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Freitag, 4. November 2011

Der Fall

(Fortsetzung von Stolz)

Rose lag auf ihre Seite.
"Ich bin die Lady. Ich habe keine Lust hinterher auf der kalten Seite zu liegen."
Ihr gutes Recht. Das war früher bei Blume schon so. Warum soll das bei Lady Rose anders sein?

Ich streichelte sie sanft, am Hals, unter der Brust, an den Armen, an der Seite.
Sie nahm meine Hand und führte sie nach unten.
Sofort streichelte ich sanft über ihre Hose. Gerade erst wieder angezogen. Ich hatte sie durch den Stoff hindurch zu stimulieren. Das hatte ich begriffen. Wenige Sekunden später kam ihre Hand und griff nach meiner.
Was war falsch? Sie hob den Bund und schob meine Hand ins Höschen. Warum hatte sie es sich angezogen, wenn ich nun doch wieder freien Zugang bekam?

Ihre Lippen waren dick, die Perle groß, der Pool gefüllt.
Sie hatte die Zutaten bereit gestellt, ich musste das Mahl nur noch zubereiten. Und ich begann. Beflügelt von dem Stolz, wie gefordert schnell zu kommen werde ich sie nun in den Himmel befördern, über die Wolken, ins All hinauf zu den Sternen.
Ja genau. Sterne soll sie sehen, soll erleben, was sie mir verschafft. So schön, so bunt, so hell.

"Hey!"
Was? Supersubbi. Kerl du bist echt klasse. Anstatt sie auf die Startrampe zu stellen schicke ich meine Lady in die Steinzeit zurück. Zu stark gedrückt? Zu trocken gerubbelt? Ich wusste nicht mal was ich gerade gemacht hatte.
Rose zog sich das Höschen aus. Nein Rose, daran, dass ich nicht richtig ran komme lag es sicher nicht.
Also von neuem. Finger in den Pool, einmal durch die Muschel, auf die Perle und los geht's. Nicht zu langsam. Nicht teasen. Nicht zu viel Druck. Sie soll es genießen.
Rose begann zu schnurren, sich leicht zu winden, tiefer zu Atmen. Ich machte alles richtig. Erst mein Minutenorgasmus und jetzt bin ich der Rosenstimulator. Ja, heute habe ich allen Grund stolz zu sein.
"Hey, wir sind doch nicht beim Marathon."
Krrrrrrtsch.
Marathon? Langsam und ausdauernd?
"Was ist?"
"Mach mal Langsam du Hektiker. Nicht alles muss heute schnell gehen."
Doch einen Marathon. Langstrecke. Kein kurzer Sprint. Genuss pur.
So wie ich meinte. Hoch zu den Sternen. Den ganz langen Weg.

Also Restart.
Konzentrier dich. Bleib bei ihr. Geh auf sie ein.
Die Perle war etwas geschrumpft. So mag ich sie auch. Genau so kann man schön an sie leicht zwischen die Finger nehmen, etwas drücken, ist nicht so empfindlich. Mit dem Nagel darüber streichen. Schnippen, rubbeln, streicheln.
Immer wieder tauchten die Finger in den Pool. Die Nippel lagen frei, ich saugte daran, umspielte sie mit der Zunge. Nun war ich gut. Gab Rose was Rose begehrte. Sie war feucht. Die Nippel hart.
Ihre Hände gingen hinunter zu ihrer Muschel, werden die Lippen auseinander ziehen, mir Platz verschaffen, den freien Zugang zur Perle. Freies Spielfeld. Ich habe sie so weit.

Roses Hände griffen nach meinen.
"Schluss, das wird heute nichts mehr."
WAS? Ich war gut!
"So wie du das heute machst bringt mich das nirgendwo hin."
Das Abstürzen aus meiner aktuellen Höhe tut nicht weh. Es ist die Landung. Erst der Aufschlag. Ich war so hoch mit meiner stolzgeschwellten Brust, ich fiel noch.
"Das werden wir am Wochenende üben."
Das war aber nicht mit eingeplant in ihre Wochenendaktivitäten? Noch viel ich.
"Und an dessen Ende kannst du das richtig."
Touchdown. RZ hits the ground.

Ich - das richtig.
Ich mache das schon so lange und habe doch keine Ahnung davon.
Ja, ich will der Rosenstimulator sein. Derjenige, der Rose überall auf alle Arten an alle Punkte befördern kann die Rose braucht. Das will ich lernen. Bis vor wenigen Sätzen waren es Nuancen die mir fehlten.

Nun sind es die Basics.

Das Wochenende wird hart.
GARANTIERT!

Und nicht nur wegen der Kursliste.
Grundlagen 1
Pflege und Behandlung einer Rose.
Ein Wochenendkurs in Theorie und Praxis.

Wird wohl besser sein ich fange das Wochenendprogramm schon am Freitag an.


Grüße vom
Rosendilletanten


gepostet mit meinem Smartphone

Wechselspiel

"Wie bist du eigentlich darauf gekommen?"
"Worauf meinst du jetzt?"
"Ja auf das Ganze hier. Auf das Spiel, auf unser Leben. Auf das was wir machen."
"Sind wir das nicht zusammen? Hast du das nicht über das Forum entdeckt?"
"Nein, ich meine, wie bist du darauf gekommen, das ich bestimme ob, wann und wo. Das ich alleine Entscheide. Wie bist du darauf gekommen?"

"Aus Keuschlings Blog. Da habe ich es gefunden.
Der Vorteil am Keuschheitsspiel ist, dass ich als Keyholderin bestimmen kann, was ich haben will und das auch bedingungslos bekomme. So habe ich endlich die Chance bekommen, auch Streicheleinheiten ohne Sex einzufordern, die es sonst nur gepaart mit Sex gab, was ich aber oft nicht wollte und die mir damit abgingen. Und haben wir erst einmal die Nähe aufgebaut, habe ich auch oft Lust auf Sex. Ein Teufelskreis in jeder Richtung... 
Und was ich daran lustig finde ist, das Keyholderin wiederum durch meinen Blog zurück zum Posten und zu neuem Spiel fand."

Auf Grund von Roses Grinsen gehe ich mal davon aus, dass sich die zwei Frauen untereinander austauschen.
Im Forum?
Über Mail?
Ja Mädels holt euch Tipps, tauscht die Erfahrungen und passt die Regeln an.
Regeln sind doch eh nur was für Männer.

Stimmts?

Rose Rules
ihren Züchtling

Stolz sein

Rose kam zu mir ins Bett.
"Müde?"
"Nein."
Darf ich müde sein, wenn die Lady von mir noch Dienste erwartet? Ist sie schon so weit trotzdem über mich verfügen zu wollen?
Ich war noch nicht müde.
"Dann bist du ins Bett um mich herzulocken!"
"Nein."
Mir war einfach langweilig, es war 22 Uhr, ein Kid noch vorm Fernseher, Rose im Forum und ich bekam Hunger. Deshalb ab ins Bett.
"Dann warst du doch müde."

Ich war froh, als Rose einen Arm um mich legte und diese Unterhaltung beendet war.
"Ah, hell wach. Beide."
Ein einziger Griff an den Schaft. Ein einmaliges Ziehen an den Eiern und sie hatte mich genau dort wo sie mich ständig haben wollte.
Fingernägel fuhren über meine Schenkel, Fingerspitzen über meinen Bauch. Jede dieser Berührungen elektrisierte mich, ließ mich meinen Rücken durchbiegen, mich auf der Matratze hin und her werfen.
"Mach dein Licht an."
Früher ging nichts mit Licht. Wenn, dann eben Sonnenlicht weil der Raum nicht abgedunkelt wurde. Sie wollte nicht, das ich sie so sehe.
Heute weiß sie, wie ich sie sehe. Und heute will sie dabei meine Augen sehen.

Ich machte Licht und drehte mein Gesicht zu ihr. Ich wollte in ihre machtvollen Augen blicken.
"Ich genieße es, dich leiden zu sehen. Dafür brauche ich das Licht."
RATSCH

Ja, sie bewunderte das Leiden meines Körpers, die Schmerzenswellen die über mein Gesicht huschen, die Qualen, die sich dort abzeichnen.

"Weißte du was? Am Wochenende gehörst du mir."
"Ich gehöre immer dir."
"Am Wochenende wirst du das zum ersten Mal richtig erleben."
Wow. Was hat meine Lady mit mir vor?
"Der Recyclingmüll gehört weg gebracht. Und das Bett frisch bezogen!"
"Das Bett wollte ich beziehen. Wollte es noch vor Wien machen, habe es aber am Morgen nicht mehr geschafft."
Nicht was man will zählt im Leben. Nur die Taten, versuche ich immer meinen Kindern beizubringen. Es ist an der Zeit, das auch vorzuleben.
"Dann weißt du, was du am Samstag zu tun hast."
Sie sprach vom Wochenende. Jetzt vom Samstag. Was erwartet mich, wenn ich diese und natürlich meinen normalen Samstagstätigkeiten erledigt habe? Ich habe schon eine Ahnung!

"Weißt du noch was?"
'Das ich gerade eine 9 habe die nur darauf wartet bearbeitet zu werden.'
"Nein?"
"Früher brauchte ich Filme um mich in Stimmung zu bringen. Jetzt reichst du allein. Nur der Gedanke."
'Ein Bild von mir als Vorlage - wow'
"Rose, ich war seit Monaten nicht mehr auf diesen Seiten."
'Außer den Weiterbildungsvideos die uns zukommentiert werden.'
"Gerade habe ich einen Film gesehen. Da hat es gerade mal 1:40 gedauert. Weißt du von wem?"
Ich wußte es, auch wenn Rose in diesem Moment sehr kryptisch war.

Rose zog ihr Höschen aus und setzte sich auf meinen Schwanz, glitt darauf vor und zurück.
SCHMATZ, SCHMATZ, SCHMATZ

"Boa, du bist ja schon wieder total nass."
"Andere nennen das einen Swimmingpool."
'Ja, und da möchte ich jetzt gerne nach der Perle tauchen.'
Rose zwickte mir in die Nippel, griff mit ihren Fingernägeln in meinen Hintern. Als ich mich aufbäumte nutzte sie dies um geschickt auf meinem, nein ihrem Schwanz vor und zurück zu rutschen.

Absolut geil was sie macht.
"Hast du schon einen Punkt?"
'Jetzt schon?' Wir hatten vor einer Minute angefangen.
"Nein, so weit bin ich noch nicht."
"Na dann..."
Geheimnisvoll. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen.

Rose griff zur Schublade holte ein Kondom hervor und streifte es locker über ihren Schwanz. Kaum 5 Sekunden später stülpte sich ihre Muschel über den Schwanz.

Rose beugte sich zu mir vor und flüsterte:
"Las heute lieber keinen Punkt aus. Nimm was du kriegen kannst."
Hab verstanden! Rose wird sich nun ihre gewünschte Anzahl von Orgasmen holen. Einen, maximal zwei auf mir reitend. Sie ist extrem aufgegeilt. Der Erste wird sehr schnell gehen. Ich merkte richtig wie die Panik in mir aufstieg.

Aufrecht saß sie auf mir, machte leichte Bewegungen. Kreisend, Auf und Ab, Vor und Zurück. Ihre Nippel pressten sich durch das Gewebe ihres BH's, sanft streichelte ich diese mit den Daumen. Rose legte ihre Brüste frei, damit ich die Nippel umspielen konnte, wie es sich gehört.

Dann beugte sie sich zu mir vor. Mit ihren Händen stützte sie sich auf dem Bett auf, blickte mir direkt in die Augen und lachte leise auf. Ich wußte Bescheid.
Nimm was du kriegen kannst. Jeder Punkt ist gut!

Rose setzte sich wieder auf und gab Gas. Nicht schnell. Ein durchschnittliches Tempo. Lange durchzuhalten aber sehr effektiv.
Ich schätze, sie braucht nicht mehr lange. Bei mir: Nichts. Wo seit ihr? Ich ließ mich fallen.
Ging nicht. Ich lag. Was macht Rose? Auch noch nicht oben. Wo ist mein Punkt? Ich brauche ihn heute. Was macht ER? Gut, ER macht seinen Job, steht. Was macht Rose? Atmet etwas tiefer.
Wo ist mein Punkt?
Roses Bewegungen ändern sich!
WO SEID IHR? Verdammt noch mal.
Ich brauche euch. Ich lag auf dem Rücken konnte mich nur auf Rose konzentrieren. Absolut keine Zeit für diesen (entschuldige Rose) Schieß. Sie hat mich gewarnt und gleichzeitig aufgefordert.
Ich werde keinen bekommen.
Und sie wird sauer darüber sein!

Meine Panik wuchs an. Ich will keine Fehler machen. Ich will Rose keine Gründe geben sauer auf mich zu sein. Das ist meine Art, ihr dieses Leben zu erschweren.
Sie kam immer mehr in Wallung. Nicht mehr lange, noch wenige Stöße. Das Rennen, das war es für mich, war schon auf der Zielgerade als mich ein Punkt ansprang. Förmlich von hinten, aus dem Nichts. Direkt aus dem Rückenmark, aus einem Lendenwirbel.

Vom Auftauchen des Punkts bis zum Orgasmus vergingen keine zwei Sekunden.
Und ich gewann das Rennen. Es war das erste Mal im Leben, das ich mich freute, als Erster diese Ziellinie überquert zu haben. Rose kam direkt danach. Vielleicht sogar ein Fotofinish.
Ich war absolut stolz auf mich.

"Ja, das war gut."
OK. Dieser Stolz schien mir förmlich aus dem Gesicht zu quellen.
"Hey, und das Ganze in etwas über einer Minute. Gut zu wissen, dass das geht."

HAMMER ! ! !

Hat sie mir hier eine Falle gestellt? Klar hat sie mich hier ausgetestet. Und ich Stolz-wie-Bolle-Depp mach da auch noch mit.
Hey, lange raus gezogene gehen.
Hey, kurze schnelle gehen.
Also Supi (nicht für Superman sondern für Supersub!) heute hätte ich gerne mal den schnellen kurzen. Ich muß gleich weiter.

Haha.
Da hab ich mir ja ganz schön was eingebrockt. Wie leicht wäre es gewesen, nicht zu kommen, keinen Org zu haben, einen Tag zu warten und die Welt ist in Ordnung. Geht eben nicht schneller. Ist so.


"Das ist ja gut zu wissen. Wenn das so auf 'Befehl' geht kann man da was drauf machen."
'Das geht nicht auf Befehl!'
'Das ging gerade nur weil - keine Ahnung warum.'

Rose stieg nach ihrem ersten Org ab zog sich ihre Hose an und legte sich auf ihre Seite.

Ich zog mein Kondom aus, (Mist, liegt noch auf dem Nachttisch) und legte mich neben sie.

Ich war teilweise glücklich, hatte meinen Job doch wieder zur absoluten Zufriedenheit meiner Lady erfüllt.
Und morgen gibt's einen Nachschlag. Hat sie gesagt. ***grins***

Da FREUTE ich mich drauf.

Fortsetzung folgt...

RZ

gepostet mit meinem Smartphone

Donnerstag, 3. November 2011

Ihre Macht

Nachdem ich mich ihr unterworfen hatte fragte ich Rose:

"Bist du dir eigentlich im klaren darüber, welche Macht du über mich hast?"

"Nein. Das weiß ich nicht. Ich erahne es etwas und lerne es auch zu nutzen. Aber die ganze Macht erfasse ich noch nicht."

Da hat sie genau recht.
Die ersten Erfahrungen hat sie bereits gesammelt. Sie hat an ihrer Macht über mich geschnuppert.
Ob sie dabei nur die Suppe, den Hauptgang, das Menü oder schon das komplette Buffet entdeckt hat kann nur sie beurteilen.

Mein Leben ist im Wandel.
Die Richtung scheint mir zu behagen.

Ich fühle mich wohl in diesen Gefilden.


Gruß vom Rosenzüchtling


gepostet mit meinem Smartphone

Der Pakt

Rose und ich lagen im Bett und kuschelten noch ein wenig.
"Wie geht's weiter?"
Ich war verdutzt. Vor knapp 3 Stunden hat sie mir einen schönen Abgang beschert und nun fragt sie MICH was ich noch will?"
"Ich meine was willst du jetzt?"
'Jetzt in Augenblick? Dich lecken.'
"Was meinst du, jetzt?"
"Die vier Wochen. Was jetzt?"
'Aua, heikles Thema.' Ganz gefährliches Terrain. Alles was ich jetzt sage kann und wird gegen mich verwendet.
"Ich möchte nicht mehr. Noch nicht. Möchte hier bleiben."
"Was ist mehr?"
"Anders, weiter. Aber das brauche ich nicht. Ich will das hier."
"Was soll das sein das Mehr"
"Ich habe keine Ahnung. Etwas ganz anderes, das hier stärker? Ich weiß nicht was mehr ist. Ich will auch nicht mehr. Ich sage zur Zeit immer öfter, das wir unseren Status Quo genau hier halten wollen."
"Was heißt das?"
"Wir leben, was wir seit vier Wochen leben."
"Damit bin ich zu frieden. Ich mag deinen Schmerz. Ich empfinde nichts dabei, dir Schmerzen zuzufügen. Aber es erregt mich, dich zu sehen, wie du dich in deinen Schmerzen windest."
'Erregt ist ja wohl eine totale Untertreibung dafür.' Rose feuchtet bei diesen Aktionen alles durch was gerade vor der Muschel ist.
"Ja werd ich denn nicht mehr....! Das ist ja gerade mal ein paar Stunden her und das Teil ist praller als vorhin. Du bist ja richtig zu beneiden. Obwohl, du...?"
Ich hatte keine Ahnung, wie ich dieses Grinsen einzuordnen hatte.

"Gut, wie geht es weiter? Ich bin die Lady."
"Du bist die Lady, du bestimmst über mich. Du bestimmst meinen Sex. Du nimmst was du willst. Und du gibst, was du willst. Wo und wann entscheidest allein du."
"Richtig. Ich bin die Lady."
Die ganze Zeit war Roses Hand im Wechsel zwischen meinen Eiern und meinem Schaft. Gezielt brachte sie mich nach oben.
"Ich bin deine Lady!" - "Ja!"
"Ich bestimme über dich!" - "Ja!"
"Ich nehme mir was ich will!" - "Ja!"
"Ich gebe dir wann ich will!" - "Ja!"
Ihre Hand arbeitete immer flinker, ich war bei 10 und sie verschaffte mit kein bisschen Linderung.
"Du wirst mir dienen!" - "Ja!"
"Du stehst mir immer zur Verfügung!" - "Ja!"
"Bist du schon an der Kante?"
"Nein, noch nicht."
Ende der Ja-Strasse. Bis gerade hätte ich unterschrieben. Jetzt schaue ich mich erst mal um, orientiere mich, wo ich gerade stehe, was es sonst noch gibt.

Auch Rose bemerkt diesen Fehler, nimmt die Arbeit mit ihrer Hand wieder auf, bringt mich wieder ein Stück näher an die Kante.
"Du weißt was ich will!"
"Ich werde nicht kommen. Ich werde dir immer Bescheid geben, bevor ich am point-of-no-return bin."
"Das ist deine Pflicht. Genau. Und ich werde dich Edgen. Bringe dich an die Kante. Und dann lasse ich dich dort stehen, lasse dich drüber, ruiniere ihn dir. All das darfst du erleben. Du wirst ein schönes Leben haben. Ein Abwechslungsreiches und Erfülltes."
Das ist nicht das, was ich mir erträumte, oder?
Roses neuer Lieblingsspruch ist:
Die Erfüllung deiner Träume wird die Realität sein.
Ich bin mir im Moment meiner Träume nicht mehr so sicher. Soll ich mich wirklich aufgeben?
"Du kannst mir Vertrauen. Du weißt es. Es wird nichts geschehen, was dir, was uns Schaden wird. Alles ist nur zu deiner und meiner Befriedigung. Du kannst dich fallen lassen, so wie du es schon getan hast."
"Ich wußte, dass es das gibt. Das Menschen sich fallen lassen können. Das war nichts für mich. Ich könnte so etwas nicht. Und dann kamst du, hast mir gezeigt, wie das geht, wie einfach das ist. Was das für eine neue Erfahrung ist. Ja, bei dir lasse ich mich immer wieder fallen."
"Wir hatten vier Wochen. In dieser Zeit habe ich dich getestet. Ich habe alles Gemacht, was mir in den Sinn kam. Gemacht, gewartet, war da, war weg. Blieb weg, ließ dich allein. Berührte dich, war bei dir und Berührte dich nicht. Ich habe viel gelernt in diesen Wochen. Ich weiß was du brauchst. UND ich weiß was dich leiden läßt. Vertraue mir und diene."
"Ich bin stolz, das ich dir dienen kann. Nein, das ich dir dienen darf. Ich kann es noch nicht."
"Keine Sorge, das lernst du. Du wirst lernen mich restlos zu Befriedigen."
"Du mußt es mir an Anfang sagen, mir Zeichen geben."
"Oh, glaube mir. Am Ende wirst du keine Zeichen mehr brauchen. Du wirst es wissen. Ich bringe dir alles bei, was ich brauche."

Rose hatte mich schon lange Stehen gelassen. Nicht direkt an einer Kante aber schon in Sichtweite. Mittlerweile bearbeitete sie mich mit ihren Fingernägeln und ich bäumte mich auf wegen meiner schmerzenden 10. Jede Berührung meiner Haut reizte. Jede Berührung meines Schwanzes linderte. Rose machte alles, aber meinen Schwanz berührte sie nicht mehr.

Sie lag über mir, ständig kamen ihre Lippen zu den meinen, entzogen sich ihnen aber wieder sobald ich sie küssen wollte. Ihre Zunge tanzte auf meinen Lippen solange ich keine Reaktion zeigte. Sie bestimmt. Alles und zu jeder Zeit. Jegliche Aktionen von mir führen zum Abbruch. Ich habe zu Lernen, zu Gehorchen und zu Dienen.
"Sag es mir."
"Ich will dir dienen."
"Deutlicher."
"Ich werde dir dienen."
"So ist es gut. Ja, du dienst mir. Merk dir diesen Tag. Das ist der Tag, an dem du angefangen hast, Lady Rose zu dienen."
"Ich diene dir. Am 02.11.11 sage ich das. Seit heute diene ich die."
"Rose rules."
"Ja, ROSE RULES."

"Du wirst es nicht bereuen. Ich habe viele Ideen im Kopf. Vieles, was ich an dir ausprobieren werde. So vieles was ich schon immer machen wollte und jetzt einfach machen kann. Und du wirst nichts sagen, außer das es dir gefällt. Denn es wird dir gefallen. Ich werde eine Kerze holen, bei der das Wachs nicht so heiß wird. Und dann werde ich dir das auf deinen Schwanz tropfen lassen."
'Autsch.' Vor zwei Jahren an meinem Geburtstag habe ich das bei ihr gemacht. Das Wachs war viel zu heiß. Zum Glück war sie Feucht wie noch nie, das linderte. Zum Anderen war der Sex mein Geburtstagsgeschenk, weshalb sie nicht abgebrochen hatte. Und jetzt bei mir. Die Revanche hatte ich ja wohl verdient.

"Das Wachs wird nicht so heiß sein. Ich weiß wovon ich rede. Bei mir war es zu viel. Danach werde ich das Wachs von deinem Schwanz abziehen."
Was will sie dann damit machen?
"Und ich werde dir deine Nippel mit Wachs volltropfen!"
'Juhu, ich bekomme meine Brust enthaart!'
"Du wirst nicht leiden. Nicht mehr wie du aushalten kannst. Ich liebe dich und würde dir nie schlimme Schmerzen zufügen. Vertrau mir."
Rose, nimm mich einfach, trage mich an den Platz, an dem du mich haben willst. In deinen Armen bin ich schwerelos.

Ich lag in ihrem Arm und sie küsste mich.

"Wir machen das hier. Zu Hause. Ohne Öffentlichkeit. Keiner soll es erfahren. Das ist nicht gut für uns. Wir behalten das für uns."

Keine Öffentlichkeit? Generell nicht oder nur nicht in unserem privaten Umfeld?
Rose hatte auch in Wien nichts in der Öffentlichkeit getan. Deshalb nicht? Ich wollte das aber. Dort wo uns keiner kennt, wo sie mich in der Öffentlichkeit so präsentieren kann, wie sie es verdient.
"Du wirst über Machowitze lachen wenn sie erzählt werden. Ich werde daneben sitzen und genau wissen, das männeken eben kein Macho ist. Nicht bei mir."
Nein, das will ich nicht. Vielleicht ein Schmunzeln oder ein Grinsen. Aber bitte kein pauschales Lachen über diese Witze. Sie soll mir glauben, dass ich darüber weg bin.
"Du wirst mir der absolute Gentlemen sein. Nach alter Schule."
Ja, das will ich. Rose weiß wovon sie spricht. Ich habe mich ihr im Café Central als Gentlemen gezeigt, spürte die Blicke und hörte das Getuschel der Umhersitzenden. Rose jedoch hat sie gesehen. Hat die neidischen Blicke aufgesogen, ist wieder etwas gewachsen.
"Du hast den Samen gesetzt. Du hast den Sprössling gezogen. Du hast die Rose erweckt. Du hast sie gepflegt und wachsen lassen. Sie ist nun groß, stark und kräftig. Alles was sie jetzt noch braucht ist jemand der ihr dient. Und auch das mein Geliebter bist du."


Ich begann ihren Hals zu streicheln, Rose drehte sich auf den Rücken. Meine Hand fuhr auf der Decke hinab zu ihrer Perle, rieb ein- zwei mal darüber und Rose entfernte die Decke. Schon jetzt hatte sie eine schwere Atmung. Wenn ich jetzt alles richtig mache bekomme ich sicher noch einen wunderschönen Fick. Mein Schwanz macht mich gerade fertig, so werde ich nicht schlafen können.

Mit zwei Fingern strich ich nun auf ihrer Hose über ihre Perle. Das reichte ihr immer noch nicht. Sie führte meine Hand zu ihrem Hosenbund ich sollte darunter. Der Bändel war zu eng, ich kam nicht richtig an die Perle.
Während ich ruhig versuchte direkt an Roses Perle zu gelangen wurde sie zunehmend hektischer.
'Was um Himmels Willen ist denn gerade los?'
Ich bin doch sonst der Hektische, der alles zu schnell und zu forsch angeht. Jetzt bin ich ruhig und Rose dreht fast schon am Rad. Sie schaffte es den Bund zu öffnen, meine Finger erreichten das Ziel.

Ihre - ääääh - Haselnuß?
Schlauchbootlippen! Badeteich!

Ich selbst hatte Rose kaum berührt. Nur sie hatte mich an die Kante gebracht. Ansonsten nur erotischer Informationsaustausch. Kein Dirty Talk im eigentlichen Sinne.
Rose ist so extrem erregt, wie ich es selbst nach ihren Machtspielen mit Gerti noch nicht erlebt hatte. Bei jeder kleinsten Berührung der Haselnuß ging sie an die Decke. Fuhr ich mit den Fingern zwischen den Lippen hindurch, merkte ich, wie sich die Fäden von den Fingern spannen und Rose krümmte sich auf dem Bett.
Wieder total hektisch versuchte sie fast schon verzweifelt ihre Hose auszuziehen, was ihr letztlich nach einer halben Minute Kampf mit zwei Händen gelang!
Rose war von der Rolle. Alles was ich machte schoß sie wieder weitere 100 Meter in den Himmel. Der Boden war für sie schon lange nicht mehr zu erkennen. War es mein Bekenntnis zu ihr, das sie so durchdrehen ließ? Ich hatte keinen blassen Schimmer. Das einzige was ich mittlerweile wußte war: Ich werde heute keinen Orgasmus mehr haben. Wie gerne wäre ich in Rose eingedrungen, hätte zusammen mit ihr diesen Moment genossen. Es war mir vergönnt. Wenn ich ihr diene wird es wohl ständig so kommen.

"Wenn du mich zum Orgasmus bringst gehörst du mir. Dann bist du mein. Dann hast du dich entschieden mir zu dienen."
Ich merkte förmlich, wie das Blut in den Schwellkörper schoss, wie die Schwellung nochmals deutlich zunahm. Nein, nicht bei mir.
Bei Rose. Das ist ihr Kick. Es geht um mich! Sie steht kurz davor ihr Macht über mich bestätigt zu bekommen. Ihre Haselnuss war prall.

MACHT! Oh, welch hilfreiches Werkzeug.

Wo bin ich, was will ich?
Wenn sie kommt diene ich. Sie hat mir gesagt, was sie mit mir machen wird. Ja das will ich.
Sie hat mir viele Sachen nicht gesagt. Die Dinge, die sie eben nicht mehr mit mir machen wird. Die vorbei sind.
Meine Gedanken rasten. Ich brauchte Aufschub. Klare Gedanken. Was bedeutet es, der Frau zu dienen, der man dienen will, wobei man nicht weiß was dienen bedeutet?
Bin ich schon so weit? Reichen vier Wochen um sich darüber im Klaren zu sein. Scheiße NEIN! Ich weiß es nicht. Ich will es nicht. Noch nicht. Das ist mir alles noch zu früh.
Wobei, mein Schwanz war bei 9. Hart aber keine Schmerzen die das Denken behindern, nur in eine Richtung lenken. Mein Finger lag auf ihrer großen Haselnuss.

"Bring mich zum Orgasmus und du gehörst mir. Das ist deine Entscheidung und dein Pakt den du damit besiegelst."
Das Miststück kann noch klarer Denken als ich. Oder sie hatte das Ganze so geplant. War ich heute nicht schon auf der Ja-Strasse?
Aber ich hatte sie nochmals gestreichelt. Ein neues Spiel angestimmt bei dem wir uns gerade befinden. So raffiniert ist sie nicht. So manipulativ kann sie noch nicht sein. So weit ist meine Rose noch nicht.

Ich kann mich nicht hingeben. Komplett ihr zu dienen? Wenn ich ja sage mache ich es auch. So wird es sein. Wenn ich es nicht will kann ich jetzt noch aussteigen.
Die Situation war für mich äußerst extrem und bizarr. Normaler Weise hätte ich mich voll auf Rose konzentriert, ihr meine komplette Aufmerksamkeit geschenkt. Ich lag neben ihr, spielte an ihrer Orgel der Ekstase und lies ihr keine Chance zu entkommen. Aber in Gedanken war ich bei meiner Zukunft. Bei meinem Sex. Ich will nicht keusch sein. Ich will ständig und immer. Wie wird sich das ändern? Soll sein, wie die letzten Wochen. Nicht mehr weniger.
Ich spürte Rose unter mir zucken. Da kommt etwas gewaltiges bei ihr an. Sie zog das Nachthemd hoch, legte ihre Knospe frei, ich durfte daran saugen.
Ich leckte und Rose bäumte sich auf. Sie hat alles. Sie bekommt gleich den Jackpot mit zusätzlich monatlicher Rente. Das ist deutlich mehr wie einer braucht. Aber sie hat es sich verdient und sie teilt.
Auch mit mir? Ich sah mich, wie ich gerade neben ihr lag, alles tat um sie in den Himmel zu schießen, während ich selbst emotionslos mir Gedanken über mein zukünftiges Leben machte. Ich bin 45. Auf alle Fälle weiter aktiv, naja die nächsten 20 Jahre. Eine lange Zeit. Bisher sind gerade mal 4 Monate vorbei. Kann ich die lange Zeit schon abschätzen? Soll ich nicht erst mal ein Jahr warten?
Absolut bizarr die Situation.
Ich hatte mein Schicksal selbst in der Hand, überlegte mir die Konsequenzen aber kein einziges mal ob ich stoppen sollte.

Jetzt wo ich gerade schreibe merke ich: der Gedanke abzubrechen war nie wirklich da. Was hätte sie gemacht wenn ich abgebrochen hätte?

Rose kam gewaltig. Auch das habe ich so noch nie bei ihr erlebt. Meine Finger berührten noch leicht ihre Perle, lagen locker darauf.
Ansonsten traute ich mich nicht, sie weiter zu berühren, hatte Angst davor einen Stromstoß von ihr zu erhalten. Der Orgasmus hatte es in sich.

"Der war gewaltig!" bestätigte mir Rose ein paar Minuten später als sie wieder komplett zu Luft gekommen war.
"Was war es? Warum so gewaltig? Wegen meinem Bekenntnis von vorhin?"
"Oh nein. Wegen der Macht. Wegen dem Pakt den du gerade dadurch besiegelt hast. Wegen deiner eigenhändigen Entscheidung mir zu Dienen."
"An welche Tag? Merke ihn dir."
"Was meinst du?"
"An welchem Tag hattest du den Orgasmus, der den Pakt besiegelte?"
"Am 03.11.11."
"Dann laß das mein, laß den 03.11.11 unser Datum sein."


Ja, diese Macht ist es, die meine Rose groß werden ließ. Ja, ihnen beiden bin ich gewillt mich unterzuordnen.

"Oh, was hab ich denn da angerichtet?"
Mein Schwanz stand hoch aufgerichtet.
"Das wird eine harte Nacht für mich."
"Und ein harter Arbeitstag."
Das heißt dann wohl, ich werde morgens noch richtig angeheizt bevor ich zur Arbeit darf.

Es wurde die harte Nacht. Rose entdeckte mich um 03:34 schlaflos.
"Ich denke, es ist besser, ich mache so etwas nur am Wochenende."

Nein, bitte nicht. Ich war heute morgen richtig gut ausgeschlafen. Morgens um 5 Uhr.


Danke Rose für meine Erkenntnis.
Ja, ich diene dir.
Dein Zögling.



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