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Dienstag, 26. Juli 2011

Rosen

Eine Rose neigt sich im Wind. Ein leichtes hin und her, jedoch stabil genug um ihre Richtung beizubehalten. Das Schwanken, das Umherblicken ist da, der Weg aber bleibt bestehen.
Um sie zu Biegen, sie zu Formen braucht es Zeit, braucht es Kraft. Aber schnell macht man damit mehr Kaputt als man an Wagnis eingehen wollte. Sollte es gelingen, solltest du dich fragen, ob das Ergebnis noch diese Rose ist.
Sie kann einen Verletzen, geht man zu Sorglos mit ihr um. Die Wunden gehen dann unter die Haut. Also gib acht.
Ihr Anblick verzaubert doch das ist nur das Oberflächliche. Alles an Ihr kann berauschen.
Immer wieder kommt es vor, das sie ihren Glanz und ihre Schönheit verliert, um nach einiger Zeit aufs neue zu Erblühen Schöner und Glänzender als zuvor.

So ist es mit allen Rosen,
So ist das mit meiner Rose.




Gruß Dicki



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