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Sonntag, 6. November 2011

Kopfmensch

Entscheiden, aus dem Bauch heraus oder durchdacht mit dem Kopf.

Ich habe mittlerweile Gefühle, die es früher bei mir nicht gab. In wie weit diese Gefühle meinen Alltag und meine Entscheidungen beeinflussen ist mir noch nicht klar.
Ein Freund hat geschrieben, ich sei ein Kopfmensch.
Was ist das überhaupt? Der erste Hit beim Googlen habe ich gleich mal aufgemacht weil ich die Seite treffend fand.

Wusels Gedanken - Kopfmensch

Meine konfusen Gedanken, wirr, wusselig. Wusels Gedanken. Treffend.

Also was ist ein Kopfmensch, was macht einen Kopfmenschen aus?
Ja, Entscheidungen werden bei mir lang und breit durchüberlegt. Und meist komme ich zu keinem eindeutigen Ergebnis, ich will ja niemandem Weh tun. Letztlich entscheide ich mich dann unrational, nicht wirklich meinen Überlegungen entsprechend. Bin dann doch eher der Herzmensch.

Schaue ich mir die Beispiele bei Wusel anschaue, so bin ich halb Kopf-, halb Herz-, nie Bauchmensch.
Und mein Konflikt kann ich bei der Ohrfeige deutlich machen:
Ich spüre den Schmerz sehr intensiv, leide darunter und denke bereits über eine Ausweichmöglichkeit nach, falls noch eine Ohrfeige folgen sollte.

Sich in den Anderen hinversetzen können? Ja, um mit ihm zu leiden.

Eigene Fehler einsehen? Denke, dass ich keine Fehler mache, sehe sie dann aber ein.

Als Kopfmensch habe ich Rose gegenüber meine Gefühle verborgen, zumindest nicht darüber gesprochen und sie nur wenig gezeigt.
Jetzt, da sie in unserer Partnerschaft führt brauche ich nicht mehr den starken Max markieren. Ich kann mehr sein wie ich bin. Stark wenn es darauf ankommt, wenn sie die Schulter braucht.
Aber nun auch Verletztbar wenn sie mich bestraft.
Bestraft durch nicht Beachtung, einfach durch das Ignorieren.

Vor Monaten war mir so etwas egal. Wenn sie mich nicht beachtet hatte, sie schmollte setzte ich mich vor den Fernseher und sah die heile Welt. Wenn sie meinte...
Wenn mir Blume gesagt hätte, in einer Minute bist du fertig, danach ist Schluss wäre ich vor den Rechner und hätte mir einen Wochenvorrat angefertigt.
Ist das Kopfmensch? Berechnend?

Ich zeige Rose meine Gefühle. Zeige ihr, wenn ich verletzt bin. Wenn mir ihre Nähe fehlt, wenn ich ihre Berührungen benötige. Ich sage ihr das ich sie brauche und liebe, Mantrahaft wenn es gerade aus mir herausströmt.
Was ich ihr nicht sagen kann, weil es in der Situation nicht geht schreibe ich im Blog. Weniger die Gefühle, mehr die Gedanken. Rose erkennt, was ich dann gefühlt habe. Nutzt es aus, positiv und negativ. Sie lernt über mich.

Die 525 ist unsere Zahl geworden. Zu Roses Geburtstag folgte der Einstieg. Da hat sich alles geändert.
Wir sind in unserer Beziehung schneller weiter gekommen, als es mir vorher in 22 Jahren möglich war.
Immer öfter hätte ich bei ihr die Möglichkeit meinen Kopf abzuschalten, allein aus dem Bauch, besser dem Herzen heraus den Augenblick zu leben. Und manchmal gelingt mir das, eben wenn Rose mich dazu zwingt nicht an sie zu denken, wenn sie verlangt mir das zu holen was ich eigentlich möchte.

Und daran hindert mich der Kopfmensch der ich noch bin.

Gruß
vom Rosenzüchtling

Samstag, 5. November 2011

Praxistest

Gegen fünf Uhr wurde ich geweckt. ER meinte, wir könnten etwas unternehmen. Ich bog IHN weg, in einer halben Stunde klingelt der Wecker.
Um sechs Uhr weckte er mich erneut. Samstag, da klingelt der Wecker nicht. Ich bog ihn nach hinten, quälte mich eine weiter Stunde mit ihm herum.

Stups

Rose hatte sich gerade zu mir gedreht, eine Hand an meinen Rücken gelegt. Kurz nach sieben.
Ich drehte mich zu Rose, ihre Schenkel waren leicht geöffnet. Ich streichelte sie über der Decke, streichelte ihren Hals, durch ihr Haar.
Ich suchte den Anfang ihrer Decke.

"Du willst zu mir?"
Rose hob die Decke an, schloss die Schenkel und ich rutschte zu ihr. Dort fing ich an ihren Bauch, den Brustansatz und ihre Seite zu streicheln. Keine Reaktion - Gut. Ich streichelte ihre Schenkel, streichelte über ihr Höschen und den Bauch. Keine Reaktion - Guuut. Mit dem Finger fuhr ich auf dem Höschen über ihre Perle.

Praxisarbeit.

Sanft streichelte ich mit einem Finger über die Stelle, an der ich die Perle vermutete. Etwas festes war durch das Höschen zu spüren, könnte aber auch eine Naht sein. Ob sie es überhaupt spürt wenn ich ohne Druck nur über das Höschen...?

Ich denke an Wien. Rose saß im Mantel neben mir in der Bahn und ich strich zärtlich über ihren Rücken.
"Merkst du das überhaupt, wenn ich so leicht über deinen Mantel streiche?"
"Oh ja, das merkt man. Und es tut richtig gut."

Was durch den Mantel funktioniert muss doch auch durch so einen dünnen Stoff gehen.
Und Rose öffnete leicht ihre Schenkel. Ja, es geht.
Gut, wie weiter? Mit der Hand unter das Höschen? Seitlich in das Höschen? Gleich ausziehen?
Langsam!!! Bleib ruhig. Sie hat jetzt erst mal die Ampel eingeschaltet. Jetzt steht sie gerade mal auf Rot.
Sanft und ohne Druck! So fuhr ich weiter über ihr Höschen. Mit längeren Bewegungen, auch die Muschel mit einschließend, die Perle bevorzugend machte ich erst mal weiter. Ob und wie ich unter das Höschen komme wird sich ergeben.
Rose legte ihr linkes Bein etwa weiter auf die Seite. Ein kleines Zeichen und ich probierte seitlich unter ihren Slip zu Fingern, von dort die Perle zu verwöhnen. Keine Reaktion - Strike.
Langsam, sanft. So wie ich es gestern gelernt habe. Das ist meine Praxisarbeit. Nur war meine Position bescheiden. Ich hatte nur einen Hand zur Verfügung, der Slip rutschte ständig zurück und ich musste deutlich mehr Druck auf die Perle ausüben um vom Slip nicht verdrängt zu werden. Ich wagte es.
Meine Hand fuhr zum Bund hoch und Rose half mir sofort, das Höschen auszuziehen.

JAAAAA.
Rose ich bringe dich weit weit nach oben.
Sie war feucht. Meine Finger tauchten ein, massierten sanft die Perle und Roses Atmung wurde tiefer. Immer öfter durchstreifte ich die Muschel, jagte Rose damit kleine Schauer durch ihren Körper. Rose bohrte ihre Nägel in meine Schenkel. Ich bäumte mich auf, meine Finger werden nass. Meine Schmerzen ergeben ihre Lust.
"Was?" hauchte Rose.
"Du bist so wunderbar feucht."
"Dann zieh dir was an."

Damit hatte ich nicht gerechnet.
Aber auch hier nicht hektisch werden. Ich beendetet die paar Bewegungen, holte ein Kondom, zog es an und legte mich über Rose. Ich legte meinen Kopf auf ihre Brust, sie war extrem erregt, wartete auf mein Eindringen und streichelte durch mein Haar.

Sanft drang ich mit einer Bewegung tief in sie ein und es hätte fast gereicht, sie so zu ihrem ersten Orgasmus zu bringen. Ein paar langsame Bewegung reichten dann aber doch. Rose kam. Ich wartete, bis der der Orgasmus vorbei war, behielt so lange das Tempo bei. Danach wurden meine Stöße stärker. Bei gleiches Tempo. Diese Steigerungen will sie. Wenige Augenblicke später hatte sie ihren nächsten Orgasmus.

Ich erhöhte das Tempo, die Stärke behielt ich bei und erhöhte nach ihrem nächsten Höhepunkt wieder die Stärke. Rose war glücklich, hatte gerade wieder wundervolle Momente. Ob sich der eine Orgasmus bis zum nächsten zog, oder sie einfach nur den nächsten hatte war völlig egal. Ihr Gesicht sagte: Glücklich.

"Bist du schon so weit?"
"Nein noch nicht. Es dauert noch ein halbe bis fünf Minuten."
"Oh, gut. Noch fünf Minuten. Das reicht mir noch zwei."
Rose drehte die Uhr und schaute darauf. Nur das nicht. Nicht schon wieder nach der Uhr. Fünf Minuten bleiben mir, das muss einfach reichen. Bis jetzt tut sich noch nichts. ER ist noch hart. Das Gefühl ist gut. Es wird reichen einfach bei der Sache bleiben.
Ich spüre Roses Fingernägel in meiner Haut.
Kick. Kick. Kick.
Jedes Mal, wenn sie mir die Nägel gibt puscht mich das ein klein wenig mehr. Nicht nur mich. Rose kommt. Sie hatte was von zwei für sich gesagt, keine Ahnung ob das klappt. Ich will kommen. Was ist nach den fünf Minuten? Eigentlich egal. Wenn ich es in der Zeit nicht schaffe bin ich eh kaputt. Bei meinem Tempo. Bei den Stößen. Ja nichts daran Ändern. Das bringt mich aus dem Konzept. Wie lange noch? Nicht denken. Fühle was unten passiert. Ja, jetzt wird es gut. Oh ja, das sind Punkte viele Punkte. Alle für mich, jeder will mitmachen. Kommt einfach hoch.

Roses Zeitvorgaben haben es in sich. So lässig dahin gesagt, wie auch immer gemeint. Ich habe Druck ohne Ende. Will kommen in dieser Zeit. Weiß nicht was danach kommt. Es quält mich, lähmt mich. Ich kann eigentlich nicht damit umgehen. Ohne ihr Anfeuern, ihre Nägel weiß ich nicht wie weit es reichen würde.

Die Punkte kamen viele auf einmal, ich bemerkte nicht woher der Orgasmus kam. Er war schön. Zusammen mit Rose. Auch sie reagierte. Für sich? Für mich? Ich hatte meinen Höhepunkt erhalten. Die Uhr zeigte 07:42. Keine Ahnung wie lange ich gebraucht hatte, da ich erst jetzt den ersten Blick zur Uhr riskierte.

Wir lagen noch kurz nebeneinander und dann musste ich mich sputen.
"Ich hatte vergessen dir zu sagen, dass ich heute schon um 8 Uhr aufstehen wollte."

Frühstück machen dauert 12 Minuten. Um 07:59 stand ich mit dem Tablett in der Türe, der Tag konnte beginnen.

Gruß RZ

Dos und Don’ts.

... und da ich nicht wirklich kopieren will, mich dem aber voll und ganz anschließen kann bekommt ihr meine Dos und Don’ts. als Link.

Dann brauch ich mir auch selber keine 5 Punkte überlegen.

Lektion 1

Rose erwartete mich im Schlafzimmer. Sie hatte die Strapse an und lag mit geöffneten Schenkeln ohne Höschen auf dem Bett.
"Komm her und lerne."
Es war klar, heute ist Schulung. Theorie. Wann der praktische Teil kommt, wann Aufgaben und Prüfungen anstehen werde ich erst später erfahren.
Ich legte mich neben Rose, streichelte ihr Dekolletee.
"Das kannst du schon. Es geht um das da unten. Das kannst du eigentlich auch."
Mit diesen Worten führte sie meine Hand an ihre Perle.
"Du warst gestern total hektisch, schnell und übereifrig."

Ihre Perle war nur leicht geschwollen. Die Muschel trocken.
"Einfach nur ganz sanft darüber streicheln."
Ohne Druck bewegte ich meinen Finger über ihre Perle nur aus dem Handgelenk heraus. Ständig blieb ich hängen, alles war zu trocken. Mit dem Finger in die Muschel zu tauchen brachte auch keine Flüssigkeit zu Tage. Ich benetzte die Finger in meinem Mund.
Wieder glitt mein Finger sanft über die Perle, umspielte sie zart an ihrem Grund. Mit zwei Fingern pendelte ich sanft um der Perle, ließ sie zwischen durch gleiten.

Immer wieder musste ich die Finger in meinem Mund anfeuchten. Rose war trocken. Ihrer Atmung nach zu urteilen machte ich meine Sache nicht wirklich schlecht und merkte nun auch, wie ihre Muschel ein wenig Feuchtigkeit abgab. Noch zu wenig aber ein Anfang.

"Nicht so fest. Sanft."
Ich drückte kein bisschen. Die Finger lagen nach meinem Verständnis gerade mal auf. 'Dann musst du sie eben noch etwas anheben.' Die nächsten Minuten kam keine Reklamation mehr über den Druck. Die Geschwindigkeit musste ich immer wieder reduzieren. Regelmäßig ertappte ich mich dabei, wie ich zu schnell geworden war.

Und dann war es so weit. Rose begann sich anzuspannen. Ihre Muschel gab mehr Saft ab, wie ich benötigte. Ein Eintauchen war nicht mehr nötig, genug davon drang bis an die Pforte. Meine zwei Finger rutschen flink, ohne Druck aber noch langsam genug über die Perle und Rose kam zu einem schönen Orgasmus.

"Das hast du richtig gut gemacht. Das war die aller erste Lektion für dich.
Das Erregen und Befriedigen einer unerregten Frau. Du hast bei Null angefangen."
"Du warst vorher nicht erregt?"
"Hast du das nicht gemerkt?"
"Du warst ganz trocken."
"Eben!"

Was hatte dies Frau über Jahre ertragen. Ich kannte das bei ihr, das Trocken sein. Regelmäßig hatte ich sie unten gestreichelt und liebkost während sie trocken war. Anfangs noch als genau das von mir Verstanden, eben das sie Lustlos war hatte ich dies später einfach so hingenommen. Mein Motto war und ist es heute noch: Wer nichts sagt, bekommt aufgetischt was da ist. Wer etwas anderes will soll sich mitteilen.

Und Rose teilt sich mir mit.
"So, das war jetzt schön. Schlaft gut ihr zwei."
Ich kuschelte mich noch etwas an sie, lag quer zu ihr und hatte meinen Kopf an ihrer Schulter. Ein schönes Gefühl und ich schlief ein.

Gruß RZ

Freitag, 4. November 2011

Der Fall

(Fortsetzung von Stolz)

Rose lag auf ihre Seite.
"Ich bin die Lady. Ich habe keine Lust hinterher auf der kalten Seite zu liegen."
Ihr gutes Recht. Das war früher bei Blume schon so. Warum soll das bei Lady Rose anders sein?

Ich streichelte sie sanft, am Hals, unter der Brust, an den Armen, an der Seite.
Sie nahm meine Hand und führte sie nach unten.
Sofort streichelte ich sanft über ihre Hose. Gerade erst wieder angezogen. Ich hatte sie durch den Stoff hindurch zu stimulieren. Das hatte ich begriffen. Wenige Sekunden später kam ihre Hand und griff nach meiner.
Was war falsch? Sie hob den Bund und schob meine Hand ins Höschen. Warum hatte sie es sich angezogen, wenn ich nun doch wieder freien Zugang bekam?

Ihre Lippen waren dick, die Perle groß, der Pool gefüllt.
Sie hatte die Zutaten bereit gestellt, ich musste das Mahl nur noch zubereiten. Und ich begann. Beflügelt von dem Stolz, wie gefordert schnell zu kommen werde ich sie nun in den Himmel befördern, über die Wolken, ins All hinauf zu den Sternen.
Ja genau. Sterne soll sie sehen, soll erleben, was sie mir verschafft. So schön, so bunt, so hell.

"Hey!"
Was? Supersubbi. Kerl du bist echt klasse. Anstatt sie auf die Startrampe zu stellen schicke ich meine Lady in die Steinzeit zurück. Zu stark gedrückt? Zu trocken gerubbelt? Ich wusste nicht mal was ich gerade gemacht hatte.
Rose zog sich das Höschen aus. Nein Rose, daran, dass ich nicht richtig ran komme lag es sicher nicht.
Also von neuem. Finger in den Pool, einmal durch die Muschel, auf die Perle und los geht's. Nicht zu langsam. Nicht teasen. Nicht zu viel Druck. Sie soll es genießen.
Rose begann zu schnurren, sich leicht zu winden, tiefer zu Atmen. Ich machte alles richtig. Erst mein Minutenorgasmus und jetzt bin ich der Rosenstimulator. Ja, heute habe ich allen Grund stolz zu sein.
"Hey, wir sind doch nicht beim Marathon."
Krrrrrrtsch.
Marathon? Langsam und ausdauernd?
"Was ist?"
"Mach mal Langsam du Hektiker. Nicht alles muss heute schnell gehen."
Doch einen Marathon. Langstrecke. Kein kurzer Sprint. Genuss pur.
So wie ich meinte. Hoch zu den Sternen. Den ganz langen Weg.

Also Restart.
Konzentrier dich. Bleib bei ihr. Geh auf sie ein.
Die Perle war etwas geschrumpft. So mag ich sie auch. Genau so kann man schön an sie leicht zwischen die Finger nehmen, etwas drücken, ist nicht so empfindlich. Mit dem Nagel darüber streichen. Schnippen, rubbeln, streicheln.
Immer wieder tauchten die Finger in den Pool. Die Nippel lagen frei, ich saugte daran, umspielte sie mit der Zunge. Nun war ich gut. Gab Rose was Rose begehrte. Sie war feucht. Die Nippel hart.
Ihre Hände gingen hinunter zu ihrer Muschel, werden die Lippen auseinander ziehen, mir Platz verschaffen, den freien Zugang zur Perle. Freies Spielfeld. Ich habe sie so weit.

Roses Hände griffen nach meinen.
"Schluss, das wird heute nichts mehr."
WAS? Ich war gut!
"So wie du das heute machst bringt mich das nirgendwo hin."
Das Abstürzen aus meiner aktuellen Höhe tut nicht weh. Es ist die Landung. Erst der Aufschlag. Ich war so hoch mit meiner stolzgeschwellten Brust, ich fiel noch.
"Das werden wir am Wochenende üben."
Das war aber nicht mit eingeplant in ihre Wochenendaktivitäten? Noch viel ich.
"Und an dessen Ende kannst du das richtig."
Touchdown. RZ hits the ground.

Ich - das richtig.
Ich mache das schon so lange und habe doch keine Ahnung davon.
Ja, ich will der Rosenstimulator sein. Derjenige, der Rose überall auf alle Arten an alle Punkte befördern kann die Rose braucht. Das will ich lernen. Bis vor wenigen Sätzen waren es Nuancen die mir fehlten.

Nun sind es die Basics.

Das Wochenende wird hart.
GARANTIERT!

Und nicht nur wegen der Kursliste.
Grundlagen 1
Pflege und Behandlung einer Rose.
Ein Wochenendkurs in Theorie und Praxis.

Wird wohl besser sein ich fange das Wochenendprogramm schon am Freitag an.


Grüße vom
Rosendilletanten


gepostet mit meinem Smartphone