigen Versuch an ihre Schenkel oder ihren Hintern zu kommen. Bei IHM musste ich jedoch darauf achten, dass er seinen klebrigen, fädenziehenden Sabber nicht an oder auf Rose verteilte.
Ich zog die Decke hoch, löschte die Kerzen und wir kuschelten noch miteinander.

"Es ist so wunderbar dich massieren zu dürfen."
So oft wie ich dies schon zu ihr gesagt habe, es ist doch jedes Mal wieder ein tolles Erlebnis für mich.
"Früher hätte ich dich in deinem Zustand nicht massieren dürfen. Selbst kuscheln wäre schon ein Problem gewesen."
"Früher dachte ich immer daran, dass du damit Hintergedanken verfolgst und ich für die Massage noch bezahlen muss."
'Och, die Hintergedanken habe ich auch heute noch.'
"Die Hintergedanken hast du sicher auch heute noch," -'Mist'- "nur ist es für mich so einfach nein zu sagen, wenn ich etwas nicht will."

"Ich werde heute Nacht vielleicht nach unten gehen."
"Warum?"
"Weil ich die ganze Zeit husten muss und dich nicht stören will."
"Mich nicht stören? Ich bekomme doch sowieso nichts mit wenn ich schlafe. Du bleibst hier und gehst nicht nach unten."

Als Antwort bekam ich einen Drücker und als ich gegen Ein Uhr aufwachte war sie nicht im Bett.
Eine halbe Stunde später erschien sie.
"Ich habe eine warme Milch mit Honig gebraucht."

...und dann entschuldigt sie sich noch.

Oh wie ich dies Frau liebe.

Der Rosenzüchtling



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Montag, 21. November 2011

Bei uns...

... gibt es so etwas zu essen.

Frau muss sich eben nur mal anmelden
Salzig von Rose zur Suppe
 
Süß vom Rosenzüchtling


Schaust du gerade rein?

Einen lieben Gruß

Mit Öl - II

Rose saß auf mir, ihr Gesicht war direkt über mir. Diesen Gesichtsausdruck kenne ich nur beim Sex von ihr. Wenn sie mich reitet. Wenn sie begeistert ist, von dem was sie gerade erlebt.
Ich habe keinen Vergleich zu anderen Situationen. Hier ist es so: Rose setzt sich auf ihr Stück, beginnt zu reiten und ihr Gesicht beginnt zu leuchten und strahlen, als ob sie gleich nach den ersten drei Auf und Abs zu einem Orgasmus kommt.
Sie ist völlig in ihrem Element.

Kurz zuvor hatte sie mich noch mit Waschlappen gründlich gereinigt und mich die ganze Zeit in der vorherigen Position belassen. Das macht sie nur, wenn es noch weiteres zu tun gibt, wenn ich mich dann noch als Fickstück benutzen lassen darf.
Rose holte ein Kondom und rollte es über ihn.
"Ja, nicht schlecht so."
Sie war sehr angetan von der Steifigkeit, immerhin hatte ER gerade rausgepumpt was ging. Aber ich hatte eben keinen Orgasmus.

Rose schwang sich über mich und ließ IHN mit einer einzigen gekonnten Bewegung tief in sich verschwinden. Sofort war der Gesichtsausdruck da. Als ihr Gesicht nur noch von einem einzigen Grinsen bedeckt war traute ich mich zu sprechen.

"Was ist?"
"Es ist der Wahnsinn wie hart ER jetzt ist!"
Ich hatte die Befürchtung, es wird nun oft so ablaufen.
Rose ruiniert ihn und reitet sich anschließend in Extase. Irgendwann bekomme ich auch mal wieder eine kleine Ration Orgasmen zugeteilt, damit ich nicht ganz vom Fleisch falle.
Auf was reitet sie eigentlich gerade?
Eine 10 tut weh. Eine 9 ist so hart wie eine 10, jedoch ohne die Schmerzen. Dann muss das gerade eine 9 mit zwei Sternchen sein. Zumindest etwa an dem Rose auch ihr Vergnügen haben kann.

Ihr Orgasmus bahnte sich an. Noch war sie gefühlt keine 3 Minuten zu Gange und doch schon so weit. Ihre Atmung wurde schwerer, ihre Schwünge nicht mehr so rund. Noch wenige Stöße und sie wird kommen.

"Ich komme", brachte ich hervor.
Bei mir war es auch schon wieder so weit.
Der Ausdruck auf Roses Gesicht war zwiegespalten. Zu einen schien sie mir den kommenden Orgasmus zu gönnen. Zum Anderen wollte sie ihren Genießen, hatte sich mehr und länger erhofft. Das Abflauen ihrer anstehenden Höhepunkts konnte ich richtig spüren.

Ich kam. Und Rose legte sich nochmals richtig ins Zeug, damit auch sie ihr Hochgefühl erreichten wird. Kurz nach ihrem Höhepunkt lagen wir noch kurz umschlungen in dieser Position, ihr Stück in ihr verweilend.
Langsam rollte sie sich auf ihre Seite ab und spreizte leicht die Beine.

Mein Zeichen für sie will noch mehr. Meine Finger wanderten nach unten glitten kurz über die haselnussgroße Perle und tauschten in einen wohl gefüllten Swimmingpool ein. Danach wieder etwas zurück über die Perle und begannen dort flink und mit leichtem Druck Rose zu reizen.
Sofort wurde ihre Atmung wieder tiefer, ihr Körper spannte sich an. Ihre Hand fuhr in an meinen Kopf und zerrte mich an den Haaren zu ihrer Brust, zu ihrem Bauch, weiter nach unten.

"Leck mich! Heute darfst du mich lecken."
Schon lange hatte sie mir diese Vergnügen nicht mehr so zugestanden. Die letzten Male saß oder kniete sie auf mir und bestimmte selber ob ich sie erreichen konnte oder nicht.
'Oh Rose, du wirst es nicht bereuen.'

Langsam glitt meine Zunge einmalig durch ihre Spalte blieb oben an der Perle hängen um von nun an nur noch über die Perle zu streichen.
Ich umspielte die Perle mit der Zunge, ich drückte die Perle mit der Zunge. Von unten, von der Seite und direkt von Oben. Rose wand sich schon in meinen Armen, die ich locker um ihre Hüfte geschlungen hatte.
Ich schloss meine Lippen um die Perle, saugte nur leicht daran und Rose bäumte sich auf. Ich wollte nicht zu viel. Nicht zu schnell. Ich kümmerte mich erneut nur mit der Zunge um die Perle, wartete bis ich Rose damit zum Aufbäumen brachte. Jetzt schloss ich wieder meine Lippen, saugte sanft und zärtlich, drückte noch leicht mit der Zunge dagegen und Rose kam zu einem schönen Orgasmus.
Ihre Hände griffen meinen Kopf, zogen ihn zu ihr nach oben.

Entspannt lagen wir nebeneinander, sie hatte ihre Schenkel nur leicht gespreizt.
Nach einem Orgasmus und wenn Rose genug hatte, waren ihre Schenkel entweder geschlossen oder sogar verschränkt. Nun lag sie mit leicht gespreizten Schenkeln neben mir.
'Sie will noch einen! Der mit der Hand fehlt ihr!'
Erneut wanderte meine Hand nach unten, begannen meine Finger sofort mit der Freudenarbeit an der Perle.

"Du lernst schnell mein Zögling," sagte Rose.
"Das gefällt mir!" hauchte sie dagegen schon nur noch hinterher.

Und sicher gefiel ihr auch was ich gerade mit ihr machte. Immer wieder tauchten zwei oder drei Finger in den Pool gefüllt mit Muschelsaft, befeuchteten sich, um dann glatt über die Perle hinwegzurubbeln. Fester und schneller wie beim ersten Mal. Ich hatte den Eindruck Rose wollte es so. Mit einem Finger, mit drei. Eng zusammen, im Abstand hintereinander. Seitlich bewegend oder entlang ihrer Körperachse. Ich variierte ständig und Roses Atmung ebenfalls. Mal schneller, mal tiefer. Rose bäumte sich auf, kam und presste ihre Schenkel zusammen.

Wieder ein schöner Orgasmus den sie sich verdient hatte.
Oh wie ich diese Frau bemitleide. Nie wird sie in der Lage sein, eine so schöne und großherzige Partnerin zu bekommen wie ich es von mir sagen kann.

Aber ich denke, solange das ihr einzigstes Problem bleibt kann sie damit umgehen.

Eng aneinander gekuschelt redeten wir noch kurz darüber, was sie noch ausleben möchte. Sie kennt meinen Wunsch, meinen einzige den es für sie gilt zu erfüllen.

Rose, mach es. Leb es und wir werden noch viele wundervolle Nächte haben.


Dein Züchtling



gepostet von meinem Smartphone

Mit Öl

"Du darfst heute entscheiden?"
"Ich durfte. Ob ich was tue oder nicht."
"Du darfst entscheiden."
"Hab ich doch schon. Hab doch alles gemacht."
"Du darfst noch mal entscheiden.
Öl oder Handschuhe."
'Wow, eine schöne lange Session!'
"Öl."

Rose setzte sich zwischen meine Beine, ich legte mich flach auf den Rücken.
Kalt!
Sie ließ das Öl direkt aus der Flasche auf ihn laufen. Merkt sie denn nicht, wie er einen Temperaturschock erhält und kleiner wird?
Hart!
Oder hat Rose in Physik besser aufgepasst als ich? Bei niedrigeren Temperaturen schwingen die Moleküle weniger, Körper verhärten werden härter und weniger flexibel.
Kalt!
Hart!
Insgesamt drei mal leerte Rose Öl darauf. Ihr Stück war extrem hart. Nun begann die Massage. Auch die verlief nicht nach Lehrbuch. Anstatt durch die Massage Entspannung zu erreichen verhärtete ER sich immer mehr, konnte den Druck nach wenigen Minuten nicht mehr stand halten und gab Alarm!

"Ich komme!"
SOFORT hörte Rose auf, legte ihre Hände gemütlich auf ihre Schenkel und beobachtete das Schauspiel.
Es war, wie wenn man einen Aufprall erwartet, mit der Schulter gegen eine Tür läuft und im Moment des Aufpralls die Türe geöffnet wird und absolut kein Widerstand vorhanden ist.
"Es kribbelt!" brachte ich noch hervor. Der Orgasmus kam aus den Beinen lief die Lenden hoch und war weg. Verpufft, abgetaucht ins Nichts.
ER hatte seinen Spaß und pumpte was geht. Hat ER den gar keinen Anstand? Die Lady hatte gestoppt, wollte keine weiteren Aktivitäten.

Nicht so ganz, wie mir ihre Augen verrieten. Genau dieses Schauspiel wollte sie. Die Augen blitzten wider der Macht, die aus ihnen hervorglom. Bei jedem Schwall der hervortrat erschien ein weiteres grinsen in ihrem Gesicht.

Rose hatte ihn Ruiniert. Das wäre ein bombastischer Orgasmus geworden. Ich hatte ihn schon gespürt, von weit unten kam er hoch und verschwand. Ich wurde betrogen. Sie wird ihre Gründe gehabt haben.

Anschließend holte sie ein paar Waschlappen und reinigte mich noch im Liegen.

Rose Rules


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Sonntag, 20. November 2011

Ich darf Entscheiden

Ich bring mal wieder einiges nicht auf die Reihe.
Vergesse mich, vergesse Rose und verwirre alle.

Gestern Abend entschloss ich mich vom WC aus in Richtung Schlafzimmer abzubiegen anstatt mich nochmals zu Rose und den vielen Gästen zu Gesellen.
Ich glaube ich bin gleich in der ersten Minute im Bett liegend eingeschlafen. Das Beste, was ich an diesem Tag auf die Reihe gebracht habe.

Das Einschlafen meine ich.
Heute morgen dann gleich wieder beim Wachkuscheln - Frühstück stand schon am Bett:
"Du bist wieder einfach ins Bett gegangen. Ich war ganz schön stinkig!"
"Es war besser so. Entschuldige, aber sonst wäre alle Gäste gegangen."
"Ich hab deinen Blog gelesen. War besser, dass du ins Bett bist."
"War zu viel."
"Wie wahr! Man muss dich schon lieben um dieser verwirrte Ding zu lesen."
Ich drückte mich fest an sie.

"Hey, und bei 'Die Nichte' war ich richtig sauer!"
"Hä? Warum das den?"
"Ja, nur am Anfang. Der erste Satz Unnahbar!"
"Stimmt doch! Sie hat doch auch eine tolle Figur."
"Ja, stimmt was du schreibst, aber am Anfang dachte ich was hat er jetzt am laufen."
"Die hat mir auf den Hinten geschlagen!"
"Recht hat sie!"
"Blöde Kuh!"
"Oh, da möchte jemand seinen Masochismus ausleben!"

Nach diesen Worten hatte gleich die Möglichkeit mich hart an Rose zu drücken.
"Dein Masochismus gefällt mir. Wie du mir deinem Arsch hin hältst. Ja, du hast die Büchse der Pandora geöffnet."
'Und mir gefällt Pandora!'

"Was ich heute haben will ist ein Bad! Du weißt was für eins."
Oh man, ich bin ja total bescheuert. Da erzähle ich ihr das er mich gefragt hat (wieder mal sehr kryptisch).
"Blöd, anderen davon zu erzählen und dir selbst lange Zeit keines mehr zu machen.!"
"Mehr als blöd sogar."

Das werde ich dann wohl heute gut machen müssen.

"Mal sehn, was wir heute Abend noch machen."
Meine Gedanken machen einen großen Sprung.
Endlich darf ich wieder selbst entscheiden. Genau das habe ich herausgehört.
Ich habe die Wahl:
Ich mache für den Rest des Tages nichts
- dann geht heute Abend auch nichts.
ODER
Ich kümmere mich um sie, laufe gleich mit dem Hund,
lasse ihr danach das Bad ein, mache Feuer im Ofen,
bringe ihr einen Kaffee mit Kuchen von gestern
- und schon gibt es die Möglichkeit das was geht.

Und ich kann selbst entscheiden zwischen
Nein und mal sehn.



Also erst mit dem Hund durch den Wald.

Gruß vom Rosenzüchtling

Samstag, 19. November 2011

Die Mischung

Gelangweilt, ein Glas Wein vor sich, viele viele in sich und das Smartphone in der Hand.

Eine gefährliche Mischung.
Die eine und der Andere haben darunter zu leiden, erhalten Mails, die sie nicht brauchen. Erhalten Mails mit denen sie nichts anfangen können.

Eine gefährliche Mischung.

Ich glaube, ich leere das Glas.

Gruß vom Rosenzüchtling


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Die Nichte

Ungebunden unnahbar und wunderbare Figur

Sie spiel zum Geburtstag an der WII.
Beim letzten Geburtstag, bei meinem hatte ich schon ihre Figur gelobt.
25, jetzt erst aufgefallen. Da hat sich was entwickelt.
Nein Rose, es regt sich nichts aber schau sie an.
Eine unerweckte Blüte die darauf wartet geöffnet zu werden.
Und: Was für eine Figur.
Sie spielt an der WII, sie wirft den Ball und die Figur ist bezaubernd.

"Ha! Voll mit mir Verwandt!"

Mein ich doch. Ihr seit verwandt! Deine Figur ist perfekt. Du besitzt mich, was will ich mehr?

Ich habe eine Lady, ich kann nicht mehr dienen.
Ich sehe die Figur der Nichte und weiss:
Rose, du bist die einzige Lady, die es für mich gibt.


Ergebenst
dein Züchtling


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Frust

Familienfeiern sind was schönes.
...wenn man gut drauf ist.

10 Minuten vor dem Termin kommen die ersten Gäste. 9 Minuten vorher verschütte ich eine komplette Kaffeekanne in der Küche.

Pünktlich kommt Rose die Treppe herunter, die Küche ist Tip Top.

Zwei Stunden später gibt sie mir ein Glas Wein, gleich darauf wische ich den Wein vom Boden auf.

So geht es weiter.

Gerade sitze ich das erste Mal an dem Abend entspannt auf der Terrasse, schaue wer online ist, schreiben ein Mail und das Smartphone kappt die Verbindung.

Mail weg, Gedanken weg.
Ich lasse es bleiben.

Die ersten Gäste gehen.
Ich freue mich auf das Frühstück.

Dann habe ich diesen Abend hinter mich gebracht.


Vom RZ

P.S.

Es fängt an zu regnen....

Geburtstage

An einen Tag ist Geburtstag, da findet man keine Zeit.
Am anderen Tag feiert man Geburtstag, da hat man keine Zeit.

Bei einer 5-köpfigen Familie mit ausreichend großer Verwandtschaft könnte man gepflegt jede zweite Woche feiern. Wenn eben nicht die Ballungen wären mit vier oder fünf Mal in einem Monat.

Das Backen oder Salate machen zum Mitbringen geht nebenher. Aber heute sind wir dran mit feiern. Und die Essen zur Bewirtung und die Jugend-Geburtstagsfeiern benötigen doch mehr Zeit.

Und die fehlt dann wieder im Alltag und was bleibt ist das Kuscheln.

Schlimm, wenn Mann vor lauter Stress zwar den Hefeteig gehen läßt, das Frühstück ans Bett bringt, Rose kurz ankuschelt und dann das eigentliche Kuscheln überspringt!

Wie konnte mir das passieren?
Das Wach- und das Einschlafkuscheln sind meine zwei wichtigsten Aktivitäten geworden und ich lasse eines davon aus?

Einzige Entschuldigung war ein Mail, das ich kurz zuvor empfangen und beantwortet hatte. Ich war mir sicher, dass der Inhalt Rose sofort wach macht. Nicht hektisch oder panisch sondern einfach nur freudig überrascht.

Lieber Mailschreiber,
es kann gut sein, das Rose dir separat darauf Antwortet. Wach war sie sofort.

Und das Wachkuscheln zu verpassen war mir allein schon Lektion genug.


Vom Rosenzüchtling


gepostet mit meinem Smartphone

Freitag, 18. November 2011

Ihr Juwelenträger

Vor ein paar Monaten habe ich im Gästebad ein neues Waschbecken montiert.
Wir haben in der Nische wenig Platz und haben lange danach gesucht. Dann endlich haben wir bei IKEA! ein Waschbecken gefunden, das eben exakt rein passt.

Jetzt haben wir eines, dass vom Platz UND vom Design optimal passt. Schmal und rechtwinklig.
Beim Montieren hatte ich peinlichst darauf geachtet, dass das Katzenklo auch darunter passt.
Ein bisschen hoch, aber was solls. Kleine Kinder haben wir keine mehr und für die Großen genau recht!

So, aber was macht ein Rosenzüchtling nach dem WC-Gang?
Er hat sich zu reinigen. Immer und überall für seine Rose bereit zu sein.
Und wenn die Beine zu kurz sind, wie gelangen Roses Juwelen dann bitte zur Reinigung?
Es reicht gerade. Noch ein Zentimeter mehr und ein direktes Reinigen wäre nicht möglich.

Aber auf den Zehen stehen ist es kein Problem. Nur Schade, dass das Katzenklo mittlerweile nicht mehr an diesem Ort steht.


Von Roses Juwelenträger


gepostet mit meinem Smartphone

Leckeres Topping

Der Wecker klingelt wie immer. Ab ins Bad, Morgentoilette, gründlich rasieren! Zurück ins Bett, Rose wachkuscheln bis ihr Wecker klingelt. Anziehen und in die Küche. Frühstück machen.

Alles wie normal. Nicht ganz. Rose hatte mir in der Fibel geschrieben, entweder früher Aufsteh oder später fahren. Die Hektik muß raus. Nicht immer alles schnell schnell. Runter kommen. Im sitzen Frühstücken. Zusammen mit der Familie.

Gut, Rose schreibt, ich mach.
Das Frühstück war reichlich. Danach kurz in den Keller.
“Was machst du?”
“Wäsche sortieren.”
[Aus der Fibel: RZ macht die Wäsche nur am WE]
Sofort war Rose da und räumte den Trockner ein.
[Aus der Fibel: RZ trägt Waschkörbe auf der Treppe nach oben]
Ich nahm den Wäschekorb und brachte ihn nach oben.
Anschließend brachte ich den leeren Waschkorb zurück.
Die Waschküche war leer, ich legte die Wäsche zusammen.
Kurz bevor ich fertig war kam Rose dazu.
“Die Kids sind weg. Dein Bus fährt gleich. Musst du nicht gehen?”
“Ich habe Urlaub.”
“Und dann läufst du so rum?”
Ich hatte Arbeitssachen an.
“Ich gefalle mir so. Und wenn ich bei dir bin ist das auch richtig so.”
Eine Anzughose und ein schönes Hemd.
“Oh Mann!”
Ihre Hand war an ihrem Stück.
[Aus der Fibel: RZ macht die Wäsche nur am WE]
“Aber mit der Wäsche hast du einen Fehler gemacht!”
“Nein, ich habe Urlaub, somit ist heute schon Wochenende.”

Ich durfte die Wäsche fertig machen, danach ging ich ins Netz. Rose war schon da und war wieder herzhaft am Lachen und schreiben. Auch ich begann zu schreiben.
“Dann gehen wir heute morgen schon einkaufen.”
“Deshalb wollte ich gestern Abend nicht mehr. Ich geh jetzt mit dem Hund laufen.”
Rose trat hinter mich, griff mir mit den Händen in die Schultermuskeln und massierte mich kurz.

“Was ist los? Hallo?”
Sie hatte genau den richtigen Punkt getroffen, ich war voll davon gedriftet. Irgendwo zwischen ihrer Berührung und ganz weit weg. Mir liefen Schauer über die Arme, ER war hoch erfreut.
“Entschuldige. War gerade nicht da.”
“Du gehst alleine mit dem Hund. Ich hab hier noch was zu tun.”

Der arme Hund. Powerwalking war angesagt. Knapp 4 Kilometer in 30 Minuten. Da bleibt nur wenig Zeit, das Geschäft zu erledigen, keine Zeit zum Schnüffeln. Der kleine Terrier muss Gas geben um da mitzuhalten. Zum Beweis hatte ich den Smart Runner eingeschaltet. Der Hund war aber Beweis genug. Er war kaputt.

Als ich wieder zurück war fand ich keine Rose.
Naja, zuerst nicht. Ich wollte ins Bad, mich dort entkleiden und dann nach Rose schauen. Auf dem Weg dorthin sah ich sie auf dem Bett liegend auf ihren Züchtling wartend.
Schnelle, aber gründliche Reinigung und ab ins Schlafzimmer.

Ich brauchte nur zwei Küsse und war wieder kurz vor dem wegtreten. Ob es die Gefühle waren oder zu wenig Blut im männlichen Nebenhirn weiß ich nicht. ER hatte auf alle Fälle genug Blut.
Rose quetschte ihn, zog die Eier und war begeistert von den dicken Liebestropfen die immer wieder hervorquollen.
Unvermittelt erhielt ich einen Schlag auf meine schon etwas belasteten Eier. Es folgte ein Ziehen und Stechen. Keine schönen Schmerzen.
“Gefällt dir das?”
Der Schmerz wanderte weiter zum Rückenmark, zum Hirn. Knapp zwei Sekunden später bäumte ich mich auf.
ANGEKOMMEN!
“Jetzt ja!”

Wieder zog sie an den Eiern. Ihre Fingernägel kratzen über den einen Schenkel nach oben, den anderen hinunter. Im Kreis. Einmal, zwei Mal, drei Mal und statt dem vierten Mal tief hinein gedrückt zurück. Ich bäumte mich auf, hing an der Decke und entspannte mich.
PLOPP.
Wieder ein Schlag auf die Eier. Wieder der stechende Schmerz. Die Eier sind gerade am Ende!
“Ist das gut so?” fragte sie mit süffisantem Unterton.
Es tat weh, pflanzte sich weiter kam im Hirn an und ich bäumte mich erneut erst Sekunden später auf.
“Jaaaa.”
Heftig! Die Schmerzen gefallen mir nicht.
Ich will sie nicht. Um sie Sekunden später zu geniessen?
‘Was ist am Schmerz das schönste? Wenn sie aufhören!’
So hatte ich es als Kind gelernt, heute halte ich mich daran.
Ha Ha.

Rose setzte sich auf mich, ihre Muschel direkt an meinem Mund.
Ich leckte sie, meine Zunge tauchte tief hinein, leckte den ständig nachströmenden Saft heraus. Hart umspielte meine Zunge die Perle. Noch sanft umschlossen meine Arme ihre Hüfte, legte ich meine Hände auf ihre Schenkel. Langsam kam Rose und wollte sich erheben.
Jetzt zog ich sie zu mir herunter. Leckte weiter in der Muschel, nahm was ich noch bekommen konnte. Rose bäumte sich auf, ich hielt sie fest. Sie zog an meinen Haaren, packte hinter sich an meine Eier und kam.
Autsch, das musste ich büssen. Ein kräftiger Griff in die Eier, gefolgt von zwei kurzen Schlägen auf den Hintern.

“Ich bestimme wann Schluss ist!”
“Ja.”
“Da nächste Mal kommst du mir nicht so davon.”
“Es wird kein nächstes Mal geben.”
“Du hast gerade gemerkt, was dich erwartet.”
“Es wird kein nächstes Mal geben.”
Wird es sicher nicht. Meine Aktion war Absicht. Geboren aus der Situation. Geleitet durch den Geschmack, den ich endlich wieder schmecken durfte und dem Willen, sie so zum Kommen zu bringen.
Es wird nicht nochmals passieren.

Rose setzte sich auf  IHN und rutschte darauf vor und zurück. Klatschnass war sie.
“Merkst du das?”
“Ich höre es!”
Das Geräusch war viel eindeutiger als dieses komplett geschmierte Rutschen, dass ich einzig und allein durch das Gewicht aber nicht durch die Reibung spürte.

Rose spielte mit mir in allen Variationen. Stieg runter, drückte, streichelte und knetete IHN, setzte sich auf IHN drauf. Legte ihren Oberkörper auf meine Brust, den ich vorsichtig mit meinen Armen umschloss, an mich presste und sie allein dadurch große Stimulation erhielt.
Küsste mich, spielte an meinen Lippen, zwickte meine Nippel, kniete sich über mich, ließ mich lecken, leckte IHN und schlug erneut zu.

Lange halte ich da nicht mehr aus. Meine Eier sind prall, sie schont sie kein bisschen und teast in alle Richtungen weiter.
“Du darfst wählen”, sagte sie als sie mir durch das Haar strich.
‘Heu, in dem Zustand einen Ruinierten und dann sehn was weiter noch geht.’
“Ich zieh dir jetzt ein Kondom drüber.”
‘Vergiss den Ruinierten!’
“Dann kannst du mich entweder lecken, oder …(sie strich mir mit der Hand übers Ohr)”
Ähhh, das kommt jetzt nicht gut. Ach, egal. Ruiniert is nich. Lecken will ich. Alles andere ist keine Alternative.
“Ich will dich lecken.”
Rose zog mir das Kondom über und kniete sich zum wiederholten Mal über mich.

‘Jetzt mach ich es aber richtig’ dachte ich und legte sanft los. Tief fuhr meine Zunge in die Muschel hinein tastete sie aus und zog sich zurück. Was ich dabei aus ihr herausleckte war mehr als bei den anderen Malen zusammen. Die Muschelsaftproduktion lief auf Hochtouren.
Roses Atmung wurde heftiger. Ihre Hände dirigierten meinen Kopf zu ihrer Perle. Mit etwas Druck umspielte ich diese, saugte ein wenig daran, leckte mit der Zunge darüber und schaffte es Rose zu einem Höhepunkt zu bringen. Noch während ihr Orgasmus anhielt wechselte sie auf IHR Stück, stülpte sich IHM über.

Und dann begann sie mich zu reiten. Ich öffnete meine Augen und sah in das willenlose Gesicht meiner Göttin. Getrieben von purer Gier war ihr Gesicht wenige Zentimeter von mir entfernt. Sie war nicht mehr in der Lage Entscheidungen zu treffen. Sie wurde von ihrer Muschel, ihrer Perle oder was auch immer bestimmt. Aber Rose selbst hatte keine Kontrolle mehr über sich. Ich lag da und genoss diesen Anblick.

Leider das Einigste was ich genießen konntet. Bei Roses Ritt war Null Reibung vorhanden. An den Kondomen konnte es nicht liegen, die gleichen wie immer. Nur war meine Göttin nasser als sonst.
Nass als ich ging, nass als sie duschte, nass als sie auf mich wartete.
Und nun lief der Saft zwischen meinen Beinen hindurch. Sie ritt mich, ich merkte wenig. Meine Befriedigung kam einzig aus ihrem Gesicht, diesen willenlosen Augen.

Nach ihrem zweiten Orgasmus setzte sie kurz ab holte etwas Luft. Sie strahlte mich an, ich richtete das Kondom und es ging weiter. Jetzt geht es. Ich habe richtig viel Gefühl, die Reibung ist da!

‘Was habe ich in den letzten Wochen gelernt?’ RZ ist sich selbst der nächste. Wenn einer sich um RZ’s Orgasmen kümmern muss, dann er selbst. Ich entspannte mich. Zum Arbeiten ist Rose da. Ich schloss erneut die Augen, fokussierte mich auf IHN und merkte schnell, da tut sich was.
Auch bei Rose tat sich was. Soll es, sie darf auch Spaß haben. Ich habe meinen eigenen.

Das Kribbeln begann in den Fußspitzen, die Wade hoch. Von den Ellenbogen schaltete sich die andere Körperseite ein.
Ach ja, Rose wird gleich kommen. Wird sie sich verdient haben. - Irgendwie…
Die Wellen näherten sich einander.
“Ich komme!”
Rose stöhnte auf. Sie auch. Rose stöhnte ihren Orgasmus heraus. Laut! Wir waren Allein!
Und meine zwei Wellen trafen sich. Ich stöhnte laut auf, presste einen unterdrückten Schrei heraus und kam.

“Komm her, komm. Leg dich hin.”
Rose lag auf ihrer Seite, ich an ihrer.
“Ganz ruhig, verschnauf dich. Ruh dich aus.”
Rose ordnete die Decke über mir. Alles war schön gewesen. Ich hatte gerade meinen Greatest Orgasmus EVER. Und wachte in den Armen meiner Göttin auf. Mich interessierte kein bisschen was in den Minuten dazwischen geschehen war.
“So ists gut. Ich kenn das. Das ist großartig.”
“Ja,” hauchte ich nur.

Kann da noch mehr kommen? Geht es noch heftiger? Es muss nicht. Selbst was ich davor schon hatte reicht mir. Ich bin satt zu bekommen, brauche keine Haut Cuisine. Roses Selbstgekochtes reicht. Aber immer wieder mal ein Löffelchen Sahne als schönes Topping (wo das Wort herkommt) ist doch nicht zu unterschätzen.

Morgens hatte ich mir noch überlegt, Rose schlafen zu lassen und sie erst später zu Wecken. Da es aber mein Urlaub ist, soll sie ruhig normal aufstehen und wir haben beide mehr vom Tag.
Absolut die richtige Entscheidung. Vor allem, nachdem wir uns gerade den Wochenendeinkauf mir einer Kugel lecker Eis versüßt haben. Ein Erlebnis bei 3°.

In tiefer Dankbarkeit
Der Rosenzüchtling

Erholsam

Rose war platt.

Die viele Arbeit,
der lange Chat,
das viele Schreiben.

Oder doch nur die drei Gläser Wein.
Sie wollte einfach nur Kuscheln und dann schlafen.
Ich konnte mich ihr nur anschließen.

Ich hatte die Lebensfibel ausgefüllt und kam erst spät am Abend zu meiner Rose, die immer wieder herzhaft lachend am Rechner saß und mich auch gleich wieder aus dem Raum schickte. Erst spät durfte ich mich zu ihr gesellen und anschließend den Abend zu beschließen.

So lag ich also mitten in der Nacht in Roses Armen und fand dort meinen erholsamen Schlaf.

Einfach mal nur eine erholsame Nacht.
Für uns Beide.

Gruß vom Rosenzüchtling

Donnerstag, 17. November 2011

Überraschung im Bett

Gestern habe ich eine riesen Überraschung im Bett erlebt.

Rose hat mir ein Geschenk hineingelegt. Ein Heft, in dem sie ihre So und SoNichts geschrieben hatte, einen wundervollen Brief, Regeln für mein zusammenleben mit ihr, Aufgaben die ich täglich, wöchentlich und regelmässig zu erledigen habe und viele viel Platz diese Liste zu erweitern.

Ich liebe meine Göttin.

Während sie mit den Mädels Spaß, viel Spaß, sehr viel Spaß hatte, vevollständigte ich das Heft mit meinen Will ich und Brauch ich. Mit meinen Grenzen und Wünschen sowie den Unvorstellbar und Geht gar nichts.

Rose hat unsere Lebensfibel gebastelt und ich hoffe, sie ist glücklich mit dem wenigen, dass ich dazu beitragen konnte.

Ich hoffe inständig, sie erfüllt sich ihre Wünsche und mir den einen.
Meinen einzigen Wunsch den ich habe, der mir der wichtigste ist.
Der uns der Wichtigste in unserem weiteren Zusammenleben sein wird.

Ja, dieser eine Wunsch wird uns glücklich machen.
Der eine Wunsch, ein Leben lang.

 Ich bestimme die Grenze. Ich sage, wann es nicht mehr geht.
Ich sage, wann nichts mehr geht. Die Grenzen gehören mir.
Ich sage, go, no go oder nimm es als Strafe!
Ich bestimme sie. Ich verschiebe sie. Nur in eine Richtung.
Das ist mein Wunsch.

Rose, der Rest gehört dir.

Dein Rosenzüchtling

Bessere Argumente

Ich kniete auf allen vieren, war nicht in der Lage mich hinzulegen und hatte Schmerzen.
Die Schläge werden erst jetzt kommen. Mitten im Spiel.
"Wie war das mit den zwei Argumenten?"
Gerade hatte sie mich schon auf einer schmerzhaften 10.
"Dreh dich um", hatte sie dann unvermittelt gesagt.
Ich tat wie geheißen, legte mich auf den Bauch und fuhr sofort wieder hoch. Sich auf eine 10+ zu legen bringt alles, bloß keine Linderung. So kniete ich mich hin und wartete auf die Strafe mitten im Spiel.

Der Anfang war so schön wie normal. Nach einer schönen, langen und sinnlichen Massage übernahm Rose die Kontrolle. Sie fasste mir an die Eier, strich mir über den Schwanz und erntete sofort eine 9 von IHM.
Noch in der ersten Minute schwang sich Rose auf ihr Stück und rutschte auf IHM vor und zurück.
Schmatzen und quatschen drang an mein Ohr. Rose war total nass.
"Oh, wie es mir gefällt, dich als Fickstück zu benutzen."
Und wie sie mich gerade benutzte. Ein Stofftier hätte sicherlich den gleichen Effekt gehabt, verbot sie mir doch meine Hände zu benutzen.
"Das gefällt dir doch! Du willst es doch."
Wieder mal rasten diese Gedanken durch meinen Kopf.
'Will ich genau das?' Benutzt werden ist eine verdamt geile Sache. Sobald sie das macht steht ER und ich ihr mit vollem Einsatz zur Verfügung.
"Sag dass du es willst!"
'Bereit es zu sagen? Kann ich das sagen?' Ich bin geil darauf. Ich will das. Ja, ich will das.
'Sage ich es?' Was macht das Ausgesprochene? Verändert es etwas? Es ist ein Eingeständnis auch mir gegenüber. Die Vorteile kenne ich schon. Aber die Nachteile? Wo sind sie, was sind sie?
"Sag mir dass du benutzt werden willst."
Das ist einfach, das habe ich schon gesagt.
"Sag, dass es genau so weiter geht. Das es so bleiben wird."
'Nachteile, wo sind die Nachteile?' Ich kenne noch keinen einzigen, weiß nicht ob ich unter Rose jemals einen Nachteil zu erleiden habe.
"Was ist? Sollen wir aufhören?"

Panik!
Womit aufhören? Mit dem Spiel? Mit der heutigen Session?
Das eine Nein. Das andere NEIN!

"Ich will von dir benutzt werden."
"Das willst du?"
"Ja Lady", konnte ich gerade noch hauchen bevor Rose mich mit Küssen eindeckte und meine Lippen mit ihrer Zunge streichelte.

Rose richtete sich auf und kniete sich direkt mit der Muschel über mich.
Ja, sie jetzt zu lecken wäre wunderbar.
Und Rose packte mir ins Haar, zog meinen Kopf nach oben, höher als ich es aus eigener Kraft in dieser Position geschafft hätte und drückte ihre Muschel auf meinen Mund.

Der Muschelsaft floss fast von alleine in mich hinein. Das Wissen über ihre Macht hatte Rose schon vor langem verwandelt und binnen weniger Zungenschläge hatte sie ihren ersten Orgasmus.

Sie wendete sich wieder meinen tieferen Regionen zu. Der Schwanz war hart, die Eier gut gefüllt und Rose trieb mich höher, hinauf zur Kante.

"Ich frage dich nicht, wie weit du weg bist. Es interessiert mich auch gar nicht. Aber ich bringe dich jetzt dort hin und da bleibst du dann..."
'Da bleibe ich dann... WAS' Bleibe ich den Rest von Tag, der Woche? Bleibe ich bis sie weitermacht. Aber wann wird das sein? Noch heute? Erst morgen? Sie hatte alle Möglichkeiten offen gelassen.
Rose brachte mich sehr weit hoch. Noch war keine Kante in sicht, aber Rose spürte die 10 in ihrer Hand, spürte jedes '+' dass die drauf setzte in dem sie das Reizen und somit die akute Linderung ausließ.
"Dreh dich um", sagte sie als meine Schmerzen schon extrem waren.
"Du sollst sehen, dass so etwas auch mitten im Spiel geht."

Also kniete ich nun vor ihr und wartete darauf, was nun mitten im Spiel gehen sollte und warum ich in dieser Position bin.
"Zwei Argumente."
Sofort schoss mir Myri in den Kopf. Ihre zwei Argumente, die zwei Mal bei denen mich Rose erwischt hatte, einmal davon zu Unrecht-Recht.
"Drei Mal habe ich dich dabei erwischt."
'Drei Mal? Wir hatten von zwei gesprochen gehabt.'
Rose hatte kein Schlagzeug dabei. Die Kiste war zu, eine neue Rute hätte ich selbst abschneiden müssen. Ich hatte keine Ahnung was nun folgen sollte, welche Bestrafung kommen würde.

Klatsch

Mit der flachen Hand, kräftig aber so, dass Rose selbst es noch ertragen konnte hieb sie mir auf die Backe.
ER freute sich darüber spannte sich noch mehr an, wurde noch härter, verursachte mir noch mehr Schmerzen. Ich wand mich hin und her, leicht getrieben von dem frischen Schmerz auf der Backe, jener leichten Ablenkung vom großen Schmerz einer 10++ die mich nicht mehr entkommen ließ.

Klatsch

Die Zweite auf die andere Backe. Danke Rose. Noch mehr Ablenkung jedoch auch wieder mehr Blut für IHN. Roses Schläge waren gut, gut genug einen bitteren scharfen Schmerz zu erzeugen. Jetzt jedoch waren sie nur ein plumpes Ablenken von dem was IHN trieb. Kurz senkte ich mich auf mein Lager ab, fuhr jedoch wieder in die Höhe, streckte Rose still meine Arsch entgegen, um den nächsten Schlag bettelnd, Ablenkung zu erhalten, IHM nicht auch noch Macht über mich zu geben.

Klatsch

"Das wird dich lehren, dich an das zu halten was ich dir sage. Hast du das verstanden?"
Nicht Reden. Mach was! Drück meinen Schwanz! Zieh meine Eier. Gib mir die Schläge die du nicht entdeckt hast! Mach was, ich werde verrückt.
"Dreh dich um."

Ich drehte mich zurück auf den Rücken, Rose öffnete die Schenkel um sich auf mich zu setzten. Ein lauter langer Schmatzlaut entsprang ihrer Muschel.
"Boahaha!"
"Was ist?"
"Du bist nass!"
"Du hast mich auch geleckt!"
Wenn ich unter ihr liege bekomme ich beim Lecken weniger in sie hinein wie aus ihr heraus. Das Lecken war nur oberflächlich. Nur die Perle und die Lippen. Das Schmatzen kam tief aus der Muschel.
"Du bist total nass!"
Rose rutschte auf dem Schwanz vor und beugte sich zu mir. Wieder ertönte dabei das Schmatzen.
"Hör mir mal zu. Nicht das Schlagen macht mich Geil. Wie du dich windest und dich die Schmerzen quälen ist es."
Das hatten wir schon durch mehrere Versuchsreihen ermittelt, das stimmt.
"Du lässt deine Augen von Myris Argumenten. Für immer. Hast du mich verstanden?"
Nass und flutschig rutschte ihre Muschel über ihr Stück. Meine 10 erhielt Reize, somit Linderung.
"Du wirst diese Argumente nicht mehr beachten. Auch dann nicht, wenn sie nackt direkt vor deinen Augen sind."
Boa! Will sie mich prüfen oder will sie mich einfach nur schlagen? Sie weiß ganz genau wie Myri diese zwei Argumente einsetzt. Sie nicht zu beachten heißt ihr aus dem Weg zu gehen.
Gehen wir zusammen in eine Saunalandschaft und sitze ich mit Myri in einer Sauna so argumentiert sie pausenlos, zeigt sich mir und jedem. Und Aktuell plant Myri den Aufbau einer eigenen Sauna im Garten. Ich soll helfen, wir sollen regelmäßig kommen.
Ja, ich war mir sicher, Rose weiß, das man an diesen Argumenten nicht vorbei kommt und worin das endet.
"Hast du mich verstanden?"
"Ja Lady Rose."

Kräftig griff sie mir in die Eier, quetschte den Schaft.
"DU WIRST NICHT KOMMEN!"
"Ja, ich werde nicht kommen."
Rose spielte gekonnt ihr Repertoire herunter.

Wortlos kniete sich Rose erneut über mich, setze ihre Muschel direkt auf meine Mund ab. Und wieder lief mir der Muschelsaft über meine Zunge in meinen Mund. Mit jeder Bewegung meiner Zunge brachte ich sie in großen Schritten ihrem Orgasmus entgegen den sie gleich darauf erhielt und sich wieder auf den Schwanz setzte.
Ich selbst war vorher bei einer 10, beim Lecken bei einer 10+ und nun wieder bei einer 9. Das auf ihm sitzen, ihn zu reizen vertreibt den Schmerz. Nicht die Schwellung.

Rose richtete sich zu voller Größe auf. Ihr Becken vor und zurück schiebend reizte sie sich erneut zu einem Orgasmus. Wozu ich früher mehrere Minuten brauchte, sie erst in Stimmung zu bringen klappt nun bei ihr aus dem Stand. Musste ich früher Abstände zwischen ihren Höhepunkten lassen so jagt sie sich selbst von Gipfel zu Gipfel, ständig in Angst Höhe zu verlieren, zu weit abzustürzen und zu lange für den nächsten Aufstieg zu benötigen. Sie ist unersättlich auf der Jagt nach ihren eigenen Rekorden, alle inneren Fünftausender hat sie bereits erreicht.

Das Kraulen ihres Rückens, das Streicheln ihres Haares und das Halten ihrer Brüste ist dabei gerade mal noch Befriedigung für mich.

"Gefällt dir was du gerade erlebst?"
"Ich weiß es nicht."
Standardantwort von mir. Warum weiß ich es nicht? Ich bin total zwiegespalten. Ja es ist schön aber ich kann die Konsequenzen - die es nicht gibt - nicht abwägen.
"Was weißt du nicht?"
"Ich mag die Schläge nicht. Und ich warte darauf den nächsten zu bekommen. Er gefällt mir darauf zu warten aber ich mag sie nicht."
"Das ist Lust. Lust ist, darauf zu warten was kommt. Du hast Lust daran und ich werde dir diese Lust erfüllen."
Jetzt bin ich glücklich! Ich darf auf die Schläge warten. Ich bekomme diese Lust erfüllt. Aber das funktioniert eben nur MIT den Schlägen. Und ob mich das glücklich bleiben lässt?


"Was willst du mein Züchtling?"
"Ich will kommen."
Ich war irritiert wie einfach das war. Sie fragte, ich antwortete und schon griff sie zum Kondom und streifte es mir über.
Kondom überstreifen ist mittlerweile zur Kunst erklärt worden.
Nicht von ihr. Sie kann es perfekt.
Von mir über mich, zunehmend in der Kunst nicht zu kommen wenn sie es entrollt. Auf einer 10 an der Kante zu stehen und mit flinken geübten Fingern weiter stimuliert zu werden. Dabei nicht zu kommen ist meine Kunst geworden.

Sobald das Kondom übergestreift war nahm Rose IHN in sich auf. Es sollte mein erster Orgasmus nach vielen Tagen werden. Sie sagte nichts, machte keinen Druck. Ich konnte kommen wann ich wollte.
Konnte ich das? Ich versuchte es, versuchte mich zu entspannen, nur auf mich zu reagieren, nur meinen eigenen Höhepunkt zu erlangen. Rose braucht mir keinen Druck mehr zu machen. Den mache ich mir mittlerweile selber. Aber ich habe gelernt. Sobald ich kommen darf will ich kommen und schere mich nur noch um mich.
Mein Sex wird dann egoistisch sein. Mein Kommen mein einziges Ziel. Einfache Worte, wenn man bestimmt wird, nur noch unten ist, den Takt vorgegeben bekommt und nicht mehr agieren kann.

Gleichzeitig mit Roses Höhepunkt kribbelte es wie wild in meinen Füssen, bahnte sich das Gefühl den Weg in meine Lenden. Ein anderes Kribbeln begann im Nacken, wo es doch sonst in den Fingern begann.
Während das Kribbeln aus den Füssen schon angekommen war, ich meinen Höhepunkt hatte und abspritzte folgte ich der Welle von meinem Nacken herab in die Lenden. Den Rücken herunter laufend "verpasste" ich mein Anspritzen, bemerkte dies erst hinterher am gefüllten Kondom.
Ich hatte definitiv nur einen Orgasmus. Aber das Kribbeln während ich gerade einen habe war wieder etwas Neues, das Rose mir erlaubte zu erleben.

Erschöpft vom Ritt rutschte Rose von mir herunter, legte sich auf ihre Seite und forderte meine Hand. Mit schnellen Bewegungen ohne viel Druck rubbelte ich über ihre stark geschwollene und gut geschmierte Perle, brauchte nicht lange bis sich der letzte Orgasmus an diesem Tag ankündigte.
Ich konzentrierte mich darauf, mein Tempo und den Druck zu halten, nicht zuzulegen oder nachzulassen und Rose kam.
Von dem ersten Anzeichen ihres Kommens bis sie kam, die Beine schloss, meine Hand verbannte vergingen gut 30 Sekunden. Ihr Orgasmus war gewaltig. Rose stöhnte laut auf, hätte es am liebsten herausgeschrien.

Jeden einzelnen dieser vielen Orgasmen hatte sich diese Göttin verdient.
Mit ihrem Tun die letzten Tage und mit ihrem Verständnis für mich.
Mit der Liebe die sie unserer Familie, ihrem Umfeld und nicht zuletzt auch mir zuwendet.

Rose, ich hoffe, du hast heute noch einen schönen, unterhaltsamen, informativen Abend.
Ungefragt stehe ich dir danach bereit, neue Erfahrungen zu sammeln.


Grüß mir die Mädels.
Dein Züchtling



P.S.
Meine Eier fühlen sich heute dicker an als Gestern.
Und das trotz der kräftigen Entladung.


gepostet mit meinem Smartphone

Mittwoch, 16. November 2011

Konsequent

Ich habe mich ihr verweigert.
Nun spüre ich die Konsequenzen.

Eine SMS - unbeantwortet.
Ein Anruf - nicht beantwortet.
Kein Rückruf.
Der nächste Anruf ebenso.
Sie kennt meine Nummern
Mobile, Büro, Schnurlos.

Sie ist konsequent.
Eine Mail - ohne Antwort.

Ich hatte mich ihr verweigert.

ICH!
Mich IHR!

Rose Rules.
Und wer die Regeln macht gewinnt das Spiel.

Vom Rosenzüchtling


gepostet mit meinem Smartphone

Aufbegehren

Um neun Uhr ging ich ins Bett. Den ganzen Abend hatte ich aus verschiedenen Gründen am Rechner verbracht, nur kurz unterbrochen durch ein leckeres Abendessen. Der Rechner macht nach dem Plattencrash immer noch Probleme und ich sollte für Rose einige Dinge ausprobieren und vorbereiten.
Als ich fertig war, verspürte ich nur noch den Drang, mich Rose zu entziehen, einfach ins Bett zu gehen ohne etwas zu ihr zu sagen. Es gab keinen Grund, keinen Anlass, einfach nur die Rebellion bisher nicht kommen zu dürfen und nun einfach nicht kommen zu wollen. Bis sie ins Bett kommt bin ich schon lange entschlafen.

Als Rose über eine Stunde später ins Bett kam lag ich wacher als zuvor auf meiner Seite, lechzte nach der Berührung mit ihr, zeigte mich aber schlafend. Rose legte sich neben mich und kuschelte sich sanft an mich.
"Ich kann nicht mehr ohne deine Berührung einschlafen."
Rose so geht es mir auch. Ich habe keine Ahnung, was mich geritten hatte, mich einfach ins Bett zu schleichen, mich dir zu entziehen.
"Warum hast du nicht gesagt, dass du ins Bett gehst."
"Ich dachte ich würde schon schlafen bist du kommst."
War mal wieder eine typische Antwort. Am Thema vorbei und dennoch verletzend.

Sanft kuschelte sich Rose an mich, nahm mich in den Arm und drückte mich. IHR wollte ich mich entziehen? Mich ihr verweigern? Wie soll ich das schaffen. Und vor allem warum? Ein stiller Protest? Meine einzige Möglichkeit aufzubegehren gegenüber meiner Göttin? Heimlich ins Bett und schnell einschlafen? Ich war gerade wie Wachs in ihren Händen. Sie könnte alles mit mir tun.

Roses Hand ging nach unten und suchte ihr Stück. ER war zwischen meinen Beine nach hinten geklemmt und wollte zu ihr.
"Lass ihn frei."
Wie ein freudiger Hund sprang er zwischen meinen Beinen heraus direkt in Roses Hand, blieb dort zitternd stehen und wartete auf das Streicheln und die Liebkosungen seiner Herrin.
"ER will ja."
"ER und ich sind oft nicht einer Meinung. Aber ich habe gelernt, dass ER meist recht hat."
"Hör mal, mein kleiner Züchtling. Es ist immer noch Besuch da. Der will nicht gehen. Das wird heute nichts."
Rose vermied es, IHN zu drücken oder sonst wie zu Stimulieren.
"Was soll ich mit dir machen? Willst du kommen?"
'Nichts lieber als das. Darauf warte ich nun schon wieder viel zu lange,'
"Erst mit dir. Erst in dir."
Rose drückte mich an sich.
"Ich möchte dir das alles auf ein Mal rein spritzen. Eine richtig große Ladung."
"Gut, dann lass ich dich heute in Ruhe. Ich möchte dich nicht noch mehr quälen."
"Nein, bitte mach was. Ich brauche die Berührung. Deine Berührung. Von mir erhält ER keine mehr. Ich berühre IHN nur noch zum Pickeln und beim Waschen. Wenn ich IHN rasiere oder IHN weg packe."
Rose drückte mich erneut.
"Das hört sich gut an."
"Ich möchte, dass du IHN richtig aufpumpst, damit ER dir morgen richtig gute Dienste leisten kann. Und wenn es morgen noch nicht geht, pumpst du IHN weiter auf."

Noch während ich sprach knetete Rose meine Eier, drückte sie einzeln und zog den Sack lang. Das kneten der Eier macht sie immer noch mit viel Respekt. Sie weiß, dass sie damit starke Schmerzen auslösen kann, jedoch hat sie noch keine Erfahrung damit wann diese Schmerzen beginnen, wie weit sie gehen kann und zügelt sich deshalb.
"Was ist mit dir zur Zeit los? Ich sehe dich rum laufen in unterschiedlichen Gefühlslagen. Glücklich und traurig zugleich."
Meine Maskerade aus alten Tagen hatte sie schon lange durchschaut. Mein Minenspiel ist zu ausgeprägt. In alten Tagen setzte ich mir noch eine Maske auf, verbarg meine Freude, verstärkte mein Lachen und machte vor allem mir viel vor.
"Ich bin so glücklich über das was ich habe."
"So siehst du aber nicht aus."
"Ich hadere mit meinen Gefühlen. Ich muss mit vielem klar kommen. Du schreibst ein paar Zeilen und ich beginne zu Zweifeln. Du antwortest auf meine kleine SMS und ich weiß sofort, dass ich ein totaler Idiot bin an dir zu zweifeln. Es gibt keinen Grund dafür. Du machst, dass es mir gut geht. Du sorgst dich um mich. Du kommst, fragst und schützt mich wenn ich es brauche."

Rose änderte die Spielart an meinem Schwanz. Was bisher hart war vollführte sie nun sanft und zärtlich. Kaum Druck oder Zug, dennoch bestimmt und auf den maximalen Reiz ausgelegt. Sie lies mir Platz zum Denken.

"Mir fehlen Zuneigungen, einfache Zeichen."
Im Grunde möchte ich belohnt werden für mein Tun. Ich heische nach Anerkennung, fordere sie aber nicht ein.
"Aber du hast doch gar keine Zeit mehr dafür. Du bist doch ständig unterwegs, findest keine Ruhe. Du rennst von Küche zu Waschküche. Kommst heim backst Kuchen, stürmst mit den Kids davon. Kommst zurück, gehst in die Waschküche. Ich sehe was du machst. Aber du gibst mir nicht die Möglichkeit dich zu halten."
'Mist, sie hat recht.'
"Morgens bevor ich aus dem Haus gehe hast du mich früher gedrückt, IHN hart geknetet und mich so aus dem Haus geschickt."
"Du hast doch keine Zeit mehr dazu. Stopfst dir schnell ein Brot in den Mund, hektikst rum, willst alles Perfekt machen und hast keine Zeit mehr. Was ist anders?"

Vieles.
Jede Kleinigkeit, die Rose vorher noch machte habe ich mir aufgeladen.
Hat Rose den Tisch gedeckt, so habe ich das ab den nächsten Tag übernommen. Hat Rose Milch für die Kids aufgekocht, so mache ich dies inzwischen.
Rose kommt und setzt sich an den Tisch. Was soll sie groß machen? Ich habe keine Zeit für sie, ihr Kaffee steht schon am Platz und das getoastete Brot ist auch schon da. Kaum hat sie eines davon gegessen verabschiede ich mich schon zur Arbeit.

Ich wünsche mir so sehr, von Rose ständig geteast zu werden. Sie soll mich oben halten wenn ich mich brav benehme. Das ist mein Wunschkonzert. Und das geht nicht. Die Kids sind da, Besuch ist da, zu viele Menschen um uns herum. Und Rose hat keinen Grund, dies ständig zu tun. Sie hat eigene Gefühle und Gedanken denen sie nachgeht. Die für sie wichtiger sind, wie Wunscherfüllerin für einen vernachlässigten Mach-mit-mir-was-du-willst-aber-so-wie-ich-es-will zu sein. Sie vernachlässigt mich nicht. Sie sieht nur besser, wann es geht und wann es eben nicht geht.

Und in diesem Moment ging es.
"Wie lange soll ich noch weiter machen? Was meinst du?"
"Bring mich an die Kante."
"Der spielt nicht richtig mit. Das dauert mir zu lange."
Was heißt hier 'nicht richtig mit'? ER ist voll dabei!
"Dann lass mich stehen wo du willst."
"Das werde ich dann wohl."
Sie kann mit mir machen was sie will. Was für mich wichtig ist, ist eben das Machen. Alles was nach dem Machen kommt ist ihre Entscheidung.
Rose spielte gerade mit meinen Eiern als plötzlich der Hund ins Bett sprang. Roses Hände gingen in seine Richtung, weg von meinem Schwanz. Der Hund jedoch sprang auf die Decke, direkt zwischen meine Beine und löste dort erhebliche Schmerzen aus. Ich zuckte mit einem kleinen Aufstöhnen zusammen. Rose verwies den Hund des Bettes und betrachtete die Bescherung.

"Schau dir mal die Sauerei an."
Der Schmerz war eine 10+ und meine Eichel schwamm gerade zu im eigenen Saft.
"Was soll ich jetzt davon halten?"
'Das wir den Hund nicht mehr ins Schlafzimmer lassen!' Wenn wir aber durchschlafen wollen und die Katze auch im Haus ist hat das Vorteile.
"Ich denke, du hast für heute genug. Wir wollen ja mal nichts verschwenden!"
Ich war weit genug entfernt von irgend welchen Kanten aber die Entscheidung war gut. Jede ihrer Entscheidungen ist gut.

Ich kuschelte mich noch an Rose. Wir sprachen noch über dos and don'ts, wie wir sie Handhaben und was Rose in Zukunft nie wieder machen wir.
"Das Bügeln behältst du!"
"Das Bügeln bekommst du nie wieder von mir zurück."
Ein kleiner Drücker von Rose.
"Das Einzigste was mich daran so ärgert ist, dass ich gesagt habe, ich will dich in Blusen sehen."
Ein stärkerer Drücker von Rose.
"Und dass sich diese Blusen so schlecht bügeln lassen, wegen ihres Schnitts!"
"Es gibt auch andere Blusen."
"Die will ich nicht. Ich will die zugeschnittenen. Die deine Figur zeigen und betonen. Und ich werde sie bügeln."
Rose quetschte mich.

ICH bin der Mann im Haus!
Ich werde doch wohl noch entscheiden dürfen auch die schwierigen Sachen bügeln zu dürfen.
Ja, mein Aufbegehren gegen Rose geht weiter.



Vom Rosenzüchtling

P.S.
Am Montag hat Rose mich stehen lassen, ich bin am Dienstag um kurz nach vier Aufgestanden.
Am Dienstag hat Rose mich stehen lassen und ich sitze nun seit 03:35 am Rechner.
Ausgeschlafen.