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Donnerstag, 17. November 2011

Überraschung im Bett

Gestern habe ich eine riesen Überraschung im Bett erlebt.

Rose hat mir ein Geschenk hineingelegt. Ein Heft, in dem sie ihre So und SoNichts geschrieben hatte, einen wundervollen Brief, Regeln für mein zusammenleben mit ihr, Aufgaben die ich täglich, wöchentlich und regelmässig zu erledigen habe und viele viel Platz diese Liste zu erweitern.

Ich liebe meine Göttin.

Während sie mit den Mädels Spaß, viel Spaß, sehr viel Spaß hatte, vevollständigte ich das Heft mit meinen Will ich und Brauch ich. Mit meinen Grenzen und Wünschen sowie den Unvorstellbar und Geht gar nichts.

Rose hat unsere Lebensfibel gebastelt und ich hoffe, sie ist glücklich mit dem wenigen, dass ich dazu beitragen konnte.

Ich hoffe inständig, sie erfüllt sich ihre Wünsche und mir den einen.
Meinen einzigen Wunsch den ich habe, der mir der wichtigste ist.
Der uns der Wichtigste in unserem weiteren Zusammenleben sein wird.

Ja, dieser eine Wunsch wird uns glücklich machen.
Der eine Wunsch, ein Leben lang.

 Ich bestimme die Grenze. Ich sage, wann es nicht mehr geht.
Ich sage, wann nichts mehr geht. Die Grenzen gehören mir.
Ich sage, go, no go oder nimm es als Strafe!
Ich bestimme sie. Ich verschiebe sie. Nur in eine Richtung.
Das ist mein Wunsch.

Rose, der Rest gehört dir.

Dein Rosenzüchtling

Bessere Argumente

Ich kniete auf allen vieren, war nicht in der Lage mich hinzulegen und hatte Schmerzen.
Die Schläge werden erst jetzt kommen. Mitten im Spiel.
"Wie war das mit den zwei Argumenten?"
Gerade hatte sie mich schon auf einer schmerzhaften 10.
"Dreh dich um", hatte sie dann unvermittelt gesagt.
Ich tat wie geheißen, legte mich auf den Bauch und fuhr sofort wieder hoch. Sich auf eine 10+ zu legen bringt alles, bloß keine Linderung. So kniete ich mich hin und wartete auf die Strafe mitten im Spiel.

Der Anfang war so schön wie normal. Nach einer schönen, langen und sinnlichen Massage übernahm Rose die Kontrolle. Sie fasste mir an die Eier, strich mir über den Schwanz und erntete sofort eine 9 von IHM.
Noch in der ersten Minute schwang sich Rose auf ihr Stück und rutschte auf IHM vor und zurück.
Schmatzen und quatschen drang an mein Ohr. Rose war total nass.
"Oh, wie es mir gefällt, dich als Fickstück zu benutzen."
Und wie sie mich gerade benutzte. Ein Stofftier hätte sicherlich den gleichen Effekt gehabt, verbot sie mir doch meine Hände zu benutzen.
"Das gefällt dir doch! Du willst es doch."
Wieder mal rasten diese Gedanken durch meinen Kopf.
'Will ich genau das?' Benutzt werden ist eine verdamt geile Sache. Sobald sie das macht steht ER und ich ihr mit vollem Einsatz zur Verfügung.
"Sag dass du es willst!"
'Bereit es zu sagen? Kann ich das sagen?' Ich bin geil darauf. Ich will das. Ja, ich will das.
'Sage ich es?' Was macht das Ausgesprochene? Verändert es etwas? Es ist ein Eingeständnis auch mir gegenüber. Die Vorteile kenne ich schon. Aber die Nachteile? Wo sind sie, was sind sie?
"Sag mir dass du benutzt werden willst."
Das ist einfach, das habe ich schon gesagt.
"Sag, dass es genau so weiter geht. Das es so bleiben wird."
'Nachteile, wo sind die Nachteile?' Ich kenne noch keinen einzigen, weiß nicht ob ich unter Rose jemals einen Nachteil zu erleiden habe.
"Was ist? Sollen wir aufhören?"

Panik!
Womit aufhören? Mit dem Spiel? Mit der heutigen Session?
Das eine Nein. Das andere NEIN!

"Ich will von dir benutzt werden."
"Das willst du?"
"Ja Lady", konnte ich gerade noch hauchen bevor Rose mich mit Küssen eindeckte und meine Lippen mit ihrer Zunge streichelte.

Rose richtete sich auf und kniete sich direkt mit der Muschel über mich.
Ja, sie jetzt zu lecken wäre wunderbar.
Und Rose packte mir ins Haar, zog meinen Kopf nach oben, höher als ich es aus eigener Kraft in dieser Position geschafft hätte und drückte ihre Muschel auf meinen Mund.

Der Muschelsaft floss fast von alleine in mich hinein. Das Wissen über ihre Macht hatte Rose schon vor langem verwandelt und binnen weniger Zungenschläge hatte sie ihren ersten Orgasmus.

Sie wendete sich wieder meinen tieferen Regionen zu. Der Schwanz war hart, die Eier gut gefüllt und Rose trieb mich höher, hinauf zur Kante.

"Ich frage dich nicht, wie weit du weg bist. Es interessiert mich auch gar nicht. Aber ich bringe dich jetzt dort hin und da bleibst du dann..."
'Da bleibe ich dann... WAS' Bleibe ich den Rest von Tag, der Woche? Bleibe ich bis sie weitermacht. Aber wann wird das sein? Noch heute? Erst morgen? Sie hatte alle Möglichkeiten offen gelassen.
Rose brachte mich sehr weit hoch. Noch war keine Kante in sicht, aber Rose spürte die 10 in ihrer Hand, spürte jedes '+' dass die drauf setzte in dem sie das Reizen und somit die akute Linderung ausließ.
"Dreh dich um", sagte sie als meine Schmerzen schon extrem waren.
"Du sollst sehen, dass so etwas auch mitten im Spiel geht."

Also kniete ich nun vor ihr und wartete darauf, was nun mitten im Spiel gehen sollte und warum ich in dieser Position bin.
"Zwei Argumente."
Sofort schoss mir Myri in den Kopf. Ihre zwei Argumente, die zwei Mal bei denen mich Rose erwischt hatte, einmal davon zu Unrecht-Recht.
"Drei Mal habe ich dich dabei erwischt."
'Drei Mal? Wir hatten von zwei gesprochen gehabt.'
Rose hatte kein Schlagzeug dabei. Die Kiste war zu, eine neue Rute hätte ich selbst abschneiden müssen. Ich hatte keine Ahnung was nun folgen sollte, welche Bestrafung kommen würde.

Klatsch

Mit der flachen Hand, kräftig aber so, dass Rose selbst es noch ertragen konnte hieb sie mir auf die Backe.
ER freute sich darüber spannte sich noch mehr an, wurde noch härter, verursachte mir noch mehr Schmerzen. Ich wand mich hin und her, leicht getrieben von dem frischen Schmerz auf der Backe, jener leichten Ablenkung vom großen Schmerz einer 10++ die mich nicht mehr entkommen ließ.

Klatsch

Die Zweite auf die andere Backe. Danke Rose. Noch mehr Ablenkung jedoch auch wieder mehr Blut für IHN. Roses Schläge waren gut, gut genug einen bitteren scharfen Schmerz zu erzeugen. Jetzt jedoch waren sie nur ein plumpes Ablenken von dem was IHN trieb. Kurz senkte ich mich auf mein Lager ab, fuhr jedoch wieder in die Höhe, streckte Rose still meine Arsch entgegen, um den nächsten Schlag bettelnd, Ablenkung zu erhalten, IHM nicht auch noch Macht über mich zu geben.

Klatsch

"Das wird dich lehren, dich an das zu halten was ich dir sage. Hast du das verstanden?"
Nicht Reden. Mach was! Drück meinen Schwanz! Zieh meine Eier. Gib mir die Schläge die du nicht entdeckt hast! Mach was, ich werde verrückt.
"Dreh dich um."

Ich drehte mich zurück auf den Rücken, Rose öffnete die Schenkel um sich auf mich zu setzten. Ein lauter langer Schmatzlaut entsprang ihrer Muschel.
"Boahaha!"
"Was ist?"
"Du bist nass!"
"Du hast mich auch geleckt!"
Wenn ich unter ihr liege bekomme ich beim Lecken weniger in sie hinein wie aus ihr heraus. Das Lecken war nur oberflächlich. Nur die Perle und die Lippen. Das Schmatzen kam tief aus der Muschel.
"Du bist total nass!"
Rose rutschte auf dem Schwanz vor und beugte sich zu mir. Wieder ertönte dabei das Schmatzen.
"Hör mir mal zu. Nicht das Schlagen macht mich Geil. Wie du dich windest und dich die Schmerzen quälen ist es."
Das hatten wir schon durch mehrere Versuchsreihen ermittelt, das stimmt.
"Du lässt deine Augen von Myris Argumenten. Für immer. Hast du mich verstanden?"
Nass und flutschig rutschte ihre Muschel über ihr Stück. Meine 10 erhielt Reize, somit Linderung.
"Du wirst diese Argumente nicht mehr beachten. Auch dann nicht, wenn sie nackt direkt vor deinen Augen sind."
Boa! Will sie mich prüfen oder will sie mich einfach nur schlagen? Sie weiß ganz genau wie Myri diese zwei Argumente einsetzt. Sie nicht zu beachten heißt ihr aus dem Weg zu gehen.
Gehen wir zusammen in eine Saunalandschaft und sitze ich mit Myri in einer Sauna so argumentiert sie pausenlos, zeigt sich mir und jedem. Und Aktuell plant Myri den Aufbau einer eigenen Sauna im Garten. Ich soll helfen, wir sollen regelmäßig kommen.
Ja, ich war mir sicher, Rose weiß, das man an diesen Argumenten nicht vorbei kommt und worin das endet.
"Hast du mich verstanden?"
"Ja Lady Rose."

Kräftig griff sie mir in die Eier, quetschte den Schaft.
"DU WIRST NICHT KOMMEN!"
"Ja, ich werde nicht kommen."
Rose spielte gekonnt ihr Repertoire herunter.

Wortlos kniete sich Rose erneut über mich, setze ihre Muschel direkt auf meine Mund ab. Und wieder lief mir der Muschelsaft über meine Zunge in meinen Mund. Mit jeder Bewegung meiner Zunge brachte ich sie in großen Schritten ihrem Orgasmus entgegen den sie gleich darauf erhielt und sich wieder auf den Schwanz setzte.
Ich selbst war vorher bei einer 10, beim Lecken bei einer 10+ und nun wieder bei einer 9. Das auf ihm sitzen, ihn zu reizen vertreibt den Schmerz. Nicht die Schwellung.

Rose richtete sich zu voller Größe auf. Ihr Becken vor und zurück schiebend reizte sie sich erneut zu einem Orgasmus. Wozu ich früher mehrere Minuten brauchte, sie erst in Stimmung zu bringen klappt nun bei ihr aus dem Stand. Musste ich früher Abstände zwischen ihren Höhepunkten lassen so jagt sie sich selbst von Gipfel zu Gipfel, ständig in Angst Höhe zu verlieren, zu weit abzustürzen und zu lange für den nächsten Aufstieg zu benötigen. Sie ist unersättlich auf der Jagt nach ihren eigenen Rekorden, alle inneren Fünftausender hat sie bereits erreicht.

Das Kraulen ihres Rückens, das Streicheln ihres Haares und das Halten ihrer Brüste ist dabei gerade mal noch Befriedigung für mich.

"Gefällt dir was du gerade erlebst?"
"Ich weiß es nicht."
Standardantwort von mir. Warum weiß ich es nicht? Ich bin total zwiegespalten. Ja es ist schön aber ich kann die Konsequenzen - die es nicht gibt - nicht abwägen.
"Was weißt du nicht?"
"Ich mag die Schläge nicht. Und ich warte darauf den nächsten zu bekommen. Er gefällt mir darauf zu warten aber ich mag sie nicht."
"Das ist Lust. Lust ist, darauf zu warten was kommt. Du hast Lust daran und ich werde dir diese Lust erfüllen."
Jetzt bin ich glücklich! Ich darf auf die Schläge warten. Ich bekomme diese Lust erfüllt. Aber das funktioniert eben nur MIT den Schlägen. Und ob mich das glücklich bleiben lässt?


"Was willst du mein Züchtling?"
"Ich will kommen."
Ich war irritiert wie einfach das war. Sie fragte, ich antwortete und schon griff sie zum Kondom und streifte es mir über.
Kondom überstreifen ist mittlerweile zur Kunst erklärt worden.
Nicht von ihr. Sie kann es perfekt.
Von mir über mich, zunehmend in der Kunst nicht zu kommen wenn sie es entrollt. Auf einer 10 an der Kante zu stehen und mit flinken geübten Fingern weiter stimuliert zu werden. Dabei nicht zu kommen ist meine Kunst geworden.

Sobald das Kondom übergestreift war nahm Rose IHN in sich auf. Es sollte mein erster Orgasmus nach vielen Tagen werden. Sie sagte nichts, machte keinen Druck. Ich konnte kommen wann ich wollte.
Konnte ich das? Ich versuchte es, versuchte mich zu entspannen, nur auf mich zu reagieren, nur meinen eigenen Höhepunkt zu erlangen. Rose braucht mir keinen Druck mehr zu machen. Den mache ich mir mittlerweile selber. Aber ich habe gelernt. Sobald ich kommen darf will ich kommen und schere mich nur noch um mich.
Mein Sex wird dann egoistisch sein. Mein Kommen mein einziges Ziel. Einfache Worte, wenn man bestimmt wird, nur noch unten ist, den Takt vorgegeben bekommt und nicht mehr agieren kann.

Gleichzeitig mit Roses Höhepunkt kribbelte es wie wild in meinen Füssen, bahnte sich das Gefühl den Weg in meine Lenden. Ein anderes Kribbeln begann im Nacken, wo es doch sonst in den Fingern begann.
Während das Kribbeln aus den Füssen schon angekommen war, ich meinen Höhepunkt hatte und abspritzte folgte ich der Welle von meinem Nacken herab in die Lenden. Den Rücken herunter laufend "verpasste" ich mein Anspritzen, bemerkte dies erst hinterher am gefüllten Kondom.
Ich hatte definitiv nur einen Orgasmus. Aber das Kribbeln während ich gerade einen habe war wieder etwas Neues, das Rose mir erlaubte zu erleben.

Erschöpft vom Ritt rutschte Rose von mir herunter, legte sich auf ihre Seite und forderte meine Hand. Mit schnellen Bewegungen ohne viel Druck rubbelte ich über ihre stark geschwollene und gut geschmierte Perle, brauchte nicht lange bis sich der letzte Orgasmus an diesem Tag ankündigte.
Ich konzentrierte mich darauf, mein Tempo und den Druck zu halten, nicht zuzulegen oder nachzulassen und Rose kam.
Von dem ersten Anzeichen ihres Kommens bis sie kam, die Beine schloss, meine Hand verbannte vergingen gut 30 Sekunden. Ihr Orgasmus war gewaltig. Rose stöhnte laut auf, hätte es am liebsten herausgeschrien.

Jeden einzelnen dieser vielen Orgasmen hatte sich diese Göttin verdient.
Mit ihrem Tun die letzten Tage und mit ihrem Verständnis für mich.
Mit der Liebe die sie unserer Familie, ihrem Umfeld und nicht zuletzt auch mir zuwendet.

Rose, ich hoffe, du hast heute noch einen schönen, unterhaltsamen, informativen Abend.
Ungefragt stehe ich dir danach bereit, neue Erfahrungen zu sammeln.


Grüß mir die Mädels.
Dein Züchtling



P.S.
Meine Eier fühlen sich heute dicker an als Gestern.
Und das trotz der kräftigen Entladung.


gepostet mit meinem Smartphone

Mittwoch, 16. November 2011

Konsequent

Ich habe mich ihr verweigert.
Nun spüre ich die Konsequenzen.

Eine SMS - unbeantwortet.
Ein Anruf - nicht beantwortet.
Kein Rückruf.
Der nächste Anruf ebenso.
Sie kennt meine Nummern
Mobile, Büro, Schnurlos.

Sie ist konsequent.
Eine Mail - ohne Antwort.

Ich hatte mich ihr verweigert.

ICH!
Mich IHR!

Rose Rules.
Und wer die Regeln macht gewinnt das Spiel.

Vom Rosenzüchtling


gepostet mit meinem Smartphone

Aufbegehren

Um neun Uhr ging ich ins Bett. Den ganzen Abend hatte ich aus verschiedenen Gründen am Rechner verbracht, nur kurz unterbrochen durch ein leckeres Abendessen. Der Rechner macht nach dem Plattencrash immer noch Probleme und ich sollte für Rose einige Dinge ausprobieren und vorbereiten.
Als ich fertig war, verspürte ich nur noch den Drang, mich Rose zu entziehen, einfach ins Bett zu gehen ohne etwas zu ihr zu sagen. Es gab keinen Grund, keinen Anlass, einfach nur die Rebellion bisher nicht kommen zu dürfen und nun einfach nicht kommen zu wollen. Bis sie ins Bett kommt bin ich schon lange entschlafen.

Als Rose über eine Stunde später ins Bett kam lag ich wacher als zuvor auf meiner Seite, lechzte nach der Berührung mit ihr, zeigte mich aber schlafend. Rose legte sich neben mich und kuschelte sich sanft an mich.
"Ich kann nicht mehr ohne deine Berührung einschlafen."
Rose so geht es mir auch. Ich habe keine Ahnung, was mich geritten hatte, mich einfach ins Bett zu schleichen, mich dir zu entziehen.
"Warum hast du nicht gesagt, dass du ins Bett gehst."
"Ich dachte ich würde schon schlafen bist du kommst."
War mal wieder eine typische Antwort. Am Thema vorbei und dennoch verletzend.

Sanft kuschelte sich Rose an mich, nahm mich in den Arm und drückte mich. IHR wollte ich mich entziehen? Mich ihr verweigern? Wie soll ich das schaffen. Und vor allem warum? Ein stiller Protest? Meine einzige Möglichkeit aufzubegehren gegenüber meiner Göttin? Heimlich ins Bett und schnell einschlafen? Ich war gerade wie Wachs in ihren Händen. Sie könnte alles mit mir tun.

Roses Hand ging nach unten und suchte ihr Stück. ER war zwischen meinen Beine nach hinten geklemmt und wollte zu ihr.
"Lass ihn frei."
Wie ein freudiger Hund sprang er zwischen meinen Beinen heraus direkt in Roses Hand, blieb dort zitternd stehen und wartete auf das Streicheln und die Liebkosungen seiner Herrin.
"ER will ja."
"ER und ich sind oft nicht einer Meinung. Aber ich habe gelernt, dass ER meist recht hat."
"Hör mal, mein kleiner Züchtling. Es ist immer noch Besuch da. Der will nicht gehen. Das wird heute nichts."
Rose vermied es, IHN zu drücken oder sonst wie zu Stimulieren.
"Was soll ich mit dir machen? Willst du kommen?"
'Nichts lieber als das. Darauf warte ich nun schon wieder viel zu lange,'
"Erst mit dir. Erst in dir."
Rose drückte mich an sich.
"Ich möchte dir das alles auf ein Mal rein spritzen. Eine richtig große Ladung."
"Gut, dann lass ich dich heute in Ruhe. Ich möchte dich nicht noch mehr quälen."
"Nein, bitte mach was. Ich brauche die Berührung. Deine Berührung. Von mir erhält ER keine mehr. Ich berühre IHN nur noch zum Pickeln und beim Waschen. Wenn ich IHN rasiere oder IHN weg packe."
Rose drückte mich erneut.
"Das hört sich gut an."
"Ich möchte, dass du IHN richtig aufpumpst, damit ER dir morgen richtig gute Dienste leisten kann. Und wenn es morgen noch nicht geht, pumpst du IHN weiter auf."

Noch während ich sprach knetete Rose meine Eier, drückte sie einzeln und zog den Sack lang. Das kneten der Eier macht sie immer noch mit viel Respekt. Sie weiß, dass sie damit starke Schmerzen auslösen kann, jedoch hat sie noch keine Erfahrung damit wann diese Schmerzen beginnen, wie weit sie gehen kann und zügelt sich deshalb.
"Was ist mit dir zur Zeit los? Ich sehe dich rum laufen in unterschiedlichen Gefühlslagen. Glücklich und traurig zugleich."
Meine Maskerade aus alten Tagen hatte sie schon lange durchschaut. Mein Minenspiel ist zu ausgeprägt. In alten Tagen setzte ich mir noch eine Maske auf, verbarg meine Freude, verstärkte mein Lachen und machte vor allem mir viel vor.
"Ich bin so glücklich über das was ich habe."
"So siehst du aber nicht aus."
"Ich hadere mit meinen Gefühlen. Ich muss mit vielem klar kommen. Du schreibst ein paar Zeilen und ich beginne zu Zweifeln. Du antwortest auf meine kleine SMS und ich weiß sofort, dass ich ein totaler Idiot bin an dir zu zweifeln. Es gibt keinen Grund dafür. Du machst, dass es mir gut geht. Du sorgst dich um mich. Du kommst, fragst und schützt mich wenn ich es brauche."

Rose änderte die Spielart an meinem Schwanz. Was bisher hart war vollführte sie nun sanft und zärtlich. Kaum Druck oder Zug, dennoch bestimmt und auf den maximalen Reiz ausgelegt. Sie lies mir Platz zum Denken.

"Mir fehlen Zuneigungen, einfache Zeichen."
Im Grunde möchte ich belohnt werden für mein Tun. Ich heische nach Anerkennung, fordere sie aber nicht ein.
"Aber du hast doch gar keine Zeit mehr dafür. Du bist doch ständig unterwegs, findest keine Ruhe. Du rennst von Küche zu Waschküche. Kommst heim backst Kuchen, stürmst mit den Kids davon. Kommst zurück, gehst in die Waschküche. Ich sehe was du machst. Aber du gibst mir nicht die Möglichkeit dich zu halten."
'Mist, sie hat recht.'
"Morgens bevor ich aus dem Haus gehe hast du mich früher gedrückt, IHN hart geknetet und mich so aus dem Haus geschickt."
"Du hast doch keine Zeit mehr dazu. Stopfst dir schnell ein Brot in den Mund, hektikst rum, willst alles Perfekt machen und hast keine Zeit mehr. Was ist anders?"

Vieles.
Jede Kleinigkeit, die Rose vorher noch machte habe ich mir aufgeladen.
Hat Rose den Tisch gedeckt, so habe ich das ab den nächsten Tag übernommen. Hat Rose Milch für die Kids aufgekocht, so mache ich dies inzwischen.
Rose kommt und setzt sich an den Tisch. Was soll sie groß machen? Ich habe keine Zeit für sie, ihr Kaffee steht schon am Platz und das getoastete Brot ist auch schon da. Kaum hat sie eines davon gegessen verabschiede ich mich schon zur Arbeit.

Ich wünsche mir so sehr, von Rose ständig geteast zu werden. Sie soll mich oben halten wenn ich mich brav benehme. Das ist mein Wunschkonzert. Und das geht nicht. Die Kids sind da, Besuch ist da, zu viele Menschen um uns herum. Und Rose hat keinen Grund, dies ständig zu tun. Sie hat eigene Gefühle und Gedanken denen sie nachgeht. Die für sie wichtiger sind, wie Wunscherfüllerin für einen vernachlässigten Mach-mit-mir-was-du-willst-aber-so-wie-ich-es-will zu sein. Sie vernachlässigt mich nicht. Sie sieht nur besser, wann es geht und wann es eben nicht geht.

Und in diesem Moment ging es.
"Wie lange soll ich noch weiter machen? Was meinst du?"
"Bring mich an die Kante."
"Der spielt nicht richtig mit. Das dauert mir zu lange."
Was heißt hier 'nicht richtig mit'? ER ist voll dabei!
"Dann lass mich stehen wo du willst."
"Das werde ich dann wohl."
Sie kann mit mir machen was sie will. Was für mich wichtig ist, ist eben das Machen. Alles was nach dem Machen kommt ist ihre Entscheidung.
Rose spielte gerade mit meinen Eiern als plötzlich der Hund ins Bett sprang. Roses Hände gingen in seine Richtung, weg von meinem Schwanz. Der Hund jedoch sprang auf die Decke, direkt zwischen meine Beine und löste dort erhebliche Schmerzen aus. Ich zuckte mit einem kleinen Aufstöhnen zusammen. Rose verwies den Hund des Bettes und betrachtete die Bescherung.

"Schau dir mal die Sauerei an."
Der Schmerz war eine 10+ und meine Eichel schwamm gerade zu im eigenen Saft.
"Was soll ich jetzt davon halten?"
'Das wir den Hund nicht mehr ins Schlafzimmer lassen!' Wenn wir aber durchschlafen wollen und die Katze auch im Haus ist hat das Vorteile.
"Ich denke, du hast für heute genug. Wir wollen ja mal nichts verschwenden!"
Ich war weit genug entfernt von irgend welchen Kanten aber die Entscheidung war gut. Jede ihrer Entscheidungen ist gut.

Ich kuschelte mich noch an Rose. Wir sprachen noch über dos and don'ts, wie wir sie Handhaben und was Rose in Zukunft nie wieder machen wir.
"Das Bügeln behältst du!"
"Das Bügeln bekommst du nie wieder von mir zurück."
Ein kleiner Drücker von Rose.
"Das Einzigste was mich daran so ärgert ist, dass ich gesagt habe, ich will dich in Blusen sehen."
Ein stärkerer Drücker von Rose.
"Und dass sich diese Blusen so schlecht bügeln lassen, wegen ihres Schnitts!"
"Es gibt auch andere Blusen."
"Die will ich nicht. Ich will die zugeschnittenen. Die deine Figur zeigen und betonen. Und ich werde sie bügeln."
Rose quetschte mich.

ICH bin der Mann im Haus!
Ich werde doch wohl noch entscheiden dürfen auch die schwierigen Sachen bügeln zu dürfen.
Ja, mein Aufbegehren gegen Rose geht weiter.



Vom Rosenzüchtling

P.S.
Am Montag hat Rose mich stehen lassen, ich bin am Dienstag um kurz nach vier Aufgestanden.
Am Dienstag hat Rose mich stehen lassen und ich sitze nun seit 03:35 am Rechner.
Ausgeschlafen.

Dienstag, 15. November 2011

Wieder zu viel

Die Gesellschaft ist weg. Wir haben unser Haus wieder für uns alleine.

Rose kommt zu mir in die Küche, nimmt mich an den Schultern und schiebst mich vor ihr her ins Wohnzimmer aufs Sofa.

"Ich hatte heute noch gar nichts von dir."
Eine kleine flüchtige Umarmung war alles. Mir auch eindeutig zu wenig.
Rose drückte meinen Kopf an ihre Brust, eine Position die ihr Stärke und mir Geborgenheit gibt. Danach gab sie mir einen Kuss. Den nächsten bekam ich nicht, um den dritten wieder zu erhalten. Ich schloß die Augen und wartete auf ihre Lippen oder ihre Zunge, diese auf den Meinen zu spüren und zu zergehen wenn sie diesen Kontakt nur leicht auf meine Lippen hauchte.
Ihre Hand war schon lange zwischen meine Beine gewandert, knetete die Eier und ihr Stück durch meine Anzughose. Mit einer Hand öffnete sie gekonnt Gürtel, Knöpfe und Reißverschluss, befreite ihr Stück aus dem Dunkel und freute sich über den Sabber der bereits darauf zu finden war.
Mit festem Griff bearbeitete sie IHN, immer noch begleitet von ihrem Spiel auf meinem Lippen. Schon lange konnte ich mich nicht mehr auf eines der beiden Spiele konzentrieren. Oben, unten... Meine Gedanken sprangen von einem Ort zum Anderen, hier versuchen einzuordnen was dort geschah.

Nach mehreren Minuten stand ich an der Kante, kein Grund für Rose aufzuhören. Die Göttin vollbrachte nun an mir das Kunststück, mich lange an diesem schönen Weg entlang der Kante zu führen, immer bis kurz davor, nie weit genug weg. Sie hielt mich an dieser Stelle, spielte so lange bis sich genug von meinem Saft auf meiner Eichel gesammelt hatte.

"So ist es gut. Hier kannst du bleiben."
Ich wusste ja, was sie heute noch vorhat, sie hatte es mir ja gestern gesagt.
"Das muss doch eine wunderschöne  Kante für dich sein."
Ich antwortete nicht. Ich wollte einfach nur kommen. Schöne Kanten sind dafür da, darüber zu schreiten!

"Ich kann dich doch nicht kommen lassen. Ich habe doch heute noch was vor."
Zweifel machten sich bei mir breit. Das war nicht das was sie mit mir verabredet hatte. Das scheint eher das zu sein, was sie sich heute im Laufe des Tages, eher gerade im Laufe des Spieles überlegt hatte.
"Ich verspreche dir, einer von uns beiden wird heute noch kommen."
Enttäuschung machte sich in meinem Kopf breit. Ich will die Erlösung heute. Ich will kommen. Kanten besichtigen ist nicht mein Ding.
"Das wird heute noch ein sehr schöner Abend."
Ich gab ihr schon lange keine Antwort mehr. Zum Einen hätte ich nur gestammelt. Zum Anderen hätte ich mein bitteln und betteln anschließend selber nur bereut.
Rose packte IHN einigermaßen ein und sagte, ich solle mich reinigen und im Bett auf sie warten.

Ich lag im Bett, die Decke bis zum Kopf gezogen und wartete auf Rose.
Als sie hereinkam zog sie mir sofort die Decke weg, war nicht sehr amüsiert über meine zugeknöpfte Position. Sie hatte mich nackt auf dem gerichteten Bett erwartet.
Sofort kniete sie sich zwischen meine Beine und begann meine Eier zu kneten. Kräftig und hart.

Eigentlich komisch, das steht ER bei einer 10, hämmert, klopft und schmerzt. Sie knetet die Eier, unterstützt diesen Schmerz und das Ganze empfinde ich als Linderung. Als Rose sich mehr dem Schaft zuwandte war ich bei einer 10++. Die Linderung war nur temporär. Ihr Spiel war sanft am Schaft, gekonnt kräftig zupackend, nie schmerzend immer Linderung verschaffend. Das Spiel war hart an den Eiern. Ihr Ziehen am Sack, das Kneten und drücken der Hoden brachte genau die Dosis Schmerz, die Verhinderte, weiter nach Vorne, jedoch immer höher zu gelangen. Die Berührungen wurden immer intensiver, jedoch merkte ich nicht, mich einer neuen Kante in irgend einer Art zu nähern.
Lange wird sie das Spiel nicht mitmachen.

Und so war es. Rose erhob sich und stieg aus dem Bett.
"Mach die Augen zu."
Sie ging an ihre Schublade mit den Schals. Was will sie da? Ich lag die ganze Zeit auf dem Rücken, konnte sie im halbdunkeln kaum erkennen, blickte erher nach oben und hatte zur meisten Zeit die Augen geschlossen, den Blick nach innen gerichtet, zu fühlen was sie gerade wo mit mir machte.

Ihre Hände tanzten erneut auf meiner Eichel, Rose hatte wieder ihre Klix-Position eingenommen.
"Mach die Augen auf."
Sie hatte sich ihre schwarzen Satinhandschuhe angezogen und machte genau dort weiter, wo sie gerade aufgehört hatte. Ich war im Rausch. Ein Hochgenuss der Sinne.
"Du kannst komme."
"Ich bin noch weit weg."
"Ich will nicht wissen wo du stehst wenn ich es dir erlaube!"
Oh, verdammter Mist. Da bin ich wohl gerade an einem Abbruch vorbei geschlittert. 'Wie wäre es mit Schnauze halten und einfach nur kommen. Konzentrier dich mal darauf.'
Es war schwer für mich einen Punkt auszumachen. Nicht weil ich mich nicht darauf konzentrieren konnte. Sondern weil eine Flasche Wein sie Kerle zu einer privaten Feier animiert oder zur eigenen Zufriedenheit hatte kommen lassen. Kein einziger Punkt zeigte sich mir. Das Einzigste was nach 10 Minuten passierte war, dass die Handschuhe vom Geilsaft anfingen im Dunkeln zusätzlich zu glänzen.
"Ui, schau mal. Da bekommst du was zu tun. Die sind schon ganz voll."
"Ich wasch sie."
"Natürlich du."
Natürlich ich. Waschen ist mein Job. Und wenn ich auch noch dafür verantwortlich bin, das Roses Sachen beschmutzt werden sowieso.

Es gibt zwei Möglichkeiten.
Ich habe es dreckig gemacht, dann habe ich es auch zu waschen.
Oder es ist dreckig, egal warum, dann ist es mein Job, es zu waschen.
Eine Regel, die ich mir recht gut merken kann.

Rose ackerte und ich war Glücklich. Rose ackerte weiter und ich bekam Skrupel. Was mache ich hier? Die Göttin rackert sich ab, war selbst schon lange nicht mehr auf einen Orgasmus aus. Und ich, der beschenkt werden sollte kümmerte es überhaupt nicht ob ich das Geschenk haben will. Aus der Ferne betrachtete ich das Papier und die Schleife darauf, nahm es kein einziges Mal in die Hand, ging drum herum und freute mich an den Farben. Aber so funktioniert das nicht.
Ich richtete mich auf, hockte mich vor meine Lady.

"So. Das war dann eindeutig zu viel."
Zu viel sicher nicht. Bei zu viel wäre ich sicher gekommen.
"Du wirst ab jetzt nicht mehr so viel Wein abends trinken."
Oh, sie hatte recht. Das war zu viel. Aber wenn man eine Tuppergesellschaft mit 15 Mädeln bei sich hat kann es schon mal sein, dass das ein oder andere Glas getrunken wird.
"Da wirst du noch eine Weile warten müssen bis du wieder einmal kannst."
Und da stand ich dann. Sie hatte recht und ich das Bedürfnis sie zu massieren. Ihre Massage war toll. Wunderbar für mich, aber es fehlten Berührungen. Ich durfte etwas an ihren Beinen entlang streichen, zu den Hüften reichte es nicht und die Füße entzog sie mir immer wieder.

"Darf ich dich noch massieren?"
Wortlos zog Rose ihr Nachthemd aus und legte sich auf den Bauch.
"Nur den Rücken!"
"Ja", sagte ich und nahm das Fußbalsam in die Hand.
"Ich sagte nur den Rücken."
"Deine Füße brauchen das heute."
Keine Ahnung warum ich das gesagt hatte aber ich wollte ihr heute noch etwas gutes tun.
Rose erhielt noch eine schöne Fußmassage, anschließend eine Rückenmassage mit sehr viel Öl. Alles geschah ohne Hintergedanken und ohne irgend eine Annäherung von mir. Einfach nur eine schöne Massage.
Im Anschluß löschte ich noch die Kerzen, legte zum Kuscheln meinen Kopf in ihren Schoß und beendete meine persönlichen Aufzeichnungen des Abends. Ich habe keinen Erinnerung mehr wann oder wie ich mich zurück auf meine Seite legte.

Das erste was ich wahrnahm war ER. Kurzer Blick auf die Uhr: 03:27. Eine kurze Nacht.
Bis um vier Uhr hielt ich durch und entschloss mich es IHM erneut gleich zu tun und ebenfalls aufzustehen.

Ja, es passiert nicht immer. Aber eben immer Öfter.
Gerne möchte ich diese Woche mal wieder Aufwachen. Und nicht nur jeden Tag um vier Uhr ausgeschlafen sein.


Gruß vom Rosenzüchtling