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Montag, 14. November 2011

Trendfarbe

Tupperabend

Die Nichte hat keinen Platz zu Hause und Rose bot ihr an, den Tupperabend bei uns zu halten.

Nun sitz die ganze Gesellschaft im Wohnzimmer und Rose hat mich vorsichtshalber weggeschickt.
Muss eh die Kinder vom Sport holen.

Ein kurzer Blick bringt mich zum Schmunzeln.
Die neuen Tupperdosen, Schalen und Schüsseln besitzen alle eine schöne Farbe.

LILA

Das wird den Einen in der anderen Welt freuen.
Hat er sich doch gerade persönlich mit dieser Farbe angefreundet.

Lieben Gruß

vom Rosenzüchtling

Neue Zeiten

Die Zeiten haben sich geändert. Sie drückt und streichelt IHN wann und wo es ihr beliebt. Was sie früher nicht machte erledigt sie heute mit eigenem Genus und dem Ausleben ihrer Macht. Darüber zu Bestimmen, was Jahrzehnte über sie bestimmte.

War das so? Sie sah das so. Das zählt heute.
Ich bin es der nachts in ihren Armen liegt, der seinen Kopf auf den Kopf des Partners legt. Den Schutz sucht, die Geborgenheit. Und ich bin es, der dies alles von Seiner Rose bekommt. Seine Rose, die dies anbietet, es mir zugesteht. Es mir möglich macht eben kein Macho, kein richtiger Kerl ohne gezeigte Gefühle zu sein.
Ich liebe meine Rose. Und ich liebe das Leben, dass sie mir bereits ermöglicht.


vom Rosenzüchtling


gepostet mit meinem Smartphone

Entspannung

Das Wochenende begann mit einem Bad. Viel zu heiß, deshalb nur wenig entspannend. Ich bin kein Bader, muss noch Erfahrungen sammeln, wie man das Wasser temperiert während man die Wäsche macht, im Dunkeln von der Leine holt.
Eine knappe Stunde später saß ich nur mit Schlabberhose und Pullover neben Rose auf dem Sofa. Sie las ein Magazin, ich schaute durch den Fernseher hindurch auf diese erschöpfenden letzten Tage.

"Das war zu viel."
"Ja", antwortete ich.
"Aber lieber einmal knackig versaut als jedes Wochenende."

Roses Hand war in meinem Schritt, sie knetete meine Eier und tastete nach ihrem Stück. Als sie IHN fand war ich bei einer 9.
Ich befand mich sowieso im Ausnahmezustand.
Stresstige Woche bis zum Wochenende, mit wenig Reizung aber viel gereizt sein. Stressiges Wochenende ohne Reizung. Und jetzt eine Reizung ohne Sicht auf Erlösung.
Wir hatten Sonntag, 19:00 Uhr. Die Kids noch wach und Rose hatte Besuch. Wenn jetzt nichts geht - und es konnte nichts gehen - bis nachher im Bett ist eh alles vergangen.

So hatte ich es gewollt, so bestimmt sie nun über mich.

Was Rose aktuell mit IHM machte war grandios. Mit der ganzen Hand knetete sie IHN durch die Hose. Mit zwei spitzen Fingern ergriff sie die Eichel, drückte sie. Ich schwankte bereits zwischen einer 9 und einer 10.
Ihre Hand glitt unter meinen Hosenbund, strich unterhalb ihres stehenden Stückes über meine Haut. Das war schon fast zu viel. Ich hing an der Decke, nah an der Ekstase, weg von einem eigentlichen Orgasmus aber vollkommen im Reich meiner neuen Gefühle.
Es war gigantisch.
Kid No.2 kam aufs Sofa.

Später im Schlafzimmer lag ich im Bett und sie kam herein. Als sie ihr Hemd auszog wollte ich sie fragen, ob ich sie noch massieren darf.
Rose legte sich aber bereits auf den Bauch, verschränkte die Arme unter dem Kopf und meinte:
"Das willst du doch jetzt."

Diese Frau ist ein Traum.
Ja, und wie ich sie jetzt massieren wollte. Mit dem neuen Öl. Sinnlich ihre Haut berühren. Über ihren Körper streichen. MICH das Wochenende vergessen lassen in dem ich in die Massage abtauchte. Zusammen mit ihr, an andere Orte auf unterschiedliche Weise. Aber weg vom jetzt.

Die Massage war schön und bedeutete mir einiges. Gab sie mir doch Frieden und innere Ruhe.

"Eigentlich wollte ich es IHM ja richtig schön machen."
Eigentlich?
Wenn sie wollte, was hatte ich verbrochen?
Keinen einzigen Fehler. Bis auf die vielen mit Myri. Aber die gelten doch separat.
Ich habe vieles getan, das meiste davon war, was Rose nicht ausgesprochen und auch nicht erwartet hatte. Und warum nun diese Strafe oder eher das Nichts machen?

"Du mußt wissen, mein Besuch ist schon viel schneller weg. Morgen ist es so weit. Und dann möchte ich dir heute keine Erleichterung verschaffen. Ich will, das du mir die ganze Ladung rein spritzt. Natürlich gegen die Gummiwand. Aber ich werde doch so kurz davor nichts davon weg nehmen."

Da sieht man mal wieder, wie Großherzig Rose sein kann. Nicht Stückchenweise. Keine Salamitaktik. Alles auf einmal.

"ER hat sich stark verändert."
Das ist eine Aussage auf die ich erst mal keinen Wert legte.
"Wie meinst du das?"
Kleiner? Runzliges? Abgeschaffter? Bulliger? Stabiler? In welche Richtung zielte ihre Bemerkung?
Sie quetschte den Schafft, die Adern traten stark hervor.
"ER ist so prall."
Das war er definitiv noch nicht als sie es sagte, erst als sie gedrückt hatte.

"Schöooon!" entkam es Rose und ihr ganzes Gesicht leuchtete.
Ein einziger dicker Liebestropfen zeigte sich auf der Eichel. Sein Zeichen, das ER ihr gehört und sie IHN beherrscht.

Wir kuschelten uns noch aneinander und schliefen kurz darauf ein.


Jetzt warte ich was mir dieser Tag bringt, genau so wie ich es nun schon seit vielen Wochen mache.
Und auch heute Abend wird Rose genau das mit mir machen wozu sie gerade Lust hat.

Rose Rules.
Ihr(en) Rosenzüchtling


gepostet mit meinem Smartphone

Sonntag, 13. November 2011

Endlich Wochenende

Freitag:
Heim kommen, Brot backen, Essen vorbereiten. Heute Abend kommt Besuch.
Wäsche machen, Wohnung richten, Bad putzen. Das Wochenende wird kurz.
Der Abend mit Freunden war nett.

Samstag:
Wäsche waschen, Garten richten, Gartenabfälle wegbringen. Der Tag wird hektisch.
Hemden bügeln, Brennholz umstapeln, Wäsche waschen, Geschenk einkaufen. Die Zeit wird knapp.
Zum Weg gehen richten, zu Tiger, Spaß haben. Die Nacht war kurz.

Sonntag:
Frühstück richten, Kuchen backen, Braten braten. Die Tante hol ich ab.
Abwasch machen, spazieren gehen, Kaffee trinken. Die Tante bring ich heim.

Sonntag 17:15
Rose, Wochenende.
Jetzt können wir die Füsse hochlegen und machen was wir wollen.
Ich freu mich drauf.


Gruß vom Rosenzüchtling

gepostet mit meinem Smartphone

Hilfe

Gestern waren wir bei Tiger.

Ein schöner Abend. Lecker essen und zu viel Alkohol. Wie meistens wenn wir bei ihr waren.
Tiger ist eine bezaubernde Frau, mit sich selber unzufrieden und vom Leben mehrfach eintäuscht.
Gerade hat Rose gemeint, dass es doch ein wundervoller Abend war.
"Ich bin gerne mit Tiger zusammen", erwiderte ich.
"Und mit mir nicht?"
Tiger tut uns beiden gut. Und wir tuen ihr gut. Da ergänzen wir uns total.
Aber was nicht funktioniert ist RZ alleine mit Tiger. Das ist einfach nur Steif und Verkrampft. Ich baggere, kokettiere und flirte was das Zeugs hält. Aber eben nur, wenn Rose dabei ist. Das weiß Tiger, dann ist es auch unverfänglich. Alleine mit Tiger heißt Finger weg. Nichts falsch verstehen lassen könnten wie auch immer.

Wie gesagt, der Abend war schön, wir hatten Spaß. Rose hatte schon auf dem Hinweg Probleme mit den Schuhen, also zurück mit dem Taxi - kein Problem.
Zu Hause angekommen sind wir relativ schnell ins Bett, kurz Kuscheln, tief schlafen.

Ich habe tief geschlafen. Bis um 4 Uhr.
Blick auf die Uhr. ER meinte folge mir, steh auf. Ich meinte, wart noch ein Weilchen und drehte mich um.
Weniger Augenblicke war ich erneut wach, schaute erneut auf die Uhr. Kurz nach fünf.
Wow, das probiere ich doch nochmal weiter. Ich schlief erneut ein, ER stand einfach nur rum.
Gegen sechs protestierte ER mit lauten Schmerzen, wollte endlich beachtet werden. Blick auf die Uhr, rumdrehen - schlafen.
Ich habe bis um 7:14 geschlafen. ER meckerte ich schlief.
Ja, diese Nacht hatte er keine Macht über mich. Ich hatte einen Helfer. Einen mächtigen Helfer.
Jedoch wache ich lieber jeden Morgen ausgeschlafen um drei Uhr auf, bevor ich jeden Abend Mengen von Alkohol verzehre. Dieser Helfer ist mir dann doch zu gefährlich.


Und nun bleiben mir noch 12 Minuten, um Roses Frühstück auf 08:00 Uhr fertig zu bekommen.

Lieben Gruß
vom Rosenzüchtling